Independence Day 2: Warum sich ein Kino-Besuch dann doch lohnt
Roland Emmerich hat bisher eigentlich stets die Finger von Fortsetzungen gelassen. Das ändert sich nun allerdings: Am Donnerstag kommt offiziell der zweite Teil eines 20 Jahre alten Klassikers des Action-Kinos in die Filmsäle des Landes: "Independence Day: Wiederkehr". Unser Kollege Lutz Herkner hat sich den Film vorab für euch angesehen und kann euch einen Kino-Besuch empfehlen.
Das sicherlich nicht, weil es besonders geschickte Winkelzüge gibt, mit denen die Handlung weitergesponnen wird. Das wird von Emmerich aber auch niemand ersthaft erwarten. Immerhin ist der Produzent in erster Linie dafür bekannt, die Welt möglichst bildgewaltig an den Rand des Abgrunds zu bringen. Und entsprechend ist auch die Fortsetzung von "Independence Day" als seinem bisher erfolgreichsten Film in erster Linie ein Benchmark dafür, wie sich die Tricktechnik Hollywoods in den letzten 20 Jahren weiterentwickelt hat.
Dass der Film gerade jetzt in die Kinos kommt, ist natürlich durchaus ein kleiner Segen für ihn selbst. Denn wer in der sommerlichen Wärme ohnehin kaum in der Lage ist, sich auf komplexe Sachverhalte zu konzentrieren, wird von der Handlung sicherlich nicht überfordert. Es handelt sich erwartungsgemäß um eine Produktion, die perfekt dazu einlädt, sich in einen klimatisierten Saal zu setzen, für zwei Stunden den Kopf auszuschalten und die Bilder wirken zu lassen.
Mehr von Lutz: Filmkritik auf moviwatch.de moviwatch auf YouTube
Und falls Zuschauer dann doch zumindest ein wenig mehr erwarten, hat Emmerich ja auch noch in Sachen Besetzung etwas zu bieten. Wenn man Jeff Goldblum eine Rolle verpasst, kann an dieser Stelle ohnehin wenig schief gehen. Und für die harten Science Fiction-Fans wurde auch Brent Spiner mit in die Crew geholt.
Das sicherlich nicht, weil es besonders geschickte Winkelzüge gibt, mit denen die Handlung weitergesponnen wird. Das wird von Emmerich aber auch niemand ersthaft erwarten. Immerhin ist der Produzent in erster Linie dafür bekannt, die Welt möglichst bildgewaltig an den Rand des Abgrunds zu bringen. Und entsprechend ist auch die Fortsetzung von "Independence Day" als seinem bisher erfolgreichsten Film in erster Linie ein Benchmark dafür, wie sich die Tricktechnik Hollywoods in den letzten 20 Jahren weiterentwickelt hat.
CGI im Benchmark-Test
Bereits der erste Teil hatte hier Maßstäbe gesetzt. Und nun wird auf dem neuesten Stand der Technik aufgefahren. Alles ist noch größer und schlimmer. Und heute natürlich auch noch in 3D. Der Kino-Besucher kann sich also durchaus darauf einstellen, dass in Sachen Bildgewalt fast alles übertroffen wird, was bisher über die Leinwände flimmerte.Dass der Film gerade jetzt in die Kinos kommt, ist natürlich durchaus ein kleiner Segen für ihn selbst. Denn wer in der sommerlichen Wärme ohnehin kaum in der Lage ist, sich auf komplexe Sachverhalte zu konzentrieren, wird von der Handlung sicherlich nicht überfordert. Es handelt sich erwartungsgemäß um eine Produktion, die perfekt dazu einlädt, sich in einen klimatisierten Saal zu setzen, für zwei Stunden den Kopf auszuschalten und die Bilder wirken zu lassen.
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Und falls Zuschauer dann doch zumindest ein wenig mehr erwarten, hat Emmerich ja auch noch in Sachen Besetzung etwas zu bieten. Wenn man Jeff Goldblum eine Rolle verpasst, kann an dieser Stelle ohnehin wenig schief gehen. Und für die harten Science Fiction-Fans wurde auch Brent Spiner mit in die Crew geholt.
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