- 13.04.23
- 09:10
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Strompreisbremse für private Ladestationen sinkt auf 28 ct/kWh
@Jon2050: wir wohnen in einem alten, bescheidenen Haus auf dem Land. Auch unsere Steuern werden dazu verwendet, anderen Bedürftigen in Städten, wo es Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, Breitband uvm. in der Nähe gibt und die für uns auch deutlich attraktiver wären, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ich würde nie auf die Idee kommen, mich darüber zu beschweren dass mit meinen Steuern anderen eine bessere Infrastruktur zur Verfügung gestellt wird. Schließlich könnte ich auch hingehen und mir eine Wohnung in der Stadt mieten und dazu beitragen, dass der Wohnraum dort noch knapper wird. Aber nein, als Ausgleich dafür, dass wir hier mangels brauchbarem ÖPNV auf ein Auto angewiesen sind, haben wir uns vor drei Jahren eine kleine Renault Zoe geholt um die notwendigen Strecken umweltverträglich zurück legen zu können (ich behaupte sogar, dass wir dank Windräder und Solaranlagen rings um uns herum und des Ökostromtarifs deutlich klimaschonender unterwegs sind als die in der Regel mehr oder weniger leeren Busse, die hier selten und mit vielen Umwegen durch die Gegend schaukeln). Ich habe auch nie erwartet, dass ich die hohen Kosten für das E-Auto im Vergleich zu unserem alten, sparsamen Diesel je wieder herein bekomme, aber ich finde es voll in Ordnung, wenn wenigstens die Stromkosten begrenzt werden damit ich nicht doch noch auf die Idee komme, in die Stadt zu ziehen und dort Sozialhilfe zu beantragen.
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Amazon verbrennt Milliarden: Der riskante Abo-Plan für Alexa 2.0
Amazon hat es mit Alexa bzw. den Echo-Geräten geschafft, dass ich mir das Haus so einrichten konnte, wie ich es mir als SF lesender Jugendlicher vor vielen Jahren erträumt habe. Alexa versteht uns über unsere 6 Echos im Haus und im Mobilheim weitgehend sehr gut. Von den schätzungsweise 20-60 täglichen Fragen und Aufträgen versteht sie über 90%. Ich habe mich schon oft gefragt, womit Amazon diesen Service finanziert und wundere mich gar nicht, dass es ein Verlustgeschäft ist. Für eine brauchbare Kopplung mit einer KI auf dem Niveau von chatGPT wäre ich durchaus bereit, 5-8€ im Monat zu zahlen. Ja, ich habe auch diverse Verbesserungswünsche aber ich genieße erst mal das, was funktioniert anstatt darüber zu fluchen, was nicht geht. Eine Sache liegt mir aber schon schwer im Magen: es gibt m.W. keine vernünftige Sicherung der Konfiguration der Echos. Wenn ich mir vorstelle, dass mein alter Echo Plus den Geist aufgibt und ich die ganzen Zigbee-Geräte u.a. wieder neu einrichten muss, dann schreckt mich dies schon ab. Ich war anfangs skeptisch, was die Stabilität und Verfügbarkeit betrifft und wurde in dem Punkt positiv überrascht. An die letzte Alexa-bedingte Störung kann ich mich kaum erinnern, insgesamt waren es wohl weniger als ein halbes Dutzend in den Jahren. Und wenn der Strom ausfällt oder die Internetverbindung, dann kann Amazon ja nichts dafür. Für diese 1-2 Fälle im Jahr habe ich noch ein paar aufgeladene Taschenlampen im Schrank stehen und dann bleibt der Rollladen halt mal oben oder unten...
Smart-Home-Standard Matter: Kaum gestartet, schon ein Totalflop?
@Techgek: sorry, ich habe aus Versehen den "-"-Button anstatt des Antworten-Buttons erwischt. Jedenfalls wollte ich nur sagen, dass ich das Problem in der Form nicht wirklich habe. Seit ca. 2017 habe ich darauf geachtet, dass meine Smarthome-Geräte mit dem Amazon Echo kompatibel sind. Viele sind über Zigbee eingebunden, der Rest über WLAN (Leuchten, Steckdosen*Leisten, Luftreiniger, Heizung, Heizlüfter, Garagentor,...). Lediglich für die alte Rollladensteuerung musste ich den Umweg über IFTTT gehen, ansonsten funktioniert alles direkt über Alexa & Echo. Daher vermisse ich Matter nicht wirklich aber würde es trotzdem begrüßen, wenn man sich damit die Installation der vielen einzelnen Apps und ggf. auch der Skills ersparen könnte.
Strompreisbremse für private Ladestationen sinkt auf 28 ct/kWh
@Jon2050: wir wohnen in einem alten, bescheidenen Haus auf dem Land. Auch unsere Steuern werden dazu verwendet, anderen Bedürftigen in Städten, wo es Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, Breitband uvm. in der Nähe gibt und die für uns auch deutlich attraktiver wären, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ich würde nie auf die Idee kommen, mich darüber zu beschweren dass mit meinen Steuern anderen eine bessere Infrastruktur zur Verfügung gestellt wird. Schließlich könnte ich auch hingehen und mir eine Wohnung in der Stadt mieten und dazu beitragen, dass der Wohnraum dort noch knapper wird. Aber nein, als Ausgleich dafür, dass wir hier mangels brauchbarem ÖPNV auf ein Auto angewiesen sind, haben wir uns vor drei Jahren eine kleine Renault Zoe geholt um die notwendigen Strecken umweltverträglich zurück legen zu können (ich behaupte sogar, dass wir dank Windräder und Solaranlagen rings um uns herum und des Ökostromtarifs deutlich klimaschonender unterwegs sind als die in der Regel mehr oder weniger leeren Busse, die hier selten und mit vielen Umwegen durch die Gegend schaukeln). Ich habe auch nie erwartet, dass ich die hohen Kosten für das E-Auto im Vergleich zu unserem alten, sparsamen Diesel je wieder herein bekomme, aber ich finde es voll in Ordnung, wenn wenigstens die Stromkosten begrenzt werden damit ich nicht doch noch auf die Idee komme, in die Stadt zu ziehen und dort Sozialhilfe zu beantragen.
