Samsung Notebook 9 Pro: Was die Koreaner anders machen

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Der koreanische Hersteller Samsung ist natürlich ebenfalls auf der Computex-Messe in Taiwan vertreten und hat in Taipeh sein neues Notebook 9 Pro präsentiert. Das Convertible ist in 13,3- und 15-Zoll-Ausführungen erhältlich, Samsung hat das Convertible u. a. auf die Nutzung mit dem S Pen ausgerichtet.

Der Samsung-eigene S Pen stellt sicherlich auch ein Alleinstellungsmerkmal dar: Denn der Stylus, der 4000 Druckstufen mitbringt, ist kompakter als die meisten Konkurrenzgeräte. Das hat für den Hersteller und im konkreten Fall das Samsung Notebook 9 Pro einen Vorteil: Der S Pen kann ins Gerät geschoben und damit sicher transportiert werden, Vergleiche mit der Note-Serie sind hier sicherlich angebracht, da beim Phablet seit jeher eine ganz ähnliche Lösung praktiziert wird.

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Leistungsstark

Unter der Haube hat das Gerät einiges an Leistung zu bieten, darunter einen Intel Core i7-Prozessor (7500U), der im Turbo-Boost-Modus auf 3,5 GHz hochgedreht werden kann. Auch eine Notebook-Grafikkarte ist an Bord und zwar die Radeon 540, diese ist aber nur in der größeren (15-Zoll-)Variante vorhanden. Damit kann man sicherlich keine Spiele mit Ultra-Einstellungen nutzen, aber muss auf Gaming auch nicht verzichten.

Wie erwähnt werden die Notebook 9 Pro-Notebooks in zwei Größen angeboten, die 13,3-Zoll-Ausführung hat acht Gigabyte Arbeitsspeicher, beim 15-Zoll-Modell sind es hingegen 16 GB RAM. Keinen Unterschied gibt es bei der Auflösung, denn die beträgt in beiden Fällen 1920 x 1080 Pixel, also Full HD. Ebenfalls gleich ist der interne Speicher, dieser wird in beiden Fällen mit 256 Gigabyte angegeben.

Insgesamt hat uns das Samsung Notebook 9 Pro im Ersteindruck gut gefallen, allerdings müssen wir an dieser Stelle zu einem Aber kommen: Denn derzeit ist der koreanische Hersteller in Bezug auf Laptops in Deutschland nicht aktiv und es wäre sicherlich kein Nachteil, wenn Kunden hierzulande die Wahlmöglichkeit hätten.

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Vom Stift her wäre das im Gegensatz zu den Microsoft Surfaces mit ihren dicken und wartungsintensiven Stiften mit Batterien darin mal einen Versuch wert. Fest eingebauter Akku geht bei einer Core i7 CPU in so einem flachen Gerät ohne Platz für einen ausgewachsenen Akku wegen der Laufzeit aber gar nicht und das Touchpad ist auch kein adäquater Mausersatz. Da sollte schon ein Trackpoint drin sein und das Touchpad dafür weg oder zumindest so klein realisiert sein, dass man beim Tippen nicht mit den Händen dort draufgeraten kann.
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