Kennny

Zuletzt Online vor 7 Monaten

Kennny

Mitglied seit 10 Jahren

Kommentare

  • 10

    Kommentare
    geschrieben
  • 7

    Antworten
    erhalten
  • 14

    Likes
    erhalten
  • 07.12.25
  • 11:57
  • Artikel
  • +2

Torvalds über Musk: "Zu dumm, um in Tech-Unternehmen zu arbeiten"

@Robin02: Du solltest dir das Video ansehen, da werden diese Themen nämlich angesprochen.
Torvalds wird gefragt, ob ihm bewusst ist, dass er mit Linux und GIT zwei Produkte geschaffen hat, auf deren Basis heute zig Unternehmen Milliarden erwirtschaften. Er ist sich dessen Bewusst, aber es hat ihn nie wirklich interessiert. Kann ein rein rein kapitalistisch denkender Mensch vielleicht nicht nachvollziehen.
Was das eigentliche Thema angeht: Musk hat irgendwann damit angefangen, die Leistungsfähigkeit seiner Entwickler daran zu Messen, wie viele Zeilen Code sie im Schnitt pro Tag liefern. Das ist so dämlich, dass Torvalds mit seiner Aussage absolut recht hat. Du kannst hundert Zeilen trivialen Code in einer Stunde schreiben oder dir für 10 Zeilen komplexer Funktionalität tagelang das Hirn zermalmen. Das ist eine primitive Erkenntnis. Die Basis von Musks Unternehmen gehen alle auf eine Zeit zurück, in der er noch halbwegs zurechnungsfähig erschien. Aber in den letzten paar Jahren ist ja nicht wirklich was brauchbares von ihm gekommen, außer Holzhammer-Methoden, dass es selbst Trump zu gruselig wurde.

  • 30.07.24
  • 12:25
  • Artikel

Mark Zuckerberg ungefiltert: "Scheiß auf geschlossene Plattformen"

@Robin02: Stimmt, aber das sollte Meta ja egal sein bzw. ist sogar von Vorteil, da z.B. ein plattformübergreifendes iMessage eine deutlich größere Konkurrenz für WhatsApp wäre.
Einer der Hauptnachteile, den Meta auf einem iPhone hat ist, dass Berechtigungen für Apps, gerade wenn sie nicht aktiv im Vordergrund ist, sehr eingeschränkt sind. Außerdem sind die Apps bzw deren Daten strikt voneinander abgeschottet. Beides ist für IT-affine Poweruser manchmal etwas nervig, da man an Flexibilität verliert (konkretes Beispiel von mir: selbst definierte Synchronisationsaufgaben).

Im Großen und Ganzen schützt es aber den User vor verstecktem Tracking oder Einsammeln aller möglicher Daten im Hintergrund, unbemerkter hoher Leistungsaufnahme ("die App saugt den Akku leer") usw.

  • 30.07.24
  • 10:50
  • Artikel
  • +2-1

Mark Zuckerberg ungefiltert: "Scheiß auf geschlossene Plattformen"

Die Machenschaften von Konzernen wie Meta, die alles an Daten abgreifen, was sie kriegen können, schaffen erst die Existenzberechtigung für die Art von geschlossenen Ökosystemen.

Ich war nie ein Apple-Jünger und sicherlich spielen bei Apples Abschottungspolitik auch knallharte Geschäftsinteressen eine Rolle. Aber solange man sich im iCloud- und Apple-Universum bewegt, sind die eigenen Daten (nachprüfbar) deutlich besser geschützt, als auf anderen Systemen und in anderen Clouds.

  • 17.06.24
  • 08:23
  • Artikel

Deutscher Paypal-Konkurrent ist nach fast zehn Jahren völlig am Ende

Szenario 1: Person A schickt Person B 500 EUR per Paypal. Zwei Klicks für A, B bekommt eine Nachricht, dass Geld eingegangen ist.

Szenario 2: A schickt B 500 EUR per Giropay. Ein paar Klicks für A, um 200 EUR (Maximalbetrag) zu schicken. B bekommt einen Code per SMS. B öffnet die Giropay App und gibt den Code ein. B bekommt einen Link per SMS, der aufgerufen werden muss, damit die Transaktion beginnt. Ein paar Klicks für A, um die nächsten 200 EUR zu schicken. B bekommt einen Code per SMS. B öffnet die Giropay App und gibt den Code ein. B bekommt einen Link per SMS, der aufgerufen werden muss, damit die Transaktion beginnt. Ein paar Klicks für A, um die letzen 100 EUR zu schicken. B bekommt einen Code per SMS. B öffnet die Giropay App und gibt den Code ein. B bekommt einen Link per SMS, der aufgerufen werden muss, damit die Transaktion beginnt.

Nun zur Quizfrage: warum nutzt kaum jemand Giropay?

  • 16.06.22
  • 21:41
  • Artikel
  • +5-2

Das Aus des Internet Explorers ist für Japan eine Katastrophe

@LittelD: Jaja, die bösen ITler. Ich bin Senior Entwickler in einem großen Konzern der Finanzindustrie. Auch wir haben es gerade noch geschafft, einige unserer internen Applikationen Edge-kompatibel zu machen.

Ich habe seit Anfang letzten Jahres in regelmäßigen Abständen und in sämtlichen Meetings unsere POs ("Product Owner", das sind die Leute, die für ihre Applikationen die Entwicklungsaufgaben festlegen und priorisieren und die Applikationen nach außerhalb der IT, also zum Nutzerkreis hin repräsentieren, selbst also keine IT-ler) darauf hingewiesen, dass es diese harte Datum gibt und wir uns darum kümmern müssen.
Zumindest von den weniger erfahrenen POs wurde das ignoriert, da man lieber mit tollen neuen Funktionen beim Business prahlt. Bei deren Vorgesetzten kommt es auch besser an, schöne Powerpoints mit tollen Entwicklungen zu präsentieren als zu sagen "wir haben dafür gesorgt, dass die Anwendung auch weiterhin funktioniert". Irgendwann denkt man sich dann auch als Entwickler: ich habe es es oft genug gesagt, dann fallt halt auf die Schnauze.
Vor drei Wochen ist ihnen aufgefallen, dass wir jetzt alles stehen und liegen lassen, da wir gaaanz dringend die GUIs für Edge überarbeiten müssen.

  • 29.07.21
  • 12:46
  • Artikel
  • +1-1

Tiefbauer will Telekom-Glasfaser legen, schmeißt nach Ämterkontakt hin

Auch wenn es unpopulär ist, muss ich schon einmal fragen, was ein solcher Artikel auf einem seriösen Portal zu suchen hat. Ich habe, wie die meisten hier, auch meine Erfahrungen mit der Bürokratie oder unmotivierten/rechthaberischen/inkompetenten Mitarbeitern in Ämtern gemacht. Keiner zweifelt daran, dass einen so etwas zur Weißglut (oder Resignation) bringen kann.
Wer sich aber die Mühe macht, das Original bei Reddit zu lesen, merk schnell, dass es sich dabei nicht um einen nüchternen Beitrag handelt. Vielmehr hat hier jemand mit starkem Hang zur Polemik, Fäkalsprache und persönlichen Beleidigungen seiner akuten Wut freien lauf gelassen. Auch wenn diese vielleicht berechtig ist (objektiv beurteilen kann das hier niemand), sollte ein halbwegs intelligenter Mensch eine Nacht darüber schlafen und dann auf sachliche Art und Weise seine Kritik loswerden.

Einen solchen Beitrag dann als einzige Basis für einen Artikel auf WinFuture zu nehmen, ohne dass der Autor bekannt ist, ohne dass die Anschuldigungen überprüft werden können, ohne dass die Gegenseite wenigstens die Möglichkeit bekommt, ihre Sicht der Dinge darzulegen, das ist nicht schlechter Journalismus sondern das ist überhaupt kein Journalismus.
Seit Jahren kämpfen wir dafür, den Leuten beizubringen, nicht jeden Mist in sozialen Netzwerken aus unbekannten Quellen zu glauben. WinFuture scheint jedenfalls noch ein großes Defizit in Sachen Medienkompetenz zu haben.

  • 12.09.19
  • 12:21
  • Artikel
  • -2

500.000 PCs haben die "Frage" mit der Antwort 42 ausgerechnet

@antzen: aus wessen Beitrag schließt du, dass er/sie nichts mit der 42 anfangen kann?

  • 12.09.19
  • 12:00
  • Artikel
  • +3

500.000 PCs haben die "Frage" mit der Antwort 42 ausgerechnet

"...inwieweit sich alle Zahlen von 1 bis 100 durch eine Summe von drei Würfeln darstellen lassen"
Also nach meinem Verständnis lassen sich alle Zahlen von 3 bis 18 als Summe von drei Würfeln darstellen. Ist die Frage falsch formuliert oder stehe ich auf dem Schlauch?

  • 09.05.19
  • 12:30
  • Artikel

PowerToys: Microsoft bringt legendäre Tool-Sammlung für Windows 10

@Hans-DieterD: zumindest diese Funktion findest du in W10Privacy (https://www.winprivacy.de), außerdem ein paar weitere Tweaks. Das Meiste, aber nicht alles, ist wie der Name schon sagt, auf das Schützen der Privatsphäre ausgelegt.

  • 14.01.16
  • 11:55
  • Artikel
  • +1-1

Google, Nvidia und Apple: Wer ist schuld am "Inkognito-Porno"-Bug?

@0711: Das hab ich mich ehrlich gesagt auch gerade gefragt.

Mehr anzeigen

Entdecke deine Nachbarn