PlayStation 4: Sony testete Nur-Touch-Steuerung
Der japanische Elektronikkonzern Sony rüstet die PlayStation 4 zwar mit einem abgesehen vom neuen Trackpad recht konservativ gestalteten Controller aus, das Unternehmen experimentierte während der Entwicklung aber durchaus mit höchst ungewöhnlichen neuen Wegen der Bedienung.
Wie Venture Beat beim Gespräch mit Toshimasa Aoki von Sony Computer Entertainment erfuhr, begann man im Gegensatz zur PS Vita schon sehr früh mit der Entwicklung des neuen Controllers für die PS4. Anfangs erwog man, den Controller drastisch zu verändern, um neue Konzepte auszuprobieren und den Formfaktor grundlegend neu zu überdenken.
Insgesamt wurden mehr als 20 Prototypen gebaut, darunter auch Varianten, die ganz ohne Tasten auskamen und somit nur über ein großes Trackpad verfügen sollten. Andere Versionen wiederum waren rund und verfügten über allerhand andere vergleichsweise seltsame Merkmale. Auch die Platzierung der Analog-Sticks wurde auf die Probe gestellt.
Während der Entwicklung probierte Sony praktisch alle möglichen Kombinationen aus, darunter auch Varianten mit zwei am oberen Rand angebrachten Sticks oder eine Mischversionen wie bei der Xbox 360. Einerseits wurde man dabei von den Wünschen von Testern beeinflusst, die das Layout der Xbox bei Shooter-Spielen bevorzugten, andererseits hatte aber auch die Wii U mit ihrem mit zwei oben angebrachten Analog-Sticks Einfluss auf die Überlegungen.
Außerdem gab es eine Version, bei der der rechte Stick höher angeordnet war. Als Nintendo dann den Controller der Wii U vorstellte, fühlte man sich bei Sony geehrt, denn der Ansatz entsprach genau einem der eigenen Prototypen. Letztlich fiel jedoch die Entscheidung, dass dieser Ansatz einfach nicht der richtige Weg sei. Gerade auf der rechten Seite schloss man einen Wechsel der Positionen von Stick und Tasten aus, weil dies die Gewohnheiten der Gamer hinfällig machen würde.
Die Spieleentwickler standen den Überlegungen dabei recht offen gegenüber. Rund die Hälfte wollte evolutionäre Verbesserungen, während die andere Hälfte den Controller-Designern im Grunde vollkommen freie Hand lassen wollte. Ein weiterer Prototyp verfolgte ähnliche Ansätze wie sie Nintendo bei der Wii U umgesetzt hat, nämlich die Integration eines Touchscreens. Letztlich wurde aber auch diese Idee aufgegeben, weil man die Spieler nicht auf den kleinen Bildschirm blicken lassen wollte und der Controller sonst zu teuer geworden wäre.
Weitere wilde Ideen waren ein Prototyp mit verschiebbarem Trackpad und eine Variante, bei der das Trackpad auch die typischen PlayStation-Buttons ersetzte.
Insgesamt wurden mehr als 20 Prototypen gebaut, darunter auch Varianten, die ganz ohne Tasten auskamen und somit nur über ein großes Trackpad verfügen sollten. Andere Versionen wiederum waren rund und verfügten über allerhand andere vergleichsweise seltsame Merkmale. Auch die Platzierung der Analog-Sticks wurde auf die Probe gestellt.
Während der Entwicklung probierte Sony praktisch alle möglichen Kombinationen aus, darunter auch Varianten mit zwei am oberen Rand angebrachten Sticks oder eine Mischversionen wie bei der Xbox 360. Einerseits wurde man dabei von den Wünschen von Testern beeinflusst, die das Layout der Xbox bei Shooter-Spielen bevorzugten, andererseits hatte aber auch die Wii U mit ihrem mit zwei oben angebrachten Analog-Sticks Einfluss auf die Überlegungen.
Außerdem gab es eine Version, bei der der rechte Stick höher angeordnet war. Als Nintendo dann den Controller der Wii U vorstellte, fühlte man sich bei Sony geehrt, denn der Ansatz entsprach genau einem der eigenen Prototypen. Letztlich fiel jedoch die Entscheidung, dass dieser Ansatz einfach nicht der richtige Weg sei. Gerade auf der rechten Seite schloss man einen Wechsel der Positionen von Stick und Tasten aus, weil dies die Gewohnheiten der Gamer hinfällig machen würde.
Die Spieleentwickler standen den Überlegungen dabei recht offen gegenüber. Rund die Hälfte wollte evolutionäre Verbesserungen, während die andere Hälfte den Controller-Designern im Grunde vollkommen freie Hand lassen wollte. Ein weiterer Prototyp verfolgte ähnliche Ansätze wie sie Nintendo bei der Wii U umgesetzt hat, nämlich die Integration eines Touchscreens. Letztlich wurde aber auch diese Idee aufgegeben, weil man die Spieler nicht auf den kleinen Bildschirm blicken lassen wollte und der Controller sonst zu teuer geworden wäre.
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