Smart Home in Deutschland: Nutzung sinkt mit dem Alter deutlich
Smart-Home-Geräte sind in deutschen Haushalten weit verbreitet, doch zwischen den Altersgruppen gibt es deutliche Unterschiede. Während 87 Prozent der 20- bis 29-Jährigen solche Technik nutzen, sinkt die Verbreitung danach stetig.
Dieser Trend setzt sich bei den 50- bis 59-Jährigen fort. In dieser Altersklasse geben noch 67 Prozent der Befragten an, über intelligente Heimtechnik in ihren Wohnräumen zu verfügen.
Smart Home bezeichnet laut Statista vernetzte Geräte und Anwendungen im Haushalt. Zu dieser Kategorie können unter anderem vernetzte Beleuchtung, intelligente Heizungstechnik oder elektronische Sicherheitstechnik gehören. Diese Komponenten zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich automatisch regeln oder per App steuern lassen. Solche Systeme sollen den Alltag bequemer machen. Zudem können sie dabei helfen, die im Haushalt benötigte Energie gezielter einzusetzen.
Nutzung sinkt mit zunehmendem Alter
Eine Auswertung der Angaben von 4943 Befragten in Deutschland zwischen Juli 2025 und Juni 2026 zeigt die Verbreitung der Haushaltsvernetzung über verschiedene Altersklassen hinweg. Bei Personen im Alter von 30 bis 39 Jahren liegt die Ausstattungsquote bei 85 Prozent. Danach verzeichnet die Erhebung einen schrittweisen Rückgang der Nutzung. In der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen fällt der Anteil der Haushalte mit entsprechender technischer Ausstattung auf 76 Prozent.Dieser Trend setzt sich bei den 50- bis 59-Jährigen fort. In dieser Altersklasse geben noch 67 Prozent der Befragten an, über intelligente Heimtechnik in ihren Wohnräumen zu verfügen.
Älteste Gruppe am seltensten ausgestattet
Die geringste Verbreitung von intelligenter Haustechnik findet sich in der ältesten erfassten Gruppe. 58 Prozent der Menschen zwischen 60 und 64 Jahren haben solche Geräte in ihrem Haushalt installiert. Wie Statista ausführt, beschränkt sich dieser Unterschied nicht nur auf die beiden Randgruppen der Auswertung. Die Daten zeigen vielmehr, dass der Anteil mit zunehmendem Alter über alle erfassten Altersgruppen hinweg kontinuierlich sinkt.Smart Home bezeichnet laut Statista vernetzte Geräte und Anwendungen im Haushalt. Zu dieser Kategorie können unter anderem vernetzte Beleuchtung, intelligente Heizungstechnik oder elektronische Sicherheitstechnik gehören. Diese Komponenten zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich automatisch regeln oder per App steuern lassen. Solche Systeme sollen den Alltag bequemer machen. Zudem können sie dabei helfen, die im Haushalt benötigte Energie gezielter einzusetzen.
Quelle: Statista
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