Wiko U Feel: Spannende Features bei ziemlich kleinem Preis

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Der französische Smartphone-Hersteller Wiko hat mit seinem Modell U Feel ein Gerät auf dem Markt, das in seiner Preisklasse ziemlich zu überzeugen weiß. Erste Vorserienmodelle waren ja schon vor einiger Zeit zu sehen und unser Kollege Lutz Herkner hat nun auch noch einmal das fertige Produkt vor die Kamera geholt. Und dieses wird immer lohnenswerter, da der Preis seit des Verkaufsstarts deutlich gefallen ist.

Die ursprüngliche Empfehlung des Herstellers lag hier bei knapp 230 Euro. Inzwischen ist das Smartphone aber klar unter 200 Euro zu haben. Und dafür bekommt der Käufer dann doch eine Menge geboten, wenn es nicht gerade darum geht, besonders leistungshungrige Anwendungen auf dem Gerät betreiben zu wollen. Denn ein Fingerabdruck-Sensor oder ein LED-Blitz auch auf der Frontseite sind in dieser Preisklasse dann doch eher selten zu finden.

Wo wir gerade beim Fingerprint-Sensor waren: Dieser dient hier keineswegs nur dem Entsperren des Gerätes, sondern kann auch noch mit zusätzlichen Funktionen belegt werden. Abhängig davon, welchen Finger man auflegt, kann entweder eine bestimmte App gestartet oder ein vordefinierter Kontakt angerufen werden.

Das Wiko U Feel kommt im 5-Zoll-Format daher und bietet ein Panel mit einfacher HD-Auflösung. Erwartbar sparsam fällt die Wahl des Prozessors aus: Hier kommt ein Vierkerner von MediaTek zum Einsatz, von dem man keine Höchstleistungen erwarten sollte. Allerdings - und dies kann ja einiges gutmachen - wird das Smartphone trotz seines geringen Preises mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher bestückt.

Intern stehen 16 Gigabyte Flash-Speicher zur Verfügung, die sich mit einer MicroSD-Karte erweitern lassen. Die Kamera-Kombination bietet 13 und 5 Megapixel. Das Gerät kann in LTE-Netzen funken und ist auch mit den üblichen WLAN- und Bluetooth-Technologien ausgestattet. Vorinstalliert ist Android 6.0.

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