Batmobil für Milliardäre: Rolls-Royce zeigt selbstfahrende Nobelkarosse
An selbstfahrenden Autos arbeiten durchaus auch Auto-Hersteller, von denen man dies kaum erwarten würde. Gerade hat der Anbieter von Luxus-Karossen Rolls-Royce mit "Vision Next 100" ein entsprechendes Projekt vorgestellt. Das Ergebnis ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch beeindruckend.
Wer einen Rolls-Royce besitzt, fährt diesen ohnehin nicht unbedingt selbst, sondern lässt sich von einem Chauffeur ans gewünschte Ziel bringen. Insofern dürfte sich für die Besitzer solcher Wagen wenig ändern, wenn ein Computer statt einem Fahrer die Steuerung übernimmt. In Sachen exklusivem Komfort soll natürlich auch alles gleich bleiben.
Während das Äußere in seiner Grundform zumindest noch einem klassischen Rolls-Royce ähnelt, haben die Entwickler im Inneren doch konsequent die Möglichkeiten eines autonomen Fahrzeugs umgesetzt. So ist alles verschwunden, was noch in irgendeiner Form an ein Cockpit erinnern könnte. Die Fahrgäste können es sich stattdessen auf einem bequemen, Sofa-artigen Sitz gemütlich machen und haben durch den fehlenden Fahrerbereich sehr viel Beinfreiheit. Das Wegfallen des Verbrennungsmotors ermöglicht außerdem viel Stauraum.
Auch ansonsten ist an alles gedacht. Damit die Reise nicht langweilig wird, steht an der Frontseite des Innenraumes ein großer Bildschirm zur Verfügung. Dieser dürfte sowohl zur Kommunikation mit dem Fahrzeug als auch zum Abrufen von Entertainment-Inhalten dienen. Die Details des Luxus-Prototypen gehen dann bis hin zum Regenschirm, der sich komplett in einem eigenen Einschub in der Tür befindet und beim Verlassen des Fahrzeugs so schnell zugänglich wäre.
Wer einen Rolls-Royce besitzt, fährt diesen ohnehin nicht unbedingt selbst, sondern lässt sich von einem Chauffeur ans gewünschte Ziel bringen. Insofern dürfte sich für die Besitzer solcher Wagen wenig ändern, wenn ein Computer statt einem Fahrer die Steuerung übernimmt. In Sachen exklusivem Komfort soll natürlich auch alles gleich bleiben.
Viel mehr Platz
Und wenn das Fahrzeug tatsächlich in dieser Form eines Tages Wirklichkeit werden sollte, kann sich der Besitzer dessen gewiss sein, die Blicke auf sich - beziehungsweise sein Fahrzeug - zu ziehen. Der Rolls-Royce 103EX sieht ein wenig aus wie die futuristische Nobel-Variante eines Batmobiles.Während das Äußere in seiner Grundform zumindest noch einem klassischen Rolls-Royce ähnelt, haben die Entwickler im Inneren doch konsequent die Möglichkeiten eines autonomen Fahrzeugs umgesetzt. So ist alles verschwunden, was noch in irgendeiner Form an ein Cockpit erinnern könnte. Die Fahrgäste können es sich stattdessen auf einem bequemen, Sofa-artigen Sitz gemütlich machen und haben durch den fehlenden Fahrerbereich sehr viel Beinfreiheit. Das Wegfallen des Verbrennungsmotors ermöglicht außerdem viel Stauraum.
Auch ansonsten ist an alles gedacht. Damit die Reise nicht langweilig wird, steht an der Frontseite des Innenraumes ein großer Bildschirm zur Verfügung. Dieser dürfte sowohl zur Kommunikation mit dem Fahrzeug als auch zum Abrufen von Entertainment-Inhalten dienen. Die Details des Luxus-Prototypen gehen dann bis hin zum Regenschirm, der sich komplett in einem eigenen Einschub in der Tür befindet und beim Verlassen des Fahrzeugs so schnell zugänglich wäre.
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