Das Teclast F5 im Test: Gutes Convertible mit schwachem Akku

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Das Teclast F5 ist ein neues 2-in-1 Convertible mit Windows 10, welches über Importhändler bereits für weniger als 300 Euro erhältlich ist. Dennoch bietet es unter anderem ein 11,6 Zoll großes FullHD-Display und einen Intel-Prozessor der Gemini-Lake-Generation. In seinem Test zeigt unser Kollege Andrzej Tokarski die Stärken sowie Schwächen des Gerätes - vor allem die Akkulaufzeit bietet leider Anlass zur Kritik.

Design und technische Daten

Insgesamt kann die Verarbeitung des Teclast F5 überzeugen. Das Gehäuse besteht aus Metall, lediglich die Handauflage der Tastatur ist aus Kunststoff gefertigt. Das Gerät ist 13 Millimeter dünn und es bringt etwa ein Kilogramm auf die Waage. Da es sich um ein Convertible handelt, lässt sich das Display nach hinten klappen, sodass das Teclast F5 sowohl als Notebook als auch als Tablet ver­wen­den werden kann.
Teclast F5Das Teclast F5 bietet... Teclast F5... eine solide Performance ... Teclast F5... bei kurzer Akkulaufzeit
Das 11,6 Zoll große IPS-Display ist im 16:9-Format gehalten. Es löst mit 1920 × 1080 Pixeln auf, Kontrast, Farbe sowie die Helligkeit sind vor allem angesichts des Preises gut. Angetrieben wird das Teclast F5 von einem Intel Celeron N4100, dessen vier Kerne mit bis zu 2,1 GHz takten. Diesen stehen 8 GB RAM zur Seite. Die SSD ist 128 GB groß. Mit dieser Ausstattung ist das Convertible schnell genug für die gängigsten Office-Arbeiten oder ein­fache Bildbearbeitung. Zumindest simple Spiele laufen ebenfalls.

Gute Tastatur, kurze Akkulaufzeit

Auch die Tastatur konnte im Test insgesamt überzeugen. Die Druckpunkte der Tasten sind gut, allerdings ist die Enter-Taste etwas klein. Gleiches gilt für das Touchpad, welches aber zumindest Multitouch-Gesten unterstützt. Bei der Tastatur ist allerdings zu bedenken, dass diese nur ein US-Tastenlayout bietet.

Enttäuschend ist hingegen die Laufzeit des Teclast F5: Während im Akkutest bereits nur 5,5 Stunden erreicht wurden, ist dieser Wert im realen Einsatz erst gar nicht erreichbar. Selbst bei sparsamer Nutzung ist eine maximale Akkulaufzeit von vier Stunden möglich.

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Na für diese Preisklasse würde ich die Laufzeit in Kauf nehmen, irgend ein Tod muss man sterben, sieht ja sonst ganz passabel aus.
 
Für < 300 € geht das Teil in Ordnung, sage ich mal.
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