jogirei

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Ex-UFO-Verantwortlicher im Pentagon: Aliens sind da, aber keine Feinde

Finde diese Diskussion hier sowohl interessant, wie (sehr) einseitig, aber auch gefährlich.
Prinzipiell ist davon auszugehen, dass alles möglich ist.
Also dass Beobachtungen gemacht wurden, welche sich (noch) nicht erklären lassen, wie auch, dass bisher die meisten erklärbar waren. Unser Wissen, aber auch unsere Empfindungen sollten dabei kritisch prüfen, wozu das jetzt verwendet werden kann und soll.
Prinzipiell half bisher immer, wenn etwas unerklärlich ist, nach dem Greld zu fragen, also danach, wem es nützt.
Ich halte mich dabei heraus, das (m)einer Intuition unterwerfen zu wollen.
Prinzipiell ist es natürlich auch möglich, und sehr wahrscheinlich, dass uns besuchende oder observierende Andere mit einem höheren Entwicklungsstadium besuchen, oder auf uns gestoßen sind; wenn sie nicht zufälligerweise durch ein Raum-Zeitloch hier gelandet sind, oder sich verirrt haben.
Wobei es beim ersten Fall aus schon diskutierten Gründen eher ungefährlich sein wird.
Und warum kann es sich bei den bisher nicht erklärbaren Phänomenen nicht um schon seit Urzeiten in unseren Erdraum eindringende "Teile" handeln, welche wir bisher wegen nicht zur Verfüng stehenden Mess- und Beobachtungsgeräten entweder anders, also als erklärbar gehalten haben, oder "übersehen" haben.
Vlt ist es auch möglich, von geplanten eigenen Obsevationen abzulenken.
Wir waren das nicht, und die Anderen können es auch nicht gewesen sein, denn einen Vorsprung des ausgesuchten Gegners kann man nicht annnehmen, oder, wenn, dann nicht hinnehmen, dann ist Angst wieder zur Erhaltung der Macht oder für die Zurverfügungstellung von finanziellen Mitteln nutzbar.
Und muss jetzt darüber gerätselt werden, ob in einigen Ländern gehäuft von unerklärlichen Phänomenen berichtet, in anderen dieses verschwiegen wird?
Wenn es zu einer Zusammenarbeit käme, oder dazu, dass Forschung uns als Menschheit vorwärts bringt, würde ich das als sinnvoll erachten. Leider kam es aber bisher immer dazu, dass das dann gewonnene Wissen mehr zur Vernichtung, zur Machtstärkung Weniger gegenüber Mehreren beigetragen hat. Wobei wegen der Bipolaren Möglichkeit des Einsatzes von Erkenntnissen eben auch eine Weiterentwicklung möglich wurde; falls wir nicht entgegen unseres immerhin vorhandenen Menschenverstandes es nicht Belebtem überlassen, und es uns dann nicht mehr geben wird. Jedenfalls nicht in der bisherigen Form; oder das ist dann die weiter entwickelte Specie, und wir haben unsere "Pflicht" in der "Evolution" erfüllt.
PS: Warum muss es dann Aliens geben, die uns besuchen?

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