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  • 17.12.05
  • 11:05
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USA: 751 neue Klagen der RIAA gegen Filesharer

Ich hab mal ne Frage an euch: Klagen die nur die Leute aus den USA an, oder klagen die auch Leute aus Deutschland an?

Guckt euch mal die Preise an: 50 Euro für ein neues PC-Spiel, also für 10-15 Stunden Spielspaß.
Da ist ja jeder Freizeitpark billiger...

  • 11.04.05
  • 17:27
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Industrie macht durch Filesharing keine Verluste

@Spik3: Nicht die Technologie ist an ner Sache schuld, sondern dass, was die Menschen mit ihr machen, da stimm ich dir voll zu. Z.B. früher, die Fernseher: jeder hat die Filme auf Kassette aufgenommen, keiner hat sich die Kassette gekauft. Der Erfinder des Record-Player beabsichtigte, diesen für Memos zu benutzen. Das Internet war mal ne geheime Plattform der Army, falls es einen Atomkrieg oder ähnliches geben würde.

  • 11.04.05
  • 16:48
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Industrie macht durch Filesharing keine Verluste

@swissboy: Was ich halt damit auch sagen wollte, is dass die MI keinen so hohen Verlust macht, wie sie immer vorgibt, z.B. auch wegen der CD-Rohling-Steuer. Allerdings macht sie auch keinen höheren Gewinn. Das stört die MI vielleicht. Sie war immer daran gewohnt, jährlich eine Steigerung zu erfahren, jedoch blieb diese jetzt aus. Schade, dass es solche Dienste wie Napster nicht in Deutschland gibt.

  • 11.04.05
  • 16:36
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Industrie macht durch Filesharing keine Verluste

Jeder hat dazu eine andere Meinung. Man sollte die Gründe für Filesharing suchen. Zum einen die Qualität, zum anderen der Preis (hab hier ne Bravo von 95, 40 Lieder für 32 DM...die neue Bravo kostet fast 30 Euro und hat nur noch 36 Lieder). Von den 36 Liedern sind dann nicht alle gut. Außerdem lebt die Musikindustrie auch durch Subventionen vom Staat, die wiederum durch eine Steuer auf Rohlinge entsteht. Früher hat die Musikindustrie nichts gegen die oben genannten "Tape-Kopierer" gemacht, doch heute wird was gegen die Filesharer gemacht, aber wieso? Woran liegt es, dass heute was gegen die Leute unternommen wird und früher nicht?
Ich finde Dienste wie z.B. musicload einfach zu teuer (1 Euro pro Lied). In Amerika gibt es doch den neuen Napster Dienst, für 10 Euro monatlich so viele Lieder, wie man will. Ich glaub auch nicht, dass die Musiker dadurch ärmer werden, die wollen noch mehr Geld, genau wie die gesamte Musikindustrie.
Ferner gibt es noch Leute für die 30 Euro viel Geld sind. Z.B. als Schüler mit 50 Euro Taschengeld will man nicht jeden Monat ein Spiel/eine Musik-CD/eine DVD kaufen. Da wär man schneller arm, als man denken kann. Früher hätt man das Lied dann eben durchs Radio gehört, oder per Tape bekommen.
Außerdem muss man noch bedenken, dass die Wirtschaft am Boden ist und somit auch nicht mehr so viel verkauft werden kann. Dadurch fällt der Gewinn, nur er steigt auch wieder, wenn die Leute mehr Geld haben. In den USA sind die Verkäufe auch wieder nach oben gegangen, indem man die Preise verringert hat. Dadurch wurde, sogar die Musikindustrie behauptet es, wieder ein Gewinn verzeichnet.

  • 02.04.05
  • 16:49
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Polizei versteigerte nicht formatierte Festplatte

Schützen die ihre Daten nicht mit nem PW oder sowas? Keine Verschlüsselung?
Vielleicht doch ein Aprilscherz, der von mehreren Seiten ausgeht?

  • 26.03.05
  • 13:56
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1&1 bringt echte DSL-Flat für 6,99 im Monat

@mcbit: Ja, des war 1&1. Hoffe, dass das bei Arcor nicht passiert.

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