Asus testet Netbooks mit Chrome OS und Android

Notebook Der Elektronikhersteller Asus entwickelt in seinen Labors derzeit neuartige Netbooks, in denen Prozessoren von ARM verbaut werden. Als Betriebssystem setzt man testweise auf Chrome OS und Android. mehr...

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Sicher keine schlechte Sache, vor allem da der ATOM ja dermaßen grottig in meinem 900A (mit Ubuntu) vor sich hinwerkelt das selbst Mails abrufen unterwegs teilweise zur qual wird (Ladezeiten von Thunderbird, Evolution war noch schlimmer). Chrome OS halte ich vor allem für Leute Sinnvoll die alles Mobil machen wollen (Stichwort: Webanwendungen). Was für mich das ABSOLUTE Kaufargument wäre: Ein SIM-Karten-Leser und UMTS Chip. Keine nervigen USB Sticks mehr und überall online via UMTS.
 
@corpID: Stimme ich zu, und da ausgelagerte Services groß im kommen sind, und keine Rechenintensive Anwendungen mehr gebraucht werden, devinitiv sinnvoll.
 
@emi: Ich habe Chrome OS noch nicht benutzt, denke jedoch, das ich nicht darauf setzen würde und es durch Ubuntu tauschen würde. Nicht das ich auch an der Googleparanoia leiden würde, aber ich bin öfter mal in Gegenden wo man sich schon schwer tut Handyempfang zu bekommen, geschweige denn eine Vernünftige UMTS Anbindung. Auch bei Kunden die teilweise Meterdicke Ausenwände ihr eigen nennen. Ergo komme ich um Offline-Anwendungen nicht drum herum. Wie das ganze mit Android aussieht bleibt für mich aber erstmal spannend sofern externe Software installiert werden kann und offline nutzbar ist.
 
@emi: Sehr gerne, wenn es mit einer dramatischen Verbesserung der Infrastruktur des Handynetzes und UMTS-Flatrates mit mehr als 5 GB Limit pro Monat einhergeht.
 
@emi: Ich will ja nich unken, aber ausgelagerte Services finde ich jetzt nicht so hammertoll wie du, kann auch irgendwie nicht so richtig verstehen warum das so toll sein soll. Hab es schon getestet und muss sagen ich finds mittelmäßig. Wirklich wichtige Sachen würde ich nirgendwo anders als auf meiner Platte speichern, und alles was mittelwichtig ist brauch ich auch nirgendswo anders sichern. Und wer mir mit billiger Hardware kommt, sollte sich die kosten der Verbindung mal genauer anschaun. Ich rede von unterwegs und kein free w-lan! Das kann auch nett teuer werden, vorallem im Ausland!
 
@vistahasser: Dann sollte man die richtige UMTS Option buchen :) Mit dem Datenauslagern geb ich dir recht.
 
Dies zeigt doch einmal mehr deutlich, dass Hardware-Hersteller durchaus auf Alternativen (zu Win.)setzen, wenn sie einen Markt dafür sehen. Ob es Erfolg hat, entscheidet alleine der Kunde!
 
@Rumulus: Ja schon. aber Netbooks kauft kaum noch jemanden, weil es leistungsstärkere Notebooks mit besserer Hardware zum selben Preis gibt.
 
@Sesamstrassentier: Das wiederum größer und schwerer ist und eine kürzere Akkulaufzeit hat. Du hast den Sinn eines Netbooks nicht ganz verstanden glaub ich :) Ich möchte kein (Sub-)Notebook mit mir rumschleppen mit bildschirmen von >12". Der Einsatzzweck eines Netbooks ist mobilität, wenn du so willst ein größerer PDA/Organizer/Smartphone mit mehr funktionen.
 
Ach, gibts doch noch ne Verwertung für ihre Schrottigen Prozessoren. Supi.
 
@Sesamstrassentier: ARMs bringen im spezialisierten Bereich um einiges bessere Leistungen als x86 CPUs. Linux läuft supi auf nem ARM.
 
@sinni800: Linux läuft immer und überall supi. Nur will es trotzdem kaum jemand freiwillig verwenden. Merkwürdig, was?
 
@1. Oktober: Fast alle kaufen beim Blödmarkt ein, obwohl dieser Markt weder der billigste (ganz im Gegenteil) noch der mit der besten Qualität (was Produkte und vor allem Verkaufspersonal betrifft) ist.. Merkwürdig, was?
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