Galaxy Tab A 10.5 im Test - Samsungs Mittelklasse-Tablet überzeugt

Android, Tablet, Samsung, Samsung Galaxy, Galaxy, Test, Andrzej Tokarski, Samsung Mobile, Tabletblog, Galaxy Tab A 10.5, Samsung Galaxy Tab A 10.5 Android, Tablet, Samsung, Samsung Galaxy, Galaxy, Test, Andrzej Tokarski, Samsung Mobile, Tabletblog, Galaxy Tab A 10.5, Samsung Galaxy Tab A 10.5
Das Galaxy Tab A 10.5 ist ein neues Tablet von Samsung, das neben einem Full-HD-Display und einem Qualcomm Snapdragon 450 Prozessor noch einige interessante Premium-Features zu bieten hat. Dazu zählen etwa vier Lautsprecher und eine Gesichtserkennung. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt laut Samsung bei 329 Euro. Wie gut das Galaxy Tab A 10.5 wirklich ist, weiß unser Kollege Andrzej Tokarski, der das Tablet ausführlich getestet hat.
Samsung Tab A 10.5Das Galaxy Tab A 10.5 ... Samsung Tab A 10.5... ist ein Mittelklasse-Tablet ... Samsung Tab A 10.5... mit Android 8.1 Oreo

Mittelklasse-Tablet mit guter Ausstattung

Optisch erinnert das Samsung Galaxy Tab A 10.5 an das deutlich teurere Galaxy Tab S4. Es gibt keine physischen Buttons unterhalb des Displays, das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff. Zur Ausstattung gehören neben einem USB-Typ-C-Anschluss insgesamt vier Lautsprecher, die eine gute Soundqualität liefern und somit gut fürs Musik hören oder Filme schauen geeignet sind. Einen Finger­ab­druck­leser gibt es nicht, stattdessen unterstützt das Tablet eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert meistens ganz gut - aber leider auch nicht immer. Die Qualität der beiden Kameras ist für Schnappschüsse zwischendurch ausreichend.

Das Display des Tablets ist 10,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1920 × 1200 Pixeln. Insgesamt kann der Bildschirm durch weite Blickwinkel und eine ordentliche Helligkeit überzeugen. Außerdem ist er laminiert. Unter der Haube stecken ein Qualcomm Snapdragon 450, 3 GB RAM sowie ein 32 GB großer Datenspeicher, der erweiterbar ist. Damit ist das Tablet auch für viele Spiele schnell genug. Bei aufwendigeren Titeln und höheren Grafikeinstellungen kann es jedoch immer wieder zu Rucklern kommen. Der Akku hat eine Kapazität von 7300 Milliamperestunden und hielt im Alltagstest etwa acht bis zehn Stunden durch.

Bei der Software setzt Samsung auf ein aktuelles Android in der Version 8.1 Oreo mit angepasster Benutzeroberfläche und einigen Zusatzfunktionen. Leider ließen sich mit der Netflix-App Videos nicht in Full HD oder einer noch höheren Auflösung abspielen. Hier bleibt zu hoffen, dass Samsung mit einem Update nachbessert und höhere Auflösungen frei­schaltet.

Galaxy Tab A 10.5 - Spezifikationen
Display 10,5 Zoll Led (1920 x 1200)
Prozessor Snapdragon 450 Octa Core (1,8 GHz)
Arbeitsspeicher 3 GB RAM
Interner Flash-Speicher 32 GB
Auflösung Hauptkamera 8 Megapixel
Akku-Kapazität (mAh) 7300
Gewicht (Gramm) 529
Maße 260 x 161,1 x 8 mm
Preis WLAN und LTE 329 / 389 Euro
Mehr von Andrzej: Test auf TabletBlog.de Tech Reporter auf YouTube
Dieses Video empfehlen
Kommentieren18
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich weiß immer nichts mit einem Android Tablet anzufangen. Bisschen auf dem Sofa surfen OK, bei Netflix wird es schon anstrengender, dann schaue ich doch lieber auf dem Fernseher oder unterwegs auf dem Smartphone, bzw. wenn ich dann ein Windowstablet habe mit Tastatur und allem könnte ich damit ja auch unterwegs auf einem etwas größeren Bildschirm schauen. Nur ich kann dann damit auch wesentlich mehr machen wie ich finde. Unterwegs ein wenig programmieren, nicht nur Smartphone übliche Spiele spielen usw.

Deswegen erschließt sich mir der wirkliche Nutzen eines Android Tablets nicht so wirklich.
 
@Tomarr: Bei uns liegt auch ein Samsung Tab S3 seit bestimmt einem Jahr im Schrank rum, keiner benutzt es.
 
@Saltshaker: Ich habe ja auch zwei Stück, so ist es ja nicht. Nur wie du schon sagst, liegen seit Jahren rum. Lohnt nicht mal mehr sie aufzuladen. Wahrscheinlich funktionieren sie nicht mal mehr. Vermisst habe ich sie bisher nicht.
 
