Essbare Zukunft: Burger aus dem 3D-Drucker

Zoomin, 3D-Drucker, Drucker, 3D-Druck, Lebensmittel, Essen Zoomin, 3D-Drucker, Drucker, 3D-Druck, Lebensmittel, Essen
Mit 3D-Druckern sollen in Zukunft nicht nur Gegenstände aus Plastik, sondern auch Lebensmittel hergestellt werden. Verbraucher könnten dann im Idealfall auf Knopfdruck individuelle Lebensmittel mit bestimmten Inhaltsstoffen oder Nährwerten bestellen.

Ein solcher Lebensmitteldrucker würde Rohmaterialien wie zum Beispiel Schokolade, Käse, oder Mehl zusammenschmelzen und dann auf dieser Grundlage Essen in neuer Form erschaffen. Ähnlich wie bei herkömmlichen 3D-Druckern entstehen die Vorlagen als digitales Modell am PC, von wo aus sie anschließend an den Drucker weitergeleitet werden. Bis sich komplexere Lebensmittel wie beispielsweise Hamburger vollständig ausdrucken lassen, dürfte jedoch noch einige Zeit vergehen.
Dieses Video empfehlen
Kommentieren17
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
REPLIKATOR juhu. könnte aber schwierig werden mit "earl grey. heiß" ;)
 
@Warhead: und dann immer nur warm rauskommt ;)
 
Irgendwie klingt das ungesund. Wie soll das denn dann bei Obst und Gemüse funktionieren oder einem Hähnchen-Schenkel?
 
@Johann1976: Ich hoffe, dass das gar nicht funktioniert. Ich sehe schon wieder die Anfänge des Missbrauchs hiervon. Ettiketiert wird Bio-Rind und was ist drin? Wegen Profitgier - dem Wunsch gefolgt jeden kleinsten Cent noch rauspressen zu können - ist dann gedrucktes Essen drin.
Ich würde das auch nicht essen wollen.

Und 10 Jahre nach Verwendung kommt dann raus, dass die Hersteller der Zutaten für den 3D-Drucker geschlampt haben (auch wegen dem Profit) und dass bei allen, die das benutzt haben Krebs und andere bis jetzt nicht bekannte Krankheiten auftreten.
 
wenigstens kann man dann gleich eine Kotztüte mitdrucken.....
 
@gandalf1107: und man brauchtja noch nicht mal drucken. man kann sich gleich die Spule mit dem Druckmittel ^^ in den Rachen stopfen. Schließlich soll es ja essbar sein. aber aus was kann das bestehen? "Flüssigzellulose"?
 
@MahatmaPech: Im Artikel stehen als Rohmaterialien Schokolade oder Käse. Das wäre dann ja grundsätzlich nicht ungesund.
 
@TYPH00N: siehe re:3
 
@MahatmaPech: Es wird wohl Tapetenleim enthalten, schmeckt wie aufgeweichtes Papier und soll Zellbestandteile von gesunden Kartoffeln enthalten.
 
@Johann1976: siehe re:3
 
@MahatmaPech: also ... feet the world war ursprünglich iwie deutlich analoger, so mit "Brot für die Welt!" aber jetzt sollen wir echt erstmal nen PC samt 3d-Drucker in die Armenhäuser der Welt schicken, damit die wenigstens den Burger aufm Bildschirm ablecken können, wenn das Druckmittel alle ist?! Makaber!

dann doch eher zwei Pletten Ziegel und Lehm = Ofen ... mit Brennholz plus ein paar Säcke Mehl und ein paar Kanister Wasser. das scheint mir durchaus sättigender...
 
Und warum nicht? Wir wissen schon heute nicht was in unserem Essen steckt. Abgelaufenes Fleisch wird neu ettiketiert und als frisch verkauft. In Rinderlasagne ist Pferd drin. Und das sind nur die bekanntesten Fälle. Mich persönlich interessiert nicht wo mein Essen herkommt, solange ich davon nicht krank werde. Wenns dadurch günstiger wird und im Idealfall schneller fertig ist wieso denn nicht? Was spricht dagegen?
 
@picasso22: Langfristige Folgen für den Gesamt-Zustand Deines Körpers.
 
@Johann1976: was ist an "solange ich davon nicht krank werde" nicht zu verstehen?
Aber mich wundert hier nichts. Ist halt das typisch deutsche "Neu ist doof" verhalten wie bei allem was so kommt.
 
@picasso22: Davon, dass Essen auch was mit Genuss zu tun hat, scheinst du ja in keinster Weise "betroffen" zu sein...
 
"Brust oder Keule" lässt grüßen wie einst im Film: Plastikfraß !!!
 
Das kann nicht schlimmer sein als das Zeug das sie bei Mc Donalds über den Tresen reichen...sehr interessant. Und Pseudo-Wurst und Analog-Käse vertilgen wir eh täglich. Von daher: Immer rein damit, guten Appetit!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!