Microsoft schießt nun auch gegen neue MacBooks
In einer Liste stellt Microsoft dar, wie Nutzer Geld sparen können, wenn sie ein Notebook mit vergleichbarer Hardware-Ausstattung und einem Windows-Betriebssystem kaufen. Dabei werden den MacBooks allerdings keine Billig-Rechner, sondern Markengeräte von Hewlett Packard und Dell gegenübergestellt.

In der untersten Apple-Preiskategorie, in der lediglich eine billigere Fassung der letzten Produktgeneration für 999 Dollar angeboten wird, seien vergleichbare Rechner zwischen 150 und 400 Dollar billiger, so Microsoft. Beim neuen Aluminium-MacBook könnten Käufer eines HP-Rechners 400 Dollar sparen. Entscheidet man sich für ein Dell XPS-Modell statt für ein MacBook Pro liege der Preis sogar 550 Dollar niedriger.
Die Veröffentlichung reiht sich in eine Reihe anderer Marketing-Maßnahmen ein, mit denen sich Microsoft nun gegen die jahrelangen Sticheleien aus Cupertino zur Wehr setzt. So wetterte Windows-Marketing-Chef Brad Brooks gegen die so genannte "Apple-Steuer" und mit der "I'm a PC"-Kampagne kontert man Werbespots von Apple.
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Christian Kahle
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