"Jack Reacher 2" - oder wie man sich einen öden Kino-Abend macht
Wer sich durch originelle Kinoproduktionen wie "Dr. Strange" viel zu stark herausgefordert fühlt, bekommt dieser Tage auch die übliche Schmalkost des Hollywood-Action-Kinos vorgesetzt. Ein Drehbuch, das sich streng an den seit Jahrzehnten bewährten "Das wollen die Leute sehen"-Richtlinien orientiert und Tom Cruise in seiner Standardrolle - fertig ist "Jack Reacher 2: Kein Weg zurück".
Unser Kollege Lutz Herkner hat sich den Streifen angesehen und hatte sich aufgrund des guten ersten Teils zumindest auf etwas gute Unterhaltung gefreut. Die Enttäuschung war dann aber doch groß. Zugutehalten kann man dem Film noch, dass er zumindest keine Längen hat. Das dürfte aber ohnehin kaum auffallen, da er sich ohnehin nur als Berieselung für Abende eignet, an denen man nicht mehr mitdenken mag.
Mehr von Lutz: Filmkritik auf moviwatch.de MoviWatch auf YouTube
Unser Kollege Lutz Herkner hat sich den Streifen angesehen und hatte sich aufgrund des guten ersten Teils zumindest auf etwas gute Unterhaltung gefreut. Die Enttäuschung war dann aber doch groß. Zugutehalten kann man dem Film noch, dass er zumindest keine Längen hat. Das dürfte aber ohnehin kaum auffallen, da er sich ohnehin nur als Berieselung für Abende eignet, an denen man nicht mehr mitdenken mag.
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