Dangbei Mars: Full-HD-Beamer mit Netflix-Zertifizierung
Beim Dangbei Mars handelt es sich um einen Full-HD-Beamer mit HDR10. Der Hersteller gibt die Helligkeit des Projektors mit 2100 ISO-Lumen an. Über Wi-Fi 5 oder den LAN-Anschluss auf der Rückseite kann der Projektor mit dem Internet verbunden werden. Der smarte Projektor ist Netflix-zertifiziert. Er kann folglich neben Amazon Prime und Paramount+ auch den beliebten Streamer aus Kalifornien ohne Umwege wiedergeben. Die Lampenlebensdauer wird mit 30.000 Stunden angegeben. Der Dangbei Mars verfügt über zwei 10-Watt-Lautsprecher. Über HDMI können zwei externe Geräte angeschlossen werden. Der Projektor ist in Schwarz mit goldenen Akzenten gehalten. Dangbei versteht es, sehr elegante Geräte zu entwerfen, die durchaus hübsch sind.
Beim ersten Start wird der Dangbei Mars eingerichtet. Hierbei lässt sich der Projektor auf Deutsch einstellen und die Projektionsausrichtung festlegen. Innerhalb der ersten Einrichtung besteht bereits die Möglichkeit, ein Netflix-Konto zu hinterlegen. Im Anschluss startet Netflix direkt und die ersten Inhalte können gestreamt werden. Das smarte Betriebssystem bietet neben den beliebten Streamern aber noch weitere Funktionen. Dazu gehört eine OTA-Funktion, die Updates direkt auf das Gerät einspielt. Das System bietet überdies Einstellungen für die Bilddarstellung und den Ton. Auf Wunsch können die Farbeinstellungen individualisiert werden. Das Bild hängt neben den getroffenen Einstellungen aber auch immer von der Projektionsfläche ab: Ist diese nicht komplett weiß, kann das Bild verfärbt werden.
Während der Projektion ist der Dangbei Mars erfreulich leise. Der Hersteller gibt die Lüfter-Lautstärke mit 24 dB an. Selbst in ruhigeren Szenen hört man den Projektor nicht. Die zwei 10 Watt Speaker hingegen machen sich schnell verdient: Filminhalte machen auch ganz ohne externe Lautsprecher Spaß. Einzig, wenn der Projektor für eine rückseitige Projektion genutzt werden würde, wäre eine externe Bluetooth-Box notwendig. Im Alltag tragen die 20 Watt Ausgabeleistung jede Comedy-Serie, jeden Podcast und jede YouTube-Wiedergabe. Denkbar wäre auch der Einsatz als Jukebox auf einer Party: Besucher könnten über YouTube ein Wunschlied aussuchen und den Clip nebenher laufen lassen.
Der Dangbei Mars ist ein gelungener Projektor, der Design und Funktion miteinander verbindet. Ein großes Plus stellt sicherlich Netflix, auf das viele andere Projektoren verzichten müssen, dar. Weiterhin sind Homeshare und Miracast mit an Bord. Derzeit ist der Projektor für 899 Euro auf Amazon verfügbar. Wer auf 4K Wert legt, sollte sich den Dangbei Mars Pro anschauen. Der große Bruder ist ein Stück heller und bietet eine höhere Auflösung. Der Preis allerdings ist mit 1399 Euro allerdings auch etwas höher. Regulär kostet das Pro Modell 1799 Euro.
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Beim ersten Start wird der Dangbei Mars eingerichtet. Hierbei lässt sich der Projektor auf Deutsch einstellen und die Projektionsausrichtung festlegen. Innerhalb der ersten Einrichtung besteht bereits die Möglichkeit, ein Netflix-Konto zu hinterlegen. Im Anschluss startet Netflix direkt und die ersten Inhalte können gestreamt werden. Das smarte Betriebssystem bietet neben den beliebten Streamern aber noch weitere Funktionen. Dazu gehört eine OTA-Funktion, die Updates direkt auf das Gerät einspielt. Das System bietet überdies Einstellungen für die Bilddarstellung und den Ton. Auf Wunsch können die Farbeinstellungen individualisiert werden. Das Bild hängt neben den getroffenen Einstellungen aber auch immer von der Projektionsfläche ab: Ist diese nicht komplett weiß, kann das Bild verfärbt werden.
Apps funktionieren gut
Im Praxisalltag kann der Dangbei Mars mit optimal laufenden TV-Apps punkten: Amazon Prime lässt sich problemlos einrichten und im Anschluss bedienen. Binnen weniger Momente ist die App bereit, den aktuellen "James Bond" wiederzugeben. Während Wiedergaben kommt es zu keinen Lags, Bildfehlern oder anderen Problemen. Die Full-HD-Auflösung sieht auf 84-120 Zoll gestochen scharf aus. Größere Diagonalen konnte unser Kollege Timm Mohn bisher nicht ausprobieren. Der Projektor richtet das Bild über die automatische Bildkorrektur eigenständig aus, sodass in den meisten Fällen keine Nacharbeit notwendig ist. Auch der Fokus wird automatisch gesetzt. Von Hand muss beim Dangbei Mars kaum mehr etwas gemacht werden. Verwendet man den Projektor stationär, ist dieser Aspekt vielleicht nicht so wichtig, aber wenn der Beamer oft hin-und-her transportiert wird, sind die automatischen Funktionen durchaus von Vorteil. Unabhängig vom Einsatzort kann das 2100 ISO-Lumen helle Bild auch bei Restlicht im Raum überzeugen. Völlig abdunkeln muss man beim Dangbei Mars in der Regel nicht. Ob der Raum wirklich komplett dunkel ist, hängt auch immer vom Verwendungszweck ab. Einen Blockbuster wird man eher nicht im taghellen Raum schauen, das Frühstücksfernsehen dafür schon.Während der Projektion ist der Dangbei Mars erfreulich leise. Der Hersteller gibt die Lüfter-Lautstärke mit 24 dB an. Selbst in ruhigeren Szenen hört man den Projektor nicht. Die zwei 10 Watt Speaker hingegen machen sich schnell verdient: Filminhalte machen auch ganz ohne externe Lautsprecher Spaß. Einzig, wenn der Projektor für eine rückseitige Projektion genutzt werden würde, wäre eine externe Bluetooth-Box notwendig. Im Alltag tragen die 20 Watt Ausgabeleistung jede Comedy-Serie, jeden Podcast und jede YouTube-Wiedergabe. Denkbar wäre auch der Einsatz als Jukebox auf einer Party: Besucher könnten über YouTube ein Wunschlied aussuchen und den Clip nebenher laufen lassen.
Der Dangbei Mars ist ein gelungener Projektor, der Design und Funktion miteinander verbindet. Ein großes Plus stellt sicherlich Netflix, auf das viele andere Projektoren verzichten müssen, dar. Weiterhin sind Homeshare und Miracast mit an Bord. Derzeit ist der Projektor für 899 Euro auf Amazon verfügbar. Wer auf 4K Wert legt, sollte sich den Dangbei Mars Pro anschauen. Der große Bruder ist ein Stück heller und bietet eine höhere Auflösung. Der Preis allerdings ist mit 1399 Euro allerdings auch etwas höher. Regulär kostet das Pro Modell 1799 Euro.
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