DSGVO ohne uns: Whatsapp ignoriert Widersprüche zu Datenweitergabe

Laut Medienberichten soll Whatsapp seit Inkrafttreten der europäischen Datenschutzverordnung DSGVO gezielt Widersprüche von Nutzern ignorieren, die eine Datenweitergabe an Facebook und Drittanbieter verhindern wollen. mehr... Logo, Messenger, whatsapp Bildquelle: WhatsApp Logo, Messenger, whatsapp Logo, Messenger, whatsapp WhatsApp

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Am besten WhatsApp sperren. Und Facebook gleich dazu.
 
@PiaggioX8: Das eine längst erledigt (Facebook) das andere niemals gehabt (WhatsApp). Und nein, mir fehlt nichts. :-)
 
@PiaggioX8: Blos nicht, erst mal sollen sie Mrd. schwere Strafen bezahlen und die Kassen füllen. Danach dann abschalten.
 
@PiaggioX8: sry ich bin zu 99 Prozent immer der Meinung der Beiträge die viele plus haben. Und fb möge nicht das gelbe vom Ei sein. Verwende ich nicht aber whatapp hat unsere digitale Kommunikation doch wirklich in eine neue Dimension getragen. Wenn ich das vorher mit SMS Vergleiche und wie aufwendig das drüber war etwas zu organisieren als Organisator ist das ein Segen. Als kleinen Seitenhieb noch... Die Leute in meinem Bekanntenkreis die kein whatapp haben konnte man als eher soziale Einzelgänger sehen. Muss nicht global gelten aber bei mir stimmts.
 
@Bullz: Also mein soziales Umfeld beruht auf realen Menschen mit denen ich auch real regelmässig und oft Kontakt habe.
Und die Verwandten und Freunde die ich irgendwo auf der Welt habe, mit denen wird telefoniert oder gemailt und ab und an auch mal besucht.
Mir persönlich geht diese ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit furchtbar auf den Nerv. Ich entscheide wann ich für wen erreichbar bin und nicht irgendein Messenger, Postfach oder soziales Netzwerk das die Leute aus lauter langeweile zuspamen.
Das hat nichts mit sozialen Einzelgängertum zu tun, sondern ist einfach die Freiheit und Unabhängigkeit die man sich nimmt und gönnt.
 
@PiaggioX8: dann bist du kein passendes beispiel für mich den die leute die ich meine haben kaum. Sozialen kontakt sogut wie ich das feststellen kann und führen eher ein fades leben ala arbeiten netflix schlafen repeat... ( ganz grob)
 
der staat könnte ja mal ne lektion draus lernen. aber man doktort lieber hinterher wieder an symptomen rum, als frühzeitig verbindliche regelungen zu schaffen. #neuland.
 
@LoD14: Der Staat kann nichts dafür, dass man freiwillig mit Facebook ein Vertrag unterschreibt, das die Datennutzung erlaubt. Wenn man ein Kaufvertrag für ein Auto unterschreibt, indem direkt hingewiesen wird, dass es Mängel hat, kann man ja auch nicht gegen die Mängel klagen.
 
@unieasy: Der Staat wäre aber gefragt, Regelungen für Verträge zu schaffen. Bei Verträgen gibts ja durchaus staatliche Eingriffe... Aber er muss sie halt machen und nicht die Leute reinschreiben lassen, was sie wollen.
 
hoffe weitere großen firmen ignorieren diese steinzeit gesetze und die werden hoffentlich bald wieder abgeschafft
 
@johndenver: du findest eine Datenweitergabe von unbeteiligten Dritten, welche nur mit ihrer Telefonnummer in deinem Phone existieren, zur weiteren Eingrenzung deines persönlichen Umfeldes und zur Gewinnmaximierung andere nicht von dir genutzter Services/Firmen also wünschenswert??

Man stelle sich deinen Aufschrei vor, wenn ein nicht Facebooknutzer aus deinem Telefonbuch, plötzlich vor deiner Tür steht und eine Unterlassungsklage an dich richtet, weil Facebook nur über dich von dieser Person erfahren hat.

wer die DSGVO versteht, weiß sich auf der sicheren Seite, andere bauen auf eine baldige abschaffung und haben nichts verstanden.
 
keine Sorge, die werden nicht abgeschafft, sondern eher noch verschärft.

Und 7,1 Milliarden US-Dollar Strafe (4% des weltweiten Jahresumsatzes -2017 -) schmerzt sogar Amazon.
 
Wieder einmal ein typisch europäisches Problem. Jammern auf hohem Niveau ist beim Thema Datenschutz für manche ja schon fast eine Paradedisziplin geworden.
 
Facebook hat aus dem Vorgehen der deutschen Regierung beim Diesel Problem gelernt. Ist die Firma nur groß genug, kann man tun was man will.
 
Man sollte auf Apps setzen, die sich an die DSGVO halten.
Threema ist so ein Messenger.

Hier wird z.B. nicht direkt mit der Telefonnummer gearbeitet[1], sondern mit einer zufällig erstellten ID.
Über diese wird alles abgewickelt auch die Gruppenchats[2]. Weiterhin werden hier die Profilbilder lokal auf dem Telefon verwaltet.
Dafür ist die App auch nicht ganz kostenlos, denn diese muss man einmalig bezahlen, aber diese kleine Gebühr sollte es jeden Wert sein.

Am Ende sollte man dann auch WA komplett löschen, so ist man auch sicher, dass die App nicht weiterhin im Hintergrund das komplette Telefonbuch an Facebook übermittelt.

[1] - Die Verknüpfung mit der Telefonnummer ist optional, auch hier wird das Adressbuch nicht direkt hochgeladen, sondern nur die Prüfsummen der Telefonnummern abgeglichen.
[2] - Viele verteilen mittels eines WA-Gruppenchats Ihr ganzes Telefonbuch ... und Neujahr kommt mal wieder ... was denkt Ihr denn wie viele Ihren Neujahrsgruß versenden :P
 
Generell habe ich nichts gegen andere Messenger, nur was bringen mir Threema usw., wenn meine Kontakte das nicht nutzen.
Ich nutze weiterhin Whatsapp und bin damit auch sehr zufrieden. Das Whatsapp über die Telefonnummern geht, finde ich grade gut. So sieht man sofort wer sus den Kontakten Whatsapp nutzt.
 
Steht doch in den AGB - wer die Weiterleitung nicht möchte, soll den Dienst nicht nutzen.
Also, wer es nutzt, will dass er gestalkt wird - das unterschreibt man damit.
Wieso klagt man dann, wenn es viele sogar bessere Alternativen gibt, die den Datenschutz ausleben.
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