Asus testet Netbooks mit Chrome OS und Android

Notebook Der Elektronikhersteller Asus entwickelt in seinen Labors derzeit neuartige Netbooks, in denen Prozessoren von ARM verbaut werden. Als Betriebssystem setzt man testweise auf Chrome OS und Android.

Ob und wann man solche Netbooks auf den Markt bringen will, hat Asus noch nicht entschieden. Das erklärte der Firmenchef Jonney Shih gegenüber 'ZDnet'. Demnach spricht für die ARM-basierten Geräte, dass sie in der Herstellung deutlich günstiger sind und damit eher dem klassischen Netbook-Prinzip folgen.


Setzt man dagegen auf Intel-Hardware, könnte man Windows als Betriebssystem einsetzen und hätte somit eine hohe Kompatibilität bei den Anwendungen.

Welches Betriebssystem von Google auf den ARM-Netbooks zum Einsatz kommen soll, hat Asus ebenfalls noch nicht entschieden. Ein erster Prototyp mit Android wurde bereits fertiggestellt, allerdings sei die Software eher für kleinere Displays vorgesehen. Mit Chrome OS wird derzeit noch experimentiert.
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Sicher keine schlechte Sache, vor allem da der ATOM ja dermaßen grottig in meinem 900A (mit Ubuntu) vor sich hinwerkelt das selbst Mails abrufen unterwegs teilweise zur qual wird (Ladezeiten von Thunderbird, Evolution war noch schlimmer). Chrome OS halte ich vor allem für Leute Sinnvoll die alles Mobil machen wollen (Stichwort: Webanwendungen). Was für mich das ABSOLUTE Kaufargument wäre: Ein SIM-Karten-Leser und UMTS Chip. Keine nervigen USB Sticks mehr und überall online via UMTS.
 
@corpID: Stimme ich zu, und da ausgelagerte Services groß im kommen sind, und keine Rechenintensive Anwendungen mehr gebraucht werden, devinitiv sinnvoll.
 
@emi: Ich habe Chrome OS noch nicht benutzt, denke jedoch, das ich nicht darauf setzen würde und es durch Ubuntu tauschen würde. Nicht das ich auch an der Googleparanoia leiden würde, aber ich bin öfter mal in Gegenden wo man sich schon schwer tut Handyempfang zu bekommen, geschweige denn eine Vernünftige UMTS Anbindung. Auch bei Kunden die teilweise Meterdicke Ausenwände ihr eigen nennen. Ergo komme ich um Offline-Anwendungen nicht drum herum. Wie das ganze mit Android aussieht bleibt für mich aber erstmal spannend sofern externe Software installiert werden kann und offline nutzbar ist.
 
@emi: Sehr gerne, wenn es mit einer dramatischen Verbesserung der Infrastruktur des Handynetzes und UMTS-Flatrates mit mehr als 5 GB Limit pro Monat einhergeht.
 
@emi: Ich will ja nich unken, aber ausgelagerte Services finde ich jetzt nicht so hammertoll wie du, kann auch irgendwie nicht so richtig verstehen warum das so toll sein soll. Hab es schon getestet und muss sagen ich finds mittelmäßig. Wirklich wichtige Sachen würde ich nirgendwo anders als auf meiner Platte speichern, und alles was mittelwichtig ist brauch ich auch nirgendswo anders sichern. Und wer mir mit billiger Hardware kommt, sollte sich die kosten der Verbindung mal genauer anschaun. Ich rede von unterwegs und kein free w-lan! Das kann auch nett teuer werden, vorallem im Ausland!


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