Das Sony Xperia XA im Test - Mehr als langweilige Mittelklasse?

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Bereits seit einigen Wochen ist mit dem Xperia XA das günstigste Modell von Sonys X-Serie im deutschen Handel erhältlich. Auch wenn es sich bei dem Smartphone um ein Gerät der Mittelklasse handelt, braucht es sich zumindest optisch dank seines nahezu randlosen Displays nicht vor teureren Modellen verstecken. Ob es sich aber auch im Alltag bewährt, verrät Jonas Kaniuth, der das Sony Xperia XA einige Tage lang getestet hat.

Randloses Display mit niedriger Auflösung

Zwar ist das Gehäuse des Sony Xperia XA vollständig aus Kunststoff gefertigt, dennoch kann die Verarbeitungsqualität überzeugen. Das Smartphone liegt gut in der Hand, allerdings ist die Rückseite recht kratzempfindlich. Neben der schwarzen Ausführung ist das Xperia XA auch in den Farben Lime-Gold, Rosé-Gold und Weiß erhältlich.

Das 5 Zoll große Display bietet eine gute Blickwinkelstabilität, Farben wirken echt und natürlich. Leider beträgt die Auflösung lediglich 1280 x 720 Pixel, was jedoch für die meisten alltäglichen Aufgaben genügt. Positiv fällt das nahezu randlose Design des Displays auf.

Der Mediatek Helios P10 (Octa-Core) sorgt zusammen mit 2 GB RAM dafür, dass Android und die meisten Apps flüssig laufen, hin und wieder fallen aber Mikroruckler auf. Der interne Speicher ist 16 GB groß und kann durch das Einsetzen einer microSD-Karte erweitert werden. Als Betriebssystem ist Android 6.0 vorinstalliert.

Kamera überzeugt

Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 13 Megapixeln. Für ein Gerät in seiner Preisklasse schießt das Xperia XA durchaus schöne Fotos, Farben und Dynamik gefallen. Zwar kann das Smartphone laut Sony Videos mit einer Auflösung von 1080p aufzeichnen, in der Praxis sehen diese jedoch so aus, als wären sie lediglich hochskaliert worden. Das Xperia XA besitzt einen eigenen Kamera-Button, der die Bedienung erleichtert.

Im Test hielt der 2300 mAh starke Akku des Xperia XA etwa einen Tag durch - wer sein Smartphone seltener verwendet, kann auch mit längeren Laufzeiten rechnen. Sony selbst spricht von einer Akkulaufzeit von bis zu zwei Tagen.

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Die Eckdaten sind mit dem Wiko Pulp identisch - nur dass das Wiko 100(!) Euro weniger kostet - lol.
Aber dafür steht Sony drauf...
 
@Zonediver: das ist so wie wenn du nen Acer Notebook mit einem Dell Notebook vergleichst!
 
@Zonediver: Ganz so identisch wie die paar Eckdaten sind sie dann doch nicht http://www.inside-handy.de/handy-vergleich/sony-xperia-xa/wiko-pulp
 
@wertzuiop123: die 64 bit sind schon ein grosser Vorteil gegenüber den pulp
 
Mir ist bisher weder im Internet noch im RL ein Mobiltelefon begegnet, dass nicht langweilig gewesen wäre. Alles derselbe anspruchslose, von jedem Kind bedienbare, den Nutzer ausspionierende und bevormundende Unsinn mit unbrauchbarem Bedienkonzept.

Insofern gibt es wohl auch für wesentlich mehr Geld nicht mehr als langweilige Mittelklasse.
 
@resilience: Dann warst du nicht an den richtigen Stellen im Netz unterwegs.
Ich kann natürlich nicht erraten wie du dir das perfekte Bedienkonzept vorstellst, aber vom Evangelion-Handy (bei dem ne Menge mit Kippen gesteuert wird) zu exotischen Customroms (gerne auf MIUI-Basis) gibt es ne Menge sehr interessanter Sachen und mit AOSP oder gar Ubuntu wird dich wenigstens das Betriebssystem nicht ausspionieren.
 
Ist das jetzt der nachfolger vom Z5 compact oder gibts noch andere modellpaletten?
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