CFexpress-Speicherkarten: Die aktuellen Modelle des Jahres im Test
CFexpress-Karten sind vor allem im Profi-Bereich der Fotografie noch immer das Speichermedium der Wahl. Die Kollegen von ValueTech TV haben sich daher auch in diesem Jahr wieder viele Produkte angesehen und können sagen, welche empfehlenswert sind.
Insgesamt wurden 33 CFexpress Typ B-Speicherkarten in zahlreichen Kameras von Nikon, Fujifilm, Canon und Panasonic getestet. Angeschaut hat man sich reproduzierbar beispielsweise Serienaufnahmen und die reale Schreibdauer in der Kamera. Die Messung berücksichtigt damit sowohl die Karten- als auch die Kameraleistung. Einige Panasonic-Modelle erwiesen sich als Flaschenhals und flossen deshalb nicht immer in die Durchschnittswerte ein.
Die Ergebnisse zeigen: Viele aktuelle Kameras erreichen reale Schreibraten von rund 1 GByte/s. In Modellen wie Fujifilm X-H2, Nikon Z6 III, Z8 oder Z9 wird die Karte selten zum Limit. Damit sind CFexpress-2.0-Karten mit stabiler 1-GByte/s-Leistung für die meisten Anwendungen heute ausreichend.
CFexpress 4.0 bietet zwar theoretisch bis zu 4 GByte/s, wird aber derzeit von kaum einer Kamera voll ausgereizt. Vorteile liegen vor allem in schnelleren Transfers per Kartenleser und besserem Puffer für lange 8K- und RAW-Workflows. Nachteilig sind höhere Preise und mögliche Hitzeentwicklung.
Wichtig für schnelle Workflows sind außerdem moderne Kartenleser mit USB 4 oder Thunderbolt sowie schnelle NVMe-SSDs. Klassische NAS-Systeme bremsen die Übertragung häufig aus.
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Insgesamt wurden 33 CFexpress Typ B-Speicherkarten in zahlreichen Kameras von Nikon, Fujifilm, Canon und Panasonic getestet. Angeschaut hat man sich reproduzierbar beispielsweise Serienaufnahmen und die reale Schreibdauer in der Kamera. Die Messung berücksichtigt damit sowohl die Karten- als auch die Kameraleistung. Einige Panasonic-Modelle erwiesen sich als Flaschenhals und flossen deshalb nicht immer in die Durchschnittswerte ein.
Die Ergebnisse zeigen: Viele aktuelle Kameras erreichen reale Schreibraten von rund 1 GByte/s. In Modellen wie Fujifilm X-H2, Nikon Z6 III, Z8 oder Z9 wird die Karte selten zum Limit. Damit sind CFexpress-2.0-Karten mit stabiler 1-GByte/s-Leistung für die meisten Anwendungen heute ausreichend.
CFexpress 4.0 bietet zwar theoretisch bis zu 4 GByte/s, wird aber derzeit von kaum einer Kamera voll ausgereizt. Vorteile liegen vor allem in schnelleren Transfers per Kartenleser und besserem Puffer für lange 8K- und RAW-Workflows. Nachteilig sind höhere Preise und mögliche Hitzeentwicklung.
Lexar und SanDisk vorn
Für maximale Zukunftssicherheit empfehlen die Tester die Modelle Lexar Professional Diamond, Nextorage B2 Pro und OWC Atlas Ultra. Praktische Spitzenreiter im aktuellen Profi-Workflow sind SanDisk Pro Cinema und Exascend Essential, wobei letztere regional unterschiedlich verfügbar ist. Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis werden Sabrent Rocket Pro, Nextorage B3 SE und ProGrade Gold 4.0 empfohlen, meist mit 1-TByte-Kapazität als wirtschaftlichster Wahl.Wichtig für schnelle Workflows sind außerdem moderne Kartenleser mit USB 4 oder Thunderbolt sowie schnelle NVMe-SSDs. Klassische NAS-Systeme bremsen die Übertragung häufig aus.
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