Microsoft: Belohnung für Hinweise auf Wurm-Autor

Viren & Trojaner Der Software-Konzern Microsoft hat eine Belohnung in Höhe von 250.000 Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zur Ergreifung des Entwicklers des Conficker-Wurms führen. mehr...

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Woher stammt eigtl. dieser Name des Wurmes?
 
@thepoc: erst den Wurm online stellen und dann nicht wissen wie der Name zustande kommt, die hab ich gern :)
 
@thepoc: Der Name leitet sich her von "config" (Konfiguration) und dem vulgären deutschen Wort "ficken".
 
@Bergilein: das ist eine sehr interessante namenswahl
 
@Bamby: Nun ja, er fi...t eben deine Konfiguration :)
 
@Somo79: Ich schick Dir meine Adresse wenn wir das Kopfgeld 30-70 teilen :-)
 
@thepoc: tipp, such den hacker in irc.afterall.org, dort werdet ihr ihn finden :)
 
@xxxFrostxxx: Was machst du jetzt mit den 250000 Dollar?
 
@xxxFrostxxx: falsch! irc.quakenet.org is voll mit so kiddys :)
 
Stell ich mir schwierig vor wenn der Coder nicht gerade mit seiner tollen Leistung hausieren geht. Aber vielleicht denk ich da zu klischeehaft^^ Zuviel schlechte 'Hacker' filme gesehn befürchte ich
 
Na da bin ich ja mal gespannt, ob sie den erwischen...
 
Die Internet- und Radiomeldungen überschlugen sich: "Rätselhafter Wurm befällt Millionen PCs", "Neuer Computer-Wurm - Millionen Rechner infiziert", titelten einige Zeitungen. Die Rede war von "Conficker" aka "Downadup".
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So bedrohlich das auch klingen mag, Fakt ist: Conficker war Ende Oktober '08 keine Gefahr mehr. Seriöse Schätzungen gehen höchstens von 500.000 derzeit betroffenen PCs aus - die meinsten davon sind Firmenrechner in den USA.
Umso erstaunlicher ist die Aufmerksamkeit, die der Schädling in den Medien erregt. Nicht zuletzt weil auf der Website von F-Secure die Rede von fast neun Millionen infizierten PCs war.
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Fest steht: Bei Conficker handelt es sich um einen reinen Medien-Hype. Und die Gefahr, sich den Schäding einzufangen, ist aufgebauscht. Denn er verbreitet sich wesentlich erfolgreicher über die Pressemeldungen als über infizierte PCs.
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250.000 Dollar ist zwar nen hübsches Sümmchen, aber dafür einen in die Pfanne hau'n, für kein Geld der Welt. Sorry.
 
@.wired: Man haut ja nicht irgend einen in die Pfanne, sondern einen Kriminellen, der seine Computerkentnisse nutzt, um anderen Menschen zu schaden.
 
@.wired: Jemanden in die Pfanne hauen ist wirklich Mist. Aber es gibt Leute, die sparen sich eisern einen PC zusammen. Und dann gibt es welche, die schreiben Programme, um die PCs dieser armen Teufel zu zerstören bzw. funktionsuntüchtig zu machen. Andere versuchen sich selbständig zu machen, was ja in der heutigen Zeit schwer genug ist. Und da kommt so ein hergelaufener Irrer, und zerstört dessen PC. Firmen-PCs werden angegriffen, und ich als Kunde muß es mit den erhöhten Preisen ausbaden. Wegen solcher Irren muß ich mir Antiviren-Software installieren, die teuer ist und meinen PC ausbremsen. Sorry, aber diese Viren-Schreiber würde ich auch ohne Knete anscheißen. Was haben die davon? Die erfahren ja noch nicht mal von dem Übel, was sie anrichