Acer Predator Orion 9000: PC mit 18 Intel-Kernen und vier Vega-GPUs
Der Computer-Hersteller Acer wartet zur IFA auch mit einem absoluten High End-PC für Gamer auf. In der maximalen Ausbaustufe soll der Rechner über vier der neuen Radeon RX Vega-Grafikchips von AMD verfügen, die mit einem Intel Core i9 Extreme-Prozessor mit 18 Kernen zusammenarbeiten.
Der neue PC fällt bereits durch sein überarbeitetes Design auf. Die Front erweckt ein wenig den Eindruck, als hätte man dezent leuchtende Ventilatoren in einen Darth Vader-Helm gebastelt. Und auch eine Seitenwand ist transparent gehalten, damit man das ebenfalls beleuchtete Innenleben sehen kann. Die Farbe der LEDs soll sich dabei nach Geschmack einstellen lassen.
Bei der Entwicklung des Gehäuses wurde aber auch auf Handhabbarkeit geachtet. So lässt sich der Rechner auf beiden Seiten einfach öffnen. Und für Gamer, die häufiger LAN-Partys und ähnliche Veranstaltungen besuchen, besonders praktisch: Griffe an der Ober- und Rollen an der Unterseite erleichtern den Transport.
Das Innenleben kann derzeit kaum noch stärker werden. Der Core i9-Prozessor kann mit bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher versehen werden. Acht DIMM-Slots für DDR4-Riegel stehen dafür zur Verfügung. Statt der vier Vega-Karten können die Nutzer auch zwei GeForce GTX 1080 Ti SLI von Nvidia zum Einsatz bringen. Gekühlt wird alles von einem Flüssig-System. An zwei M.2-Steckplätzen lassen sich PCIe x4-kompatible SSDs anbringen, ein dritter steht für langsamere Speicher zur Verfügung.
Das System bietet auch umfassende Optionen für die Anbindung externer Geräte. Ein Type-C-Port unterstützt USB 3.1, achtmal lässt sich auch USB 3.0 nutzen, wobei auch einer von diesen Ports mit einer Typ-C-Buchse daherkommt. Für Maus und Tastatur kann man auch auf die beiden USB 2.0-Ports zurückgreifen. Zu haben sein soll der neue Rechner allerdings erst Anfang 2018. Was er dann genau kosten soll, ist noch nicht festgelegt.
IFA-Special 2017 Alle Informationen zur Berliner Technikmesse
Der neue PC fällt bereits durch sein überarbeitetes Design auf. Die Front erweckt ein wenig den Eindruck, als hätte man dezent leuchtende Ventilatoren in einen Darth Vader-Helm gebastelt. Und auch eine Seitenwand ist transparent gehalten, damit man das ebenfalls beleuchtete Innenleben sehen kann. Die Farbe der LEDs soll sich dabei nach Geschmack einstellen lassen.
Bei der Entwicklung des Gehäuses wurde aber auch auf Handhabbarkeit geachtet. So lässt sich der Rechner auf beiden Seiten einfach öffnen. Und für Gamer, die häufiger LAN-Partys und ähnliche Veranstaltungen besuchen, besonders praktisch: Griffe an der Ober- und Rollen an der Unterseite erleichtern den Transport.



Das System bietet auch umfassende Optionen für die Anbindung externer Geräte. Ein Type-C-Port unterstützt USB 3.1, achtmal lässt sich auch USB 3.0 nutzen, wobei auch einer von diesen Ports mit einer Typ-C-Buchse daherkommt. Für Maus und Tastatur kann man auch auf die beiden USB 2.0-Ports zurückgreifen. Zu haben sein soll der neue Rechner allerdings erst Anfang 2018. Was er dann genau kosten soll, ist noch nicht festgelegt.
IFA-Special 2017 Alle Informationen zur Berliner Technikmesse
Verwandte Videos
- AMD RDNA 2: So gut sieht Raytracing auf Xbox Series X und PC aus
- Logitech MX Keys: Die Eierlegende Wollmilch-Tastatur im Hands-On
- Acer Triton 500 im Hands-On: Gaming-Notebook mit 300-Hz-Display
- Acer Predator Orion 9000: So sieht der Top-Gaming-PC live aus
- Pure Evoke Play: ChargePAK macht das Digital-Radio mobil
Verwandte Tags
Zocker sein, wobei man sich fragt wann ein solcher das Geld für das Teil verdient.
Um es gewerblich einzusetzen ist die Aufmachung nun wieder zu übertrieben
Und zu den Preisen: Wer sich eh immer die neusten Spiele leisten kann, bzw sie kauft, der hat auch bestimmt genug Kohle (zusammengespart), um sich so ein Rechner in die Wohnung zu stellen.
Ich denke aber, die meisten Gamer lassen sich eh selber ihre Kisten zusammen stellen und kaufen keinen Fertig-PC. Da kann man auch oft noch ein paar Euros sparen und da weiß man, was drin steckt und dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Hardware auch 100% klappt.
BTW: ich bin kein Gamer.
Wir machen es weil wir es können, nicht weil man es braucht!
Da kein ECC-RAM verbaut ist, wäre das eh eine komische Workstation!
Acer sieht es anscheinend so wie ich, sie vermarkten den Rechner NICHT als Workstation.
Weil eine Workstation nunmal ECC-RAM hat!