Hart: 3D Drucker formen widerstandsfähige Metalle

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Die fränkische Firma Concept Laser wurde auf der Fachmesse METAV mit dem International Additive Manufacturing Award (IAMA) für den Einsatz von Computertomografen 3D-Druckern zur besonders schnellen Qualitätskontrolle in ausgezeichnet.

Auf der Düsseldorfer Messe sind derzeit neben herkömmlichen 3D-Druckern für die Herstellung von Bauteilen und Modellen aus Kunststoff auch solche zu sehen, die mit Metallen arbeiten. Zwar werden diese in Zukunft die traditionellen Fertigungstechniken nicht ersetzen können, besonders bei der Herstellung komplexer Teile stellen sie jedoch eine sinnvolle Ergänzung dar.
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Ich könnte mir vorstellen, dass diese "Metall-"Drucker sich auch sehr gut für die Herstellung kleiner Ersatzteile eignen, die starker Belastung ausgesetzt sind. Von Kfz über Elektronic und Haushaltsgeräten bis hin zu Teilen, die es aufgrund des Alters der Geräte nicht mehr nachzukaufen gibt.
 
Mit solchen Druckern könnte man in Zukunft Dinge fertigen, die anderes gar nicht möglich wären.
Ein Beispiel sind Rillenkugellager, bei dem der Innenraum zwischen Außen- und Innenring komplett mit Kugeln gefüllt ist. Dies ist momentan Fertigungstechnisch nämlich nicht möglich, denn es muss immer ein gewisser Abstand zwischen den einzelnen Kugeln herrschen, da man sonst das Lager nicht Zusammenbauen kann (Innenring passt sonst nicht zwischen Außenring und Kugeln beim Zusammenbau).
Auch wenn es noch einige Zeit dauern wird, bis mit einem 3D-Drucker auch geeignete Festigkeiten und eine brauchbare Wirtschaftlichkeit erreicht werden, ist es meiner Meinung nach eine sehr spannende Technik, die man auf jeden Fall weiter verfolgen sollte.
 
Skynet lässt grüßen. Maschinen reproduzieren sich...
Ich hätte gerne einen Harem bestehend aus ein paar T-X und TOK715.
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