Das selbstfahrende Amazon-Auto kommt: Amazon übernimmt Zoox

Amazon hat das Startup-Unternehmen Zoox, welches an selbst­fahr­enden PKW arbeitet, übernommen. Laut einem Bericht soll Amazon rund eine Milliarde Dollar bezahlt haben - was viel klingt, doch deutlich unter der Bewertung von Zoox liegt. mehr... Amazon, übernahme, autonomes Fahren, Zoox Bildquelle: Zooxs Amazon, übernahme, autonomes Fahren, Zoox Amazon, übernahme, autonomes Fahren, Zoox Zooxs

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Also ein Unternehmen mit einer Marktbewertung von 3,2 Millarden Dollarn und über 1.000 Mitarbeiter ist immernoch ein Startup...?!

Aber wann ist man das nicht mehr?! 10.000 Mitarbeiter? 32 Millarden Dollar Marktwert?
 
@WinYesterday: Das hat nichts mit der Firmengröße oder Mitarbeiterzahl zu tun, sondern mit dem Markt. Hat das Unternehmen ein funktionierendes, skalierbares Geschäftsmodell gefunden und sich am Markt etabliert, wird keiner mehr von einem Startup reden - macht man ja heute bei Amazon, Google, Ebay, Twitter, Facebook, Paypal auch nicht mehr - alles ehemalige Startup-Unternehmen.
Andererseits hat es z.b. Kochhaus (https://www.gruenderszene.de/food/kochhaus-sanierung-juni-insolvenz) nie über den Status des Startups geschafft - trotz 190 Mitarbeitern. Eine der bekanntesten deutschen Startup-Pleiten dürfte wohl Auctionata gewesen sein - trotz eines Umsatzes von über 80 Millionen Euro war die Pleite Anfang 2017 dann nicht mehr abwendbar :)
 
Gut, dann: Bin ich mit 1.000 Mitarbeitern und einem Millardenwert noch kein funktionierendes Unternehmen mit einem offenbar skalierenden Geschäftsmodell? Sollte man wohl meinen...
 
@WinYesterday: Naja. Welches Produkt hat Zoox denn bisher am Markt etablieren können, das ein erfolgreiches Geschäft garantieren könnte? Bisher sind sie ja immer noch am entwickeln, etwas, das direkt in den Verkauf gehen könnte gibt es noch nicht. Und solange das nicht der Fall ist, tragen sie eben den Status "Startup" - egal ob die jetzt 5 oder 5000 Mitarbeiter haben, egal ob sie jetzt mit einem Euro oder einer Milliarde Euro bewertet werden.
Wenns dumm läuft, merken sie in 3 Monaten, dass sie in eine Sackgasse entwickelt haben und kein Produkt zustande kommt - dann hilft die Milliardenbewertung auch nichts.
Es wäre ja auch nicht das erste Startup mit Milliardenbewertung, das Insolvenz anmeldet. Ich erinnere da gerne mal an WeWork letztes Jahr, die innerhalb weniger Wochen von 35 Milliarden Euro (39 Mrd. Dollar) auf 0 waren.
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