Achtung, Roboter kreuzt Straße! - Maschine entwischte aus Entwickler-Labor
Ingenieure in Russland dürften die ersten sein, denen ein Roboter entlaufen ist. Die Maschine soll eines Tages autonom in Einkaufs-Gegenden unterwegs sein und Passanten auf bestimmte Geschäfte oder Angebote aufmerksam machen. Nun machte sich ein Prototyp schonmal alleine auf den Weg.
Im Entwickler-Labor bringt man dem Roboter bei, wie er sich selbstständig bewegen und eventuellen Hindernissen aus dem Weg gehen kann. Weil ein Mitarbeiter aber eine Tür offen stehen ließ, soll das Promobot-System den Firmenbereich verlassen haben, berichtete die russische Zeitung Argumenty i Fakty.
Allerdings kam er nicht besonders weit. Als sich der Roboter gut 50 Meter vom Firmengebäude wegbewegt hatte, ging ihm die Energie aus - offenbar sind im Prototypen noch nicht die besten Akkus verbaut. Das Problem war nun aber, dass die Maschine genau in diesem Augenblick eine Straße überquerte und so mitten auf der Fahrbahn stehen blieb.
Dort verursachte der Roboter natürlich erst einmal einen Stau. Relativ schnell war allerdings auch ein Polizist vor Ort, der sein bestes tat, um die ungewöhnliche Situation unter Kontrolle zu bringen. Er traute sich aber wohl nicht so recht, allein Hand anzulegen und die Maschine von der Straße zu schieben. Das erledigte dann aber ein kurz darauf auftauchender Mitarbeiter der Entwicklungsfirma. Kurzerhand rollte er das offenbar nicht besonders schwere Gerät aus dem Weg.
Das Unternehmen nutzte den Vorfall inzwischen relativ geschickt aus, um auf sich aufmerksam zu machen. So nahm man den Vorfall und die einsetzende Berichterstattung zum Anlass, gleich auch einen englischsprachigen Beitrag zu dem kommenden Produkt zu verfassen, in dem die Funktionen des Roboters genauer erklärt werden. Auch stellte man ein Video zur Verfügung, das jemand mit seinem Smartphone auf der Straße aufgenommen hatte.
Im Entwickler-Labor bringt man dem Roboter bei, wie er sich selbstständig bewegen und eventuellen Hindernissen aus dem Weg gehen kann. Weil ein Mitarbeiter aber eine Tür offen stehen ließ, soll das Promobot-System den Firmenbereich verlassen haben, berichtete die russische Zeitung Argumenty i Fakty.
Allerdings kam er nicht besonders weit. Als sich der Roboter gut 50 Meter vom Firmengebäude wegbewegt hatte, ging ihm die Energie aus - offenbar sind im Prototypen noch nicht die besten Akkus verbaut. Das Problem war nun aber, dass die Maschine genau in diesem Augenblick eine Straße überquerte und so mitten auf der Fahrbahn stehen blieb.
Dort verursachte der Roboter natürlich erst einmal einen Stau. Relativ schnell war allerdings auch ein Polizist vor Ort, der sein bestes tat, um die ungewöhnliche Situation unter Kontrolle zu bringen. Er traute sich aber wohl nicht so recht, allein Hand anzulegen und die Maschine von der Straße zu schieben. Das erledigte dann aber ein kurz darauf auftauchender Mitarbeiter der Entwicklungsfirma. Kurzerhand rollte er das offenbar nicht besonders schwere Gerät aus dem Weg.
Das Unternehmen nutzte den Vorfall inzwischen relativ geschickt aus, um auf sich aufmerksam zu machen. So nahm man den Vorfall und die einsetzende Berichterstattung zum Anlass, gleich auch einen englischsprachigen Beitrag zu dem kommenden Produkt zu verfassen, in dem die Funktionen des Roboters genauer erklärt werden. Auch stellte man ein Video zur Verfügung, das jemand mit seinem Smartphone auf der Straße aufgenommen hatte.
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