@Tomarr: Ich wollte das auch schon verkaufen bei Ebay Kleinanzeigen, bins aber nicht losgeworden außer ichhätte es für 50 € verkauft.
 
@Saltshaker: Mach doch. Ob du nun 50 Euro nicht nutzt oder ob du davon nochmal tanken kannst, das ist doch egal, oder nicht?
 
@Saltshaker: Vielleicht ist das auch einfach der falsche Ort. Bei einem großen Ankäufer bekommst du im guten Zustand knapp 270€.
 
@Saltshaker: 50€? Schon klar. Verkaufen muss man halt auch können https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_sacat=0&LH_Complete=1&LH_ItemCondition=3000&_nkw=samsung+tab+s3&_blrs=spell_check
 
@wertzuiop123: eBay Kleinanzeigen ist halt eine Plattform für Laien. Trendige Produkte kann man gut verkaufen, weil die Kunden nicht immer einen Marktüberblick haben. Bei anderen spezielleren Produkten wird versucht den unerfahrenen Verkäufer auszutricksen. Und da dort häufig Hehlerware gehandelt wird, sinkt auch das Preisgefüge.
 
@floerido: Schon klar ;) ich kenn Kleinanzeigen Seiten aber wenn man es schon UNBEDINGT loswerden will, gibts genug Möglichkeiten und sonst muss man halt mit 50€ leben
 
@floerido: die minusgeber weil sie unfähig sind was zu verkaufen aber hier immer obergescheid :-D
 
@Tomarr: "Deswegen erschließt sich mir der wirkliche Nutzen eines Android Tablets nicht so wirklich."

Die Frage stellte ich mir schon bei meinem ersten Tablet 2011/12(?) :-D
Aber es gibt einfach keinen ernsthaften Nutzen, für ein Gerät mit (mehr oder weniger schlecht) angepasstem Telefon(!)-Betriebssystem.
Sehe ich bei meiner Frau, ein bisschen Youtube bei Küchenarbeiten, eine Shopping-App, ein Messenger für Videotelefonie, das wars.
Aber dafür reicht auch ein 100€ China-Klopper.
(Gleiches/Ähnliches gilt natürlich auch für die iPads)
 
@_DAGEGEN_: Ah, gute Idee. Als Smarthomedisplay mit Chefkoch App in der Küche als elektronisches Kochbuch. Das könnte ich mal ausprobieren. Dann brauche ich sie nicht wegzuschmeißen.
 
@Tomarr: Ich hab ein China Teil mit 2560 x 1600 zum Comics lesen und ein Nvidia Shield mit dem ich überall im Haus TV schaue bzw halt hier und da Nachrichten und so lese wenn ich keine Lust hab aufm Bürostuhl zu sitzen.
 
@Paradise: OK, dein Chinateil wird bestimmt recht günstig gewesen sein. Aber wenn ich oben benanntes Teil sehe, für den Preis, zu dem Nutzen? Nein, für mich nicht gut.
 
@Tomarr: Samsung hat nunmal hohe Preisempfehlungen. Das Gerät wird sich dann wohl bei 150-200€ einpendeln, wenn man die Vorgänger betrachtet. Im verlinkten Preisvergleich kratzen sie schon an der 250€-Marke.
 
@floerido: Trotzdem finde ich den Kosten-Nutzenfaktor einfach zu schräg. Ich meine letztendlich muss das ja jeder für sich selber ausmachen. Aber ich glaube wenn ich ein paar Euro mehr in die Hand nehme und mir ein gutes Convertible hole habe ich einfach mehr davon.
 
@Tomarr: Hat 2013 glaub ich 200€ gekostet. Hat ein iPad 3 Display und eben ne hohe Auflösung. Da ich nur Comics lese war das und die guten Bewertungen für mich der Kaufgrund.

Sind aber glaub ich nur 2048 x 1536.
 
@Paradise: Ich glaube es dir ja. Nur da ich halt keine Comics lese ist für mich ein e-Reader besser für sowas. Ist zwar auch recht teuer für nur eine Funktion, aber ich lese dadurch einfach viel mehr und auch gerade im Urlaub. Von daher hat sich das dann für mich doch gelohnt.

Mit dem Teil würde ich halt keine Comics lesen, ich würde damit nicht meinem Hobby, dem programmieren nachgehen können, ich würde da vielleicht noch Netflix drauf schauen, nur wenn ich dann schon ein Gerät habe mit dem ich unterwegs auch mal programmieren kann dann würde ich da natürlich auch Netflix schauen können. Also mit einem Wort, wenn ich ein Gerät habe das neben dem was ein Android Tab kann auch noch alles andere kann was ich so mache, dann fehlt einfach der Anwendungsbereich für das Android Tab. Zumindest ist das in meinen Augen so. Muss ja nicht jeder so sehen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen