Diablo 4: Spieler leveln zu schnell, Blizzard tritt auf die Spaßbremse
@DON666: In zwei Tagen für ein brandneues Spiel ist vielleicht wirklich sehr kurz, doch der Reiz daran liegt nicht darin, dass man die Stufe extrem schnell erreicht, sondern darin, dass Spiele in solchen Genre eigentlich erst danach anfangen.
D.h. die Leute jagen eigentlich nach dem Start des Endgames und nicht nach dem Ende des Games. Das ist nicht vergleichbar mit regulären Kampagnen-Spielen, denn Diablo ist ein Hack'n'Slay mit Endgamegrind. Da geht es dann darum, dass du immer höherstufigere Dungeons betreten kannst, sodass du immer höhere Dropchancen für noch bessere Items bekommst, deine post-level-charakterstufen erhöhst (nennt sich bei Diablo Paragon) und dadurch wiederum deine Charakterstats immer verstärken kannst.
Endgame in solchen Spielen ist nicht eine Story oder eine Kampagne, sondern ein Grind und wenn du ein Grinder bist, dann willst du schnellstmöglich damit anfangen. Stell dir dazu ein Autorennspiel vor, dass als Vorspann eine Kampagne hat, in der du dein Auto von Grund auf zusammenbauen musst. Eigentlich will der Rennsportler sein Auto schon fertig haben, damit er endlich mit dem Rennen beginnen kann, das Fahren optimieren, bessere Autoteile ergattern, immer schneller werden kann usw. Doch wenn man für ihn die Bauphase bewusst in die Länge zieht bzw. es so gestaltet, als wäre das Hauptanliegen das Bauen und nicht das Rennen danach, verschiebt sich das Vorhaben des Spiels von einem Bereich zu einem anderen.
Momentan wirkt es so, als würde Blizzard das ganze künstlich strecken, weil es eigentlich gar keinen Endgamegrind im üblichen Diablo-Style gibt.
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Diablo 4: Spieler leveln zu schnell, Blizzard tritt auf die Spaßbremse
@DON666: In zwei Tagen für ein brandneues Spiel ist vielleicht wirklich sehr kurz, doch der Reiz daran liegt nicht darin, dass man die Stufe extrem schnell erreicht, sondern darin, dass Spiele in solchen Genre eigentlich erst danach anfangen.
D.h. die Leute jagen eigentlich nach dem Start des Endgames und nicht nach dem Ende des Games. Das ist nicht vergleichbar mit regulären Kampagnen-Spielen, denn Diablo ist ein Hack'n'Slay mit Endgamegrind. Da geht es dann darum, dass du immer höherstufigere Dungeons betreten kannst, sodass du immer höhere Dropchancen für noch bessere Items bekommst, deine post-level-charakterstufen erhöhst (nennt sich bei Diablo Paragon) und dadurch wiederum deine Charakterstats immer verstärken kannst.
Endgame in solchen Spielen ist nicht eine Story oder eine Kampagne, sondern ein Grind und wenn du ein Grinder bist, dann willst du schnellstmöglich damit anfangen. Stell dir dazu ein Autorennspiel vor, dass als Vorspann eine Kampagne hat, in der du dein Auto von Grund auf zusammenbauen musst. Eigentlich will der Rennsportler sein Auto schon fertig haben, damit er endlich mit dem Rennen beginnen kann, das Fahren optimieren, bessere Autoteile ergattern, immer schneller werden kann usw. Doch wenn man für ihn die Bauphase bewusst in die Länge zieht bzw. es so gestaltet, als wäre das Hauptanliegen das Bauen und nicht das Rennen danach, verschiebt sich das Vorhaben des Spiels von einem Bereich zu einem anderen.
Momentan wirkt es so, als würde Blizzard das ganze künstlich strecken, weil es eigentlich gar keinen Endgamegrind im üblichen Diablo-Style gibt.
Galaxy S23: Samsung zeigt strahlend helles OLED-Display mit 2000 Nits
Ich kann diesen Heckmeck um die Helligkeit nicht nachvollziehen. Gibt es da draußen Leute, denen die Helligkeit dieser OLED-Displays der letzten Jahre echt zu niedrig ist?
Elektro-Boom 2022: In Norwegen kauft fast niemand mehr Verbrenner
Es gab in Norwegen Anno 2022 rund 135k PkW-Neuzulassungen, davon waren rund 105k E-Fahrzeuge.
In Deutschland wurden 2021 rund 2,6 Mio. PkW neu zugelassen. Davon waren 13,6% reine E-Fahrzeuge (kein Hybrid). Das sind rund 353k E-Fahrzeuge. Der Anteil der Hybrid-Fahrzeuge beträgt 12,4% und liegt somit bei rund 322k.
Mit anderen Worten:
Norwegen hat pro Jahr weniger Neuzulassungen als Deutschland pro Monat.
Norwegen hat nicht mal halb so viel E-Fahrzeuge zugelassen wie Deutschland insgesamt.
Norwegens gesamte Anzahl an Neuzulassungen entspricht 20% der Anzahl an neu zugelassenen E- und Hybrid-Fahrzeugen in Deutschland.
Was sagt uns das? -> Dass Statistiken oftmals für die Katz sind.
Quellen:
https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Neuzulassungen/Jahresbilanz_Neuzulassungen/jahresbilanz_node.html
https://businessportal-norwegen.com/2022/12/01/rekordzahl-an-auslieferungen-von-neuwagen-im-november-in-norwegen-anteil-der-elektroautos-im-bisherigen-jahr-bei-80-prozent/
Apple Car wird ein Schnäppchen, soll "unter" 100.000 Dollar kosten
Auto für unter 100k. Zum Fahren: Lenkrad für 33k
Physiker öffnen zweite Zeitdimension in einem Quantencomputer
@LisaT: Das liegt daran, dass die Zustände vorher tatsächlich nicht feststehen. Schrödingers Katze ist nur ein Gedankenexperiment, um aufzuzeigen, dass dieses Verhalten auf makroskopischer Ebene paradox ist.
Der Welle-Teilchen-Dualismus ist euch denke ich mal bekannt. Dieser besagt nicht, dass ein Quant sich "zeitgleich" als Welle UND Teilchen verhält, sondern dass ein Quant sich als Welle ODER Teilchen verhalten kann. Es besitzt die Fähigkeit, beides zu können, auch abwechselnd und hier liegt der wesentliche Punkt. Ein Quant besitzt also die Eigenschaft, sich mal als Teilchen, mal als Welle zu verhalten. Die Katze kann aber nur einmal sterben und nicht wieder aufwachen, daher ist das Beispiel mit Vorsicht zu genießen. Wäre die Katze ein Quant, könnte sie je nach Situation auch aus dem Tod aufwachen.
Wie ein Quant sich letzten Endes verhält, ist abhängig von der Interaktion, was das Doppelspaltexperiment gut darstellt. Das Beobachten dieser Quanten, wie z.B. durch Messapparaturen oder Barrieren, ist hier als Eingriff in deren Interaktionen zu verstehen. Es beeinflusst das Verhalten der Quanten.
Würde man jedem Quant eine eindeutige ID-Nummer geben und sie zwingen, jedes mal die gleiche Strecke mit den gleichen Bedingungen und Umständen zu durchlaufen, würde man bei jeder Messung ein unterschiedliches Verhalten aufnehmen. Wenn man nun die gesammelten Messergebnisse zusammenfasste, würde man jedem Verhalten eine Wahrscheinlichkeit zuordnen können. Genau das zeigt das Doppelspaltexperiment mit dem Interferenzmuster.
Autopilot ist eine massive Gefährdung: Tesla verliert Klage in München
@Drachen: Das ist ja das tolle an dem kollektiven Konzept. Ein globales Verkehrführungssystem, dass die Abstände und Geschwindigkeiten der Fahrbahnteilnehmer regelt. Basierend auf den Verkehr kann das alles dynamisch geregelt werden und das System berechnet zu jedem Zeitpunkt die optimale Geschwindigkeit mit den optimalen Abständen aus.
Ist natürlich noch Utopie bzw. Zukunftsmusik. Und wie @Fropen schon erwähnt hat, braucht es dafür natürlich auch ne Überarbeitung der Infrastruktur.
Autopilot ist eine massive Gefährdung: Tesla verliert Klage in München
Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass autonomes Fahren nur kollektiv funktionieren kann. Für die Zuverlässigkeit dieser Funktion müssen die Rahmenbedingungen erfüllt werden und das ist bei einer überwiegend noch analogen Fahrweise nicht gegeben.
Dieses System wird sich erst dann entfalten, wenn die Autos untereinander kommunizieren und so gut wie alle Fahrbahnteilnehmer selbst autonom fahren. Unter diesen Umständen würde selbst die Phantombremsung eines Teilnehmers keine Probleme machen, da es automatisch zur Phantombremsung der anderen Teilnehmer führen würde.
Bis es so weit ist, werden noch viele Jahrzehnte vergehen und bis dahin muss man diese Technik eben mit Vorsicht genießen.
Elon Musk zu Angestellten: Kommt ins Büro oder ihr seid gefeuert
Was wir als Leser erstmal nicht wissen sind die Verhältnisse, die sich seit der Einführung des HomeOffice für die Firma ergaben.
Man kann zwar pauschal sagen, dass diese Denke im allgemeinen nicht gegenwartsfähig ist, allerdings wäre es nachvollziehbar, wenn sich die HO-Geschichte arbeits- oder produktivitätstechnisch negativ auf Tesla ausgewirkt hat. Denn so gern ich selbst auch ein Verfechter dieser Arbeitsweise bin, gibt es genug Menschen, die das missbrauchen.
Daher bin ich der Ansicht, dass man die Medaille beidseitig betrachten muss, da es sowohl positive als auch negative Beispiele für HomeOffice gibt.
Amazon-Hardware-Event: Schaltzentrale Echo Show 15 & viel mehr
Entdecke dein Leben neu mit Amazons Prime Life!
Das Display mit dem Rahmen wandelt deine Küche in eine Werkskantine um. Auf dem Bildschirm werden dir die Tagesgerichte präsentiert. Wenn dein KI-Koch (Prime Koch) mal die Batterie aufladen muss, bestellst du einfach extern über das Menü (Echo Order). Damit du auch ja nichts falsches bestellst, werden dir die Gerichte basierend auf Fitnessdaten des Smartbands empfohlen (Prime Fit).
Steht der Lieferant dann vor der Tür, kannst du ihn vorher mit deiner Video Door Bell abchecken (Prime Smart Check). Grünes Licht ? Okay, schick deine Ring-Always-Home-Cam los, der Lieferer hängt die Essenstüte unten ans Stecken dran.
Langsames Internet? So viel weniger müsst ihr monatlich zahlen
@DRMfan^^: Aber warum willst du dein Heimnetz nicht auf v6 umstellen ? Geht es dir um die schlechtere Übersicht der IP-Adresse, weil sie zu lang ist, neben Zahlen auch Buchstaben enthält ?
Oder hast du noch Geräte, die kein IPv6 können ?
Edit: Okay dir geht es um die Firewall. Hat sich erledigt.