Review: TuneUp Utilities 2004

03.03.2004 15:41 

  1. Einleitung
  2. Entwicklung und Menüaufbau
  3. Es geht los: "Anpassen und Informieren"
  4. Ordnung schaffen: "Aufräumen und Reparieren"
  5. Tuning: "Optimieren und Verbessern"
  6. Weitere Programmmodule
  7. Immer mal wieder: Updates für TuneUp
  8. Systemvoraussetzungen
  9. Fazit
Einleitung

1997 landete die TuneUp Software GmbH einen riesen Erfolg mit TuneUp 97. Ein sehr umfangreiches Tuningtool für Windows 9x. Mit diesem Tool wurden defekte Registryeinträge, Systemeinstellungen, und viele Bereiche des Systems gecheckt und optimiert.
Vor zwei Jahren startete der Betatest zu einem Nachfolger. Ziel war es, eine moderne Software zu programmieren, die alles Wichtige des Vorgängers plus neue Funktionen mitnimmt und dies zeitgemäß und professionell präsentiert. Mit TuneUp Utilities 2003 gelang dies, zahlreiche Testsiege, zuletzt bei der "PC Praxis", unterstreichen die Qualität des Produkts.
Ende 2003 dachten sich die Entwickler: "Ein neues Jahr - eine neue Version" und starteten das Projekt Utilities 2004. Die Grundkonzepte sollten erhalten bleiben, neue Ideen, die sich aufgetan hatten, waren umzusetzen.

Entwicklung und Menüaufbau

Angetrieben vom Erfolg der 2003-Version wurde das Entwicklungskonzept analog umgesetzt. In einem Betatest stellte man nach und nach Entwicklungsversionen zur Verfügung. Da der Programmkern erhalten blieb, waren die Bugs eher im Detail verborgen, nach ca. 5 Versionen wurde der Test geschlossen und man durfte auf das finale Produkt gespannt sein.
Das Menü glänzt durch ansprechendes Design, welches nicht weiter verändert wurde gegenüber 2003, wenn man mal von Funktions- und Vertriebsbedingten Änderungen absieht.
Die Module werden entweder über das Hauptprogramm oder durch direktes Anwählen im Startmenü gestartet.

Screenshot:

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