WinFuture.de Special: Nero 7.0 Premium im Review

06.10.2005 20:16 
Schon am 10. Oktober soll die neue Version von Nero, der Brennsuite Nummer 1 branchenweit, auf den Markt kommen. Obwohl die eigentliche Brennumgebung, Nero Burning ROM, mit Abstand die wenigsten Neuerungen erfuhr, wartet das Paket mit neuen Komponenten auf, die nach Angaben des Herstellers sowohl die Handhabung, als auch die Archivierung von multimedialen Inhalten explizit erleichtern sollen.

Inhaltsverzeichnis:


1. Prolog

2. Verbesserungen rund um Nero

3. Systemvoraussetzungen und Verpackung

4. Funktionen im Überblick

5. Epilog




Prolog

Auch auf der vergangenen Internationalen Funkausstellung in Berlin wurden bereits erste Beta-Versionen der überarbeiteten Programmsammlung in Version 7 präsentiert - besonders hervorgehoben wurde dort die neue Komponente namens Nero Home, die den Media-Center-PC im Wohnzimmer revolutionieren und eine Alternative zu Microsofts Plattform darstellen soll. Aussehen und gut lesbare Schriftzüge sowie die Kompatibilität zu der bekanntesten Hardware rücken hier an die erste Stelle. Erhältlich sein soll Nero 7 für knapp 70 Euro im Fachhandel oder direkt bei der Nero AG, beispielsweise über eine Online-Bestellung. Ebenso werden Besitzer der Vorversion in den Genuss einer ermäßigten Lizenz von 50 Euro kommen.

Seit Nero 6.6 Reloaded wurden in erster Linie nur noch Updates, welche Sicherheitslücken schließen oder sonstige Fehler beheben, herausgegeben. Dass zahlreiche Anwender von Nero aber nicht stets auf dem aktuellen Stand sind, liegt nicht zuletzt daran, dass bei jeder Release das komplette, 30 MByte große Paket aus dem Internet geladen werden muss. Der Hersteller will allerdings in absehbarer Zeit ein Update für Nero 7 bereitstellen, das das Laden des gesamten Codes überflüssig machen soll. Dann sollen nämlich lediglich die Module, an denen Verbesserungen vorgenommen wurden, geladen und installiert werden.



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