Acer Spin 1: Ziemlich gut ausgestattes Netbook-Convertible

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Auf der Elektronikmesse IFA ist der Computerkonzern Acer auch mit einem neuen Notebook für Nutzer präsent, die früher in der Netbook-Klasse eingekauft hätten. Diese will man nun mit dem Spin 1 bedienen. Wirklich billig ist der Rechner zwar nicht, dafür bekommt man aber für diese Klasse ein ziemlich gut verarbeitetes und ausgestattetes Gerät geboten.

Acer bringt das Notebook mit der Funktionsweise eines Convertibles auf den Markt, so dass der zurückgeklappte Touchscreen auch eine Umwandlung in ein Tablet erlaubt. Einige Varianten sollen auch die Arbeit mit dem Active Pen aus eigenem Hause unterstützen.

Der Nutzer kann das Spin 1 in verschiedenen Varianten erwerben. In Sachen Prozessor muss man sich hier auf Intels Billig-Serien Celeron und Pentium beschränken, die hier aber immerhin in der neuen Apollo Lake-Architektur verbaut werden. Diese verspricht in erster Linie eine deutlich verbesserte Grafikleistung.

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Der Rechner ist in den Formaten 11,6 Zoll und 13 Zoll zu haben. Verbaut sind dabei jeweils Panels mit 720p- oder 1080p-Auflösung. Bei dem Modell, das wir auf der Messe in die Hand bekamen, wies das verbaute Panel auch eine ziemlich ordentliche Qualität auf. Hier muss man also wohl nicht damit rechnen, nur bei günstigen Umgebungsverhältnissen etwas erkennen zu können. Hinsichtlich der Anschlüsse findet man die üblichen Standards vor, USB Type-C gehört hier aber noch nicht dazu.

Acer will seine Spin 1-Modelle vor allem an Nutzer im Bildungsbereich vermarkten. Das setzt natürlich voraus, dass Studenten mit dem Gerät beispielsweise einen ganzen Tag lang Vorlesungsnotizen machen können. Das soll auch möglich sein: Bis zu neun Stunden Akkulaufzeit geben die offiziellen Spezifikationen an. Die Geräte sollen hierzulande ab November zu haben sein, los geht es mit einem Einstiegspreis von 399 Euro.
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