Guter Ersteindruck: Das Huawei MediaPad M3 im Unboxing

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Auf der IFA in Berlin hatte Huawei in diesem Jahr das MediaPad M3 vorgestellt. Unterdessen ist das Android-Tablet in Deutschland zu einem Preis ab 349 Euro UVP erhältlich, unser Kollege Andrzej Tokarski hat es ausgepackt und seine ersten Eindrücke in einem Video festgehalten.

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Hochwertiges Metallgehäuse

Das Huawei MediaPad M3 besitzt ein vollständig aus Aluminium gefertigtes Gehäuse, insgesamt sieht es sehr hochwertig aus und braucht sich nicht hinter der Konkurrenz zu verstecken. Das 8,4 Zoll große Display hat eine Auflösung von 2560 × 1600 Pixeln, sowohl die Kamera auf der Vorderseite als auf der Rückseite lösen mit jeweils acht Megapixeln auf. Unterhalb des Bildschirms befindet sich ein Fingerabdruckleser, der auch die gewohnten Android-Buttons ersetzen kann.

Neben einem Kirin 950 Octa-Core-Prozessor ist das Tablet zudem mit 4 GB RAM und 32 GB internem Speicher ausgestattet. Der Akku hat eine Kapazität von 5100 mAh, somit sollten eine gute Performance und lange Akkulaufzeit erreicht werden. Die Lautsprecher entstanden in Kooperation mit Harman/Kardon, sie hinterlassen einen hervorragenden und vor allem lauten ersten Eindruck.

Android 6.0 mit Emotion UI

Standardmäßig wird das MediaPad M3 mit Android 6.0 Marshmallow ausgeliefert. Ob später noch ein Update auf Android N erfolgt, ist noch nicht bekannt. Die Benutzeroberfläche wurde wie erwartet mit Huawei Emotion UI angepasst, die einige nützliche Zusatzfunktionen wie ein Multitasking-Feature oder einen Blaulichtfilter liefert.

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Auch diesem Gerät fehlt der HDMI-Anschluß, warum nur, wo liegt das Problem, so einen Anschluß zuverbauen ?

Endlich ein Tablet mit 4 GB Arbeitspeicher und guter CPU-Power im Einklang für nen guten Preis.

Der Kundenservice von Huawei ist ja alles andere als kundenfreundlich, von Huawei-Produkten lass ich die Finger.
 
Verarbeitung ist ja nicht alles, auch wenn es schick aussieht. Mein Galaxy Tab S2 ist auch Top. Der Rahmen aus Alu, Rückseite brauch ich das nicht. Hauptsache es ist griffig, und beim S2 hätte man vielleicht noch eher die Chance mal nen Akku zu tauschen wenn man die Rückseite abnehmen kann.
Das MediaPad sag für mich direkt aus wie das Galaxy Tab Pro / Galaxy Tab S. Auflösung ist auch gleich. Was mir aber fehlt an Info, wie ist das Display? Mein Galaxy Tab Pro hatte ja auch ein normales LCD, die S Serie dann Super Amoled, was ja doch optisch eine Aufwertung ist. Kann das MediaPad da mithalten?
Gibt es da auch Gorilla Glas oder ähnliches? Wenn schon eine Schutzfolie direkt mitgeliefert wird, scheinbar nicht.
Was mir zusätzlich an Info fehlt, die gibts auch nicht auf der Herstellerseite, ist das Gewicht. Für mich gerade wenn ich es als eReader nutze, sehr wichtig. Der Wechsel von meinem TabPro zum Tab S2 hat ja auch von 330g zu 260g einen guten Sprung gemacht. Was bringt das MediaPad auf die Waage? Kann mir vorstellen dass gerade das Alu Gehäuse hier gewichtiger ist.
Wie gesagt von den Grunddaten sieht es gut aus, aber es fehlt (zumindest für mich) an ein paar Details um entscheiden zu können ob es an ein 1 Jahr altes S2 herankommt. Wobei ich mich gerade zum Lesen an das 4:3 Format gewöhnt habe, da man den Platz besser nutzen kann. Aber als Mediengerät für Spiele und Filme passt das 16:10 schon besser.
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