Wolfgang-executer

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Wolfgang-executer

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  • 21.06.07
  • 18:34
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Deutsche Telekom und Ver.di legen ihren Konflikt bei

Jetzt muß ich doch wieder einmal schreiben. Hier sprechen soviele Neidhammel über die Mitarbeiter der TCom-Service negativ und wissen gar nicht wovon sie sprechen. Den Ma wurde vor zwei Jahren schon einmal kräftig in die Tasche gelangt. Es wurden Ihnen Arbeitszeit gekürzt und folglich auch der Lohn um "Arbeitsplätze zu sichern". Jetzt gibt man Ihnen wieder mehr Arbeitszeit und nimmt Ihnen wiederum den Entgelt. Wohl wieder um "Arbeitsplätze zu sichern"? Es geht aber nicht nur um Arbeitszeitverlängerung und Entgeltkürzung, sondern um die erworbenen und erkämpften Rechte, der letzten 30-40Dienstjahre. Im Gesamtpaket ergibt das mit allen Nebengeräuschen ca. 44% Lohnkürzung.Wenn man von einer neutralen Untersuchung bestätigt bekommt, daß der TComMA im hinteren Mittelfeld der Branche mit seinem Einkommen liegt, dann gibt es bald kein Auskommen mit dem Einkommen mehr. Die Schlaumeier, welche heut schadenfroh über die MA der TCom-Service reden, werden nächstes Jahr bei den Tarifverhandlungen ziemlich doof aus der Wäsche schauen, wenn es bei Ihnen nur noch um Lohnkürzung und Arbeitszeitverlängerung geht.

  • 14.06.07
  • 19:55
  • Artikel

Deutsche Telekom: Steht der Streik vor dem Ende?

Da ich selbst Tcom-mitarbeiter bin im Außendienst zuständig für Kabelstörungen im Netz, kann ich nicht nachvollziehen, warum hier irgendein Unwissender Service-Mitarbeiter von uns als inkompetent hinstellt. Auch mit der bißchen Arbeitszeitanhebung ist der Nerv bei uns ja noch nicht blank gelegen.(vor 2Jahren hat man uns die Stunden und den Verdienst genommen, jetzt gibt man uns mehr Arbeitszeit und weniger Geld)Jetzt will man auch einen altgedienten seinen Kündigungsschutz nehmen, genauso wie die verdiente Betriebsrente. Auch das Recht auf eine Lohnerhöhung will man den Mitarbeitern für 3Jahre entziehen. Auch die Verlockung an Gewinnbeteiligung zu partizipieren ist nicht besonders groß, wenn doch jeder weiß wir arbeiten in einer rein investiven Sparte. Hier geht es also wirklich um Existenzen. Warum kümmert sich ein Rotzlöffel wie Obermann nicht um seine Mitarbeiter, sondern sieht nur sein Problem der Zielerreichung, dabei geht diese Person wohl auch über Leichen.

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