AirThings Wave Mini: Smarter Raumluft-Sensor bietet wichtige Infos
Beim AirThings Wave Mini handelt sich um einen smarten Raumluft-Sensor mit Bluetooth. Der Sensor kann beispielsweise das Schimmelpotenzial ermitteln. Weiterhin werden die Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie flüchtige organische Verbindungen gemessen. Ab Werk sind drei Batterien verbaut. Diese können bei Bedarf ausgetauscht werden. Mit Hilfe eines kleinen Ständers kann der Sensor frei im Raum aufgestellt werden. Der Kickstand wird einfach auf der Rückseite angebracht, Werkzeug ist hierfür nicht nötig. Durch die rückseitige Öffnung wäre es auch möglich, den Sensor hängend zu betreiben. Der Wave Mini ist in einem unauffälligen Weiß gehalten. Neben einem ebenso weißen Blumentopf fällt er gar nicht weiter auf.
Über eine grün-pulsierende LED zeigt der Wave Mini an, dass er bereit für den Pairing-Prozess ist. Für das Pairing wird entweder ein iOS- bzw. Android-Smartphone oder -Tablet benötigt. Die dazugehörige Anwendung ist kostenlos im AppStore und Play Store verfügbar. Auch wenn man im weiteren Verlauf eine Übersicht über die aktuelle Luftqualität direkt am Gerät erhält, ist die App für die erstmalige Einrichtung notwendig. Beim ersten Start der Anwendung gibt jene zunächst eine Übersicht über die Funktionen des AirThings Wave Mini. In der Übersicht werden verschiedene Anwendungs-Szenarien illustriert. Im Test wurde der Wave Mini im Schlafzimmer aufgestellt. Im Anschluss an die App-Einführung kann man sich registrieren oder einloggen. Ist dies geschehen, lässt sich der Wave Mini in der Anwendung hinzufügen.
Der Sensor soll dazu dienen, die allgemeine Lebensqualität zu verbessern und nebenbei auch das Haus zu schützen. Gerade in Mietwohnungen möchte man jede Art der Beschädigung am Haus vermeiden. Ein häufiges Problem stellt dabei Schimmel dar. Das Motto des Sensors geht damit einher: Sieht man Schimmel in der Wohnung, ist es bereits zu spät, diesen zu verhindern. Der Wave Mini konnte im Test genau dabei helfen. Unser Kollege Timm Mohn hat die App-Benachrichtigungen und -Werte über Wochen getrackt und immer wieder dem Vermieter vorgelegt. Während die gesammelten Daten bei jenem in Bearbeitung waren, zeigte sich der erste Schimmel. Der Sensor hatte bei der "Schimmelrisiko"-Meldung folglich richtig gelegen. Da in diesem Fall die Dokumentationsarbeit bereits erfolgt war, stand den Renovierungs- und Isolations-Arbeiten nichts mehr im Wege. Die baulichen Maßnahmen zogen sich etwa zwei Wochen in die Länge, versprachen aber, das Schimmelrisiko künftig zu minimieren.
Ohne den Wave Mini wären die Renovierungsarbeiten nicht so einfach möglich gewesen. Die akribische Datensammlung hilft dabei, Lüftungsverhalten zu dokumentieren, das Raumklima im Auge zu behalten und eventuelle Missstände frühzeitig anzugehen. Der Wave Mini ist aktuell für 74,20 Euro auf Amazon verfügbar. Der AirThings View Plus kann als Hub dienen und die Daten auch unterwegs verfügbar machen. Der View Plus wird tagesaktuell für 242,76 Euro angeboten. Möchte man mehrere Sensoren aufstellen, lohnen sich eventuell Angebote, die rabattiert eine größere Anzahl an Sensoren beinhalten.
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Über eine grün-pulsierende LED zeigt der Wave Mini an, dass er bereit für den Pairing-Prozess ist. Für das Pairing wird entweder ein iOS- bzw. Android-Smartphone oder -Tablet benötigt. Die dazugehörige Anwendung ist kostenlos im AppStore und Play Store verfügbar. Auch wenn man im weiteren Verlauf eine Übersicht über die aktuelle Luftqualität direkt am Gerät erhält, ist die App für die erstmalige Einrichtung notwendig. Beim ersten Start der Anwendung gibt jene zunächst eine Übersicht über die Funktionen des AirThings Wave Mini. In der Übersicht werden verschiedene Anwendungs-Szenarien illustriert. Im Test wurde der Wave Mini im Schlafzimmer aufgestellt. Im Anschluss an die App-Einführung kann man sich registrieren oder einloggen. Ist dies geschehen, lässt sich der Wave Mini in der Anwendung hinzufügen.
Einige Raum-Variationen
Im Zuge der Einrichtung wird dem Wave Mini mitgeteilt, in welchem Raum er aufgestellt wird. Interessanterweise lässt sich die Umgebung noch einmal konkretisieren: Die App bietet beim Schlafzimmer noch die Option Arbeit, das Zuhause oder die Ferienwohnung an. Dies kann nützlich sein, wenn man im Schichtdienst arbeitet oder während dem Dienst auf der Arbeit in einem (Gemeinschafts-)Raum schläft. Hat man auch diese Angabe gemacht, ist die Einrichtung des Sensors abgeschlossen. Sollten Firmware-Updates verfügbar sein, können diese via App eingespielt werden. Auf diese Weise wird der Wave Mini stets auf dem aktuellen Stand gehalten. Ohne gekoppelten Hub lassen sich alle Daten nur in räumlicher Nähe zum Gerät einsehen.Der Sensor soll dazu dienen, die allgemeine Lebensqualität zu verbessern und nebenbei auch das Haus zu schützen. Gerade in Mietwohnungen möchte man jede Art der Beschädigung am Haus vermeiden. Ein häufiges Problem stellt dabei Schimmel dar. Das Motto des Sensors geht damit einher: Sieht man Schimmel in der Wohnung, ist es bereits zu spät, diesen zu verhindern. Der Wave Mini konnte im Test genau dabei helfen. Unser Kollege Timm Mohn hat die App-Benachrichtigungen und -Werte über Wochen getrackt und immer wieder dem Vermieter vorgelegt. Während die gesammelten Daten bei jenem in Bearbeitung waren, zeigte sich der erste Schimmel. Der Sensor hatte bei der "Schimmelrisiko"-Meldung folglich richtig gelegen. Da in diesem Fall die Dokumentationsarbeit bereits erfolgt war, stand den Renovierungs- und Isolations-Arbeiten nichts mehr im Wege. Die baulichen Maßnahmen zogen sich etwa zwei Wochen in die Länge, versprachen aber, das Schimmelrisiko künftig zu minimieren.
Ohne den Wave Mini wären die Renovierungsarbeiten nicht so einfach möglich gewesen. Die akribische Datensammlung hilft dabei, Lüftungsverhalten zu dokumentieren, das Raumklima im Auge zu behalten und eventuelle Missstände frühzeitig anzugehen. Der Wave Mini ist aktuell für 74,20 Euro auf Amazon verfügbar. Der AirThings View Plus kann als Hub dienen und die Daten auch unterwegs verfügbar machen. Der View Plus wird tagesaktuell für 242,76 Euro angeboten. Möchte man mehrere Sensoren aufstellen, lohnen sich eventuell Angebote, die rabattiert eine größere Anzahl an Sensoren beinhalten.
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