Galaxy Z Flip 7 FE: Falt-Smartphone der Mittelklasse im Test
Mit dem Galaxy Z Flip 7 FE bringt Samsung ein neues faltbares Smartphone in die Mittelklasse - für eine Preisempfehlung von 999 Euro, während der Straßenpreis bereits deutlich darunter liegt. Trotz abgespeckter Ausstattung im Vergleich zum Flaggschiff bleibt der typische Flip-Charme erhalten. Unser Kollege Andrzej Tokarski hat sich das Gerät genauer angesehen.
In der Box findet sich neben dem Smartphone nur ein USB-C-Kabel - ein Netzteil fehlt. Das Gerät kommt mit IP48-Zertifizierung und EU-Umweltlabel. Die spiegelnde Oberfläche des in Schwarz oder Weiß erhältlichen Z Flip 7 FE ist anfällig für Fingerabdrücke. Mit 6,9 mm Dicke und 187 Gramm ist es besonders handlich. Die Display-Falte ist sichtbar, stört im Alltag aber kaum.
Die Einrichtung verläuft zügig, der Power-Button dient gleichzeitig als Fingerabdrucksensor. Das Gerät unterstützt Dual-SIM (physisch + eSIM), verzichtet aber auf einen microSD-Slot. Vorinstallierte Apps können abgewählt, ein Samsung-Account übersprungen werden - dieser wird jedoch für KI-Funktionen benötigt.
Das 6,7-Zoll-Hauptdisplay (AMOLED, 120 Hz, 2600 Nits) bietet starke Helligkeit und Schärfe. Das äußere 3,4-Zoll-Cover-Display (AMOLED, 1600 Nits) ergänzt den Faltmechanismus sinnvoll. Im Inneren arbeitet ein Exynos 2400 mit 8 GB RAM und bis zu 256 GB Speicher. Android 16 samt OneUI 8 ist vorinstalliert. Der 4000-mAh-Akku wird über USB-C 3.2 geladen. Samsung DeX wird nicht unterstützt.
Das Dual-Kamerasystem besteht aus einer 50 MP Haupt- und einer 12-MP-Ultraweitwinkelkamera, ergänzt durch eine 10-MP-Frontkamera. Selfies mit der Hauptkamera über das Cover-Display sind möglich. Leistungstechnisch liegt der Exynos 2400 unter Top-Prozessoren wie dem Snapdragon 8 Gen 3. Fortnite läuft mit 60 FPS, nicht jedoch mit 90 - kleinere Ruckler sind möglich.
Das Galaxy Z Flip 7 FE überzeugt mit seinem kompakten Format, hochwertigem Display und solider Alltagstauglichkeit. Im Vergleich zu Flaggschiffen wie dem Galaxy S25 Ultra müssen jedoch bei Kamera und Leistung Abstriche gemacht werden. Für Fans faltbarer Smartphones bietet es dennoch einen attraktiven Einstieg.
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In der Box findet sich neben dem Smartphone nur ein USB-C-Kabel - ein Netzteil fehlt. Das Gerät kommt mit IP48-Zertifizierung und EU-Umweltlabel. Die spiegelnde Oberfläche des in Schwarz oder Weiß erhältlichen Z Flip 7 FE ist anfällig für Fingerabdrücke. Mit 6,9 mm Dicke und 187 Gramm ist es besonders handlich. Die Display-Falte ist sichtbar, stört im Alltag aber kaum.
Die Einrichtung verläuft zügig, der Power-Button dient gleichzeitig als Fingerabdrucksensor. Das Gerät unterstützt Dual-SIM (physisch + eSIM), verzichtet aber auf einen microSD-Slot. Vorinstallierte Apps können abgewählt, ein Samsung-Account übersprungen werden - dieser wird jedoch für KI-Funktionen benötigt.
Das 6,7-Zoll-Hauptdisplay (AMOLED, 120 Hz, 2600 Nits) bietet starke Helligkeit und Schärfe. Das äußere 3,4-Zoll-Cover-Display (AMOLED, 1600 Nits) ergänzt den Faltmechanismus sinnvoll. Im Inneren arbeitet ein Exynos 2400 mit 8 GB RAM und bis zu 256 GB Speicher. Android 16 samt OneUI 8 ist vorinstalliert. Der 4000-mAh-Akku wird über USB-C 3.2 geladen. Samsung DeX wird nicht unterstützt.
Das Dual-Kamerasystem besteht aus einer 50 MP Haupt- und einer 12-MP-Ultraweitwinkelkamera, ergänzt durch eine 10-MP-Frontkamera. Selfies mit der Hauptkamera über das Cover-Display sind möglich. Leistungstechnisch liegt der Exynos 2400 unter Top-Prozessoren wie dem Snapdragon 8 Gen 3. Fortnite läuft mit 60 FPS, nicht jedoch mit 90 - kleinere Ruckler sind möglich.
Das Galaxy Z Flip 7 FE überzeugt mit seinem kompakten Format, hochwertigem Display und solider Alltagstauglichkeit. Im Vergleich zu Flaggschiffen wie dem Galaxy S25 Ultra müssen jedoch bei Kamera und Leistung Abstriche gemacht werden. Für Fans faltbarer Smartphones bietet es dennoch einen attraktiven Einstieg.
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