Cooler Master TD300 Mesh: Sonderedition des PC-Gehäuses im Härtetest
Das TD300 Mesh in der limitierten Edition unseres Kollegen von Zenchillis Hardware Reviews präsentiert sich als kompaktes, airflow-orientiertes PC-Gehäuse mit Fokus auf Beleuchtung und Montagekomfort. Die Sonderauflage kombiniert ein modifiziertes Chassis mit vier identischen MF120-Halo-Lüftern, einem abnehmbaren Topcover und einem verschraubungsfreien Glasfenster. Frontseitig setzt der Hersteller Cooler Master auf ein dreidimensionales Polygon-Mesh mit integriertem Staubfilter, das gleichermaßen auf Optik und hohe Luftdurchlässigkeit ausgelegt ist.
Zum Lieferumfang gehören drei 120-mm-Frontlüfter und ein identisches Heckmodell, gesteuert über einen SATA-betriebenen ARGB/PWM-Hub für bis zu vier PWM- und fünf ARGB-Geräte. Die Beleuchtung ist wahlweise über Mainboard-Header oder per I/O-Panel steuerbar. Radiatoren bis 240/280 mm finden vorn und im Deckel Platz, Grafikkarten bis 344 mm und CPU-Kühler bis 166 mm werden unterstützt. Hinter dem Mainboard-Tray stehen 21 mm für das Kabelmanagement bereit; SSDs lassen sich dank Gummipuffern schnell montieren, zusätzliche Plätze befinden sich auf der Netzteilabdeckung.
Positiv hervorzuheben sind Airflow, RGB-Homogenität, die einfache Zugänglichkeit durch das modulare Topcover und das klare Seitenteil. Kritikpunkte betreffen das fehlende USB-C im Front-I/O sowie die auf 350 Stück begrenzte Verfügbarkeit. Insgesamt richtet sich die Zenchilli Edition an Nutzer, die ein kompaktes, gut belüftetes Gehäuse mit stimmiger RGB-Inszenierung suchen und keinen großen 360-mm-Radiator benötigen.
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Zum Lieferumfang gehören drei 120-mm-Frontlüfter und ein identisches Heckmodell, gesteuert über einen SATA-betriebenen ARGB/PWM-Hub für bis zu vier PWM- und fünf ARGB-Geräte. Die Beleuchtung ist wahlweise über Mainboard-Header oder per I/O-Panel steuerbar. Radiatoren bis 240/280 mm finden vorn und im Deckel Platz, Grafikkarten bis 344 mm und CPU-Kühler bis 166 mm werden unterstützt. Hinter dem Mainboard-Tray stehen 21 mm für das Kabelmanagement bereit; SSDs lassen sich dank Gummipuffern schnell montieren, zusätzliche Plätze befinden sich auf der Netzteilabdeckung.
Härtetest bestanden
Im Härtetest mit Core i9-13900K und RTX 3080 Ti bestätigte das Gehäuse seine Kühltauglichkeit. Bei 800 bis 1000 U/min bleiben GPU und CPU in realistischen Gaming-Lasten im sicheren Temperaturbereich, während höhere Drehzahlen zwar Reserven bieten, akustisch aber kaum notwendig sind. Die 240-mm-AIO markiert unter Vollauslastung die Grenze, ein 360-mm-Radiator ist inkompatibel.Positiv hervorzuheben sind Airflow, RGB-Homogenität, die einfache Zugänglichkeit durch das modulare Topcover und das klare Seitenteil. Kritikpunkte betreffen das fehlende USB-C im Front-I/O sowie die auf 350 Stück begrenzte Verfügbarkeit. Insgesamt richtet sich die Zenchilli Edition an Nutzer, die ein kompaktes, gut belüftetes Gehäuse mit stimmiger RGB-Inszenierung suchen und keinen großen 360-mm-Radiator benötigen.
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