Renault stellt Zoe ein: Produktions-Aus für einst meistverkauftes E-Auto
Ich bin ein begeisterter Zoe-Fahrer und kann Renault versichern, dass ich auf keines der genannten Ersatzmodelle umsteigen werde. So wie es aussieht, treiben sie mich mit dieser Entscheidung im Laufe der nächsten Jahre den Chinesen in die Hände.
20 Jahre Entwicklung: Microsoft arbeitete ewig an Explorer Tabs
Ich nutze schon seit vielen Jahren Tabs im Windows-Explorer mit Hilfe von QTTabBar und ich hoffe sehr, dass diese Erweiterung durch die Microsoft-Tabs nicht gestört wird da ich bezweifele, dass MS auch die anderen Funktionen bietet, die QTTabBar mit sich bringt.
Forscher empfängt seltsame Signale von Exoplanet - China sperrt Bericht
@H3LD: Ja, das war auch mein erster Gedanke dazu...
Supportende und Zwangs-Update für Windows 10 Version 1909 naht
@KHH: Das geht mir ähnlich, seit geraumer Zeit will Windows mich von Windows 10 April 2018 (1803) auf die aktuelle Version umzustellen. Ich habe schon über ein Dutzend Mal diesen Versuch stundenlang laufen lassen, er endet immer mit einer Fehlermeldung, meist ist es diese: windows update fehler 0xC1900101 - 0x2000D In der Phase SAFE_OS ist während des Vorgangs MIGRATE_DATA ein Fehler aufgetreten. Auch ein Update über das MediaCreationTool scheitert genau so.
Die folgenden Ratschläge dazu habe ich schon erfolglos ausgeführt:
chkdsk c: /f" und "sfc /scannow"
Dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth
Dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth
Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth
Hat jemand einen Tipp was ich noch versuchen könnte?
Was mich irritiert: im Updateverlauf zeigt Windows an
Funktionsupdate für Windows 10, Version 1903 (2)
während winver mir die 1803 anzeigt...
Tadaaa! - Windows 10 kann erstmals Windows XP überholen
@seaman: früher hätte ich mir wohl schon die erste Alpha-Version installiert... Diesmal habe ich lange gewartet in der Annahme, dass jetzt solch grobe Schnitzer nicht mehr drin sind und daher erst vor wenigen Tagen dem nervigen Drängen von Microsoft nachgegeben... (zumal ich das Upgrade auch vorher in einer virtuellen Maschine testete, auf der allerdings ein anderer Virenscanner installiert war, den das Upgrade verschont hat).
Tadaaa! - Windows 10 kann erstmals Windows XP überholen
Ich bin seit Windows 3.1 dabei und habe schon viele "Features" von Windows kennen gelernt aber dass Microsoft, nachdem es mich seit Monaten zu dem Upgrade drängt, bei diesem trotz aufwändiger Systemprüfung hingeht und eine weitverbreitete Software wie die Kaspersky InternetSuite einfach ohne jeden Hinweis entfernt (bzw. nach Windows.old verschiebt), finde ich schon die Krönung.
Sicher konnte ich danach im Internet jede Menge Hinweise zu dem Problem finden - aber soll ich vorher für jedes installierte Programm checken, ob es nach dem Upgrade im Nirwana landet? Wieso zeigt der Systemcheck vor der Prüfung nicht an, welche Software ggf. nachher in Windows.old landet...
Suche nach außerirdischem Leben: Milliardär investiert 100 Mio.
@OPKosh: angesichts des Zeitbedarfs von mehreren Milliarden Jahren, die das Leben auf der Erde gebraucht hat um eine Spezies hervorzubringen, die erkennen kann, dass ihr Planet und ihre Sonne nicht endlos zur Verfügung stehen, denke ich nicht, dass wir noch zu viel Zeit haben. Trotz all des Unheils, das wir Menschen hier auf der Erde anrichten: wir sind sehr wahrscheinlich die einzige Chance für das sich auf der Erde entwickelte Leben, diese kosmischen Katastrophen zu überstehen. Auch wenn unsere "Arche Noah" erst in vielen 100.000 Jahren fertig sein kann - Hauptsache, sie wird gebaut. Daher finde ich jeden Cent, der in Raumfahrt, Weltraumforschung usw. investiert wird, genau so gut angelegt wie das Geld, das in den Umweltschutz fließt. Schließlich soll nachher noch etwas da sein, was man retten kann...
Auch wenn das jetzt für SETI eingesetzte Geld m.E. für diesen Zweck nicht optimal angelegt ist - vielleicht können wir ja dann doch in ferner Zukunft ein Taxi bestellen wenn es mit unserer eigenen Arche nichts wird...