Aiper Scuba X1 vs. Beatbot AquaSense 2: Poolroboter im Vergleich
Unser Kollege Johannes Knapp von NewGadgets hat zwei beliebte Poolroboter praxisnah verglichen: Den Aiper Scuba X1 und den Beatbot AquaSense 2. Beide reinigen Boden, Wände und Wasserlinie, lassen sich ohne App starten und liegen preislich ähnlich.
Beim Unboxing ähneln sich die Konzepte mit Quickstart-Guides, Handbuch, Ladestation samt Stützen, Netzteil und Haken. Unterschiede zeigten sich in Ergonomie und Handhabung: Der Scuba X1 setzt auf einen verspielten Look mit Carbon-Einsatz, sein schmaler Griff stößt jedoch an die Knöchel. Der AquaSense 2 wirkt sachlicher, nutzt eine kratz-, hitze- und UV-beständige IMR-Laminierung und bietet einen durchgehenden, griffigen Haltegriff. Verarbeitung und Materialanmutung sind hier tendenziell hochwertiger.
Technisch ist der Beatbot stärker aufgestellt: Für Pools bis 300 m² und bis zu 4 Stunden Laufzeit ausgelegt, mit 16 Sensoren und zwei Ultraschallsensoren. Der Aiper ist für bis zu 200 m² und rund 3 Stunden spezifiziert, mit 14 Sensoren inklusive Ultraschall. In größeren oder stark verschmutzten Becken kann die längere Ausdauer des Beatbot Vorteile bringen.
Die Bedienung funktioniert an beiden Geräten ohne App; zusätzlich bieten die Hersteller aber Steuerungsapps an. Der Scuba X1 erlaubt u. a. s-förmige oder kreuzweise Fahrt. Der AquaSense 2 wartet mit mehr Profilen auf (Boden, Standard, Bereichs- und Multizone-Modus sowie Eco), reinigt im Eco-Betrieb automatisch alle 48 Stunden und verbleibt dafür im Pool.
In der Praxis fahren beide den Boden im S-Muster ab. An Wänden arbeitet der Scuba X1 abschnittsweise mit häufigen Rückkehrern zum Boden; der Beatbot nutzt ein N-Muster mit effizienterer Flächenabdeckung. An der Wasserlinie zeigt der Aiper eine auffällige seitliche "Tanzbewegung" mit einem Hoch-/Runter-Durchgang, während der Beatbot die Linie während der Wandfahrt zweimal abfährt und so meist gründlicher wirkt.
Fazit: Beide liefern solide Reinigung für private Pools. Aufgrund besserer Ergonomie, längerer Laufzeit, größerer Flächenabdeckung und vor allem des komfortablen SmartDrain-Parkens sehen die Tester den Beatbot AquaSense 2 knapp vorn. Preisbewusste Käufer mit kleineren bis mittleren Pools finden im Aiper Scuba X1 eine sinnvolle Alternative; wer Komfort und längere Garantie priorisiert, fährt mit dem Beatbot trotz Aufpreis besser. Mehr von NewGadgets: NewGadgets.de NewGadgets auf YouTube
Beim Unboxing ähneln sich die Konzepte mit Quickstart-Guides, Handbuch, Ladestation samt Stützen, Netzteil und Haken. Unterschiede zeigten sich in Ergonomie und Handhabung: Der Scuba X1 setzt auf einen verspielten Look mit Carbon-Einsatz, sein schmaler Griff stößt jedoch an die Knöchel. Der AquaSense 2 wirkt sachlicher, nutzt eine kratz-, hitze- und UV-beständige IMR-Laminierung und bietet einen durchgehenden, griffigen Haltegriff. Verarbeitung und Materialanmutung sind hier tendenziell hochwertiger.
Technisch ist der Beatbot stärker aufgestellt: Für Pools bis 300 m² und bis zu 4 Stunden Laufzeit ausgelegt, mit 16 Sensoren und zwei Ultraschallsensoren. Der Aiper ist für bis zu 200 m² und rund 3 Stunden spezifiziert, mit 14 Sensoren inklusive Ultraschall. In größeren oder stark verschmutzten Becken kann die längere Ausdauer des Beatbot Vorteile bringen.
Die Bedienung funktioniert an beiden Geräten ohne App; zusätzlich bieten die Hersteller aber Steuerungsapps an. Der Scuba X1 erlaubt u. a. s-förmige oder kreuzweise Fahrt. Der AquaSense 2 wartet mit mehr Profilen auf (Boden, Standard, Bereichs- und Multizone-Modus sowie Eco), reinigt im Eco-Betrieb automatisch alle 48 Stunden und verbleibt dafür im Pool.
In der Praxis fahren beide den Boden im S-Muster ab. An Wänden arbeitet der Scuba X1 abschnittsweise mit häufigen Rückkehrern zum Boden; der Beatbot nutzt ein N-Muster mit effizienterer Flächenabdeckung. An der Wasserlinie zeigt der Aiper eine auffällige seitliche "Tanzbewegung" mit einem Hoch-/Runter-Durchgang, während der Beatbot die Linie während der Wandfahrt zweimal abfährt und so meist gründlicher wirkt.
Knappe Entscheidung
Große Unterschiede gibt es beim Entnehmen: Der Aiper parkt an der Wand, bleibt aber unter Wasser - Herausheben erfolgt manuell oder per Haken. Der Beatbot pumpt per SmartDrain Wasser ab, legt sich an die Oberfläche und lässt sich deutlich leichter entnehmen. Beide benötigen anschließend das Spülen der Filterkörbe. Bei der Garantie punktet Beatbot mit 3 Jahren inklusive Gerätetausch (Aiper: 2 Jahre). Preislich liegen beide nahe beieinander, der Beatbot etwas höher.Fazit: Beide liefern solide Reinigung für private Pools. Aufgrund besserer Ergonomie, längerer Laufzeit, größerer Flächenabdeckung und vor allem des komfortablen SmartDrain-Parkens sehen die Tester den Beatbot AquaSense 2 knapp vorn. Preisbewusste Käufer mit kleineren bis mittleren Pools finden im Aiper Scuba X1 eine sinnvolle Alternative; wer Komfort und längere Garantie priorisiert, fährt mit dem Beatbot trotz Aufpreis besser. Mehr von NewGadgets: NewGadgets.de NewGadgets auf YouTube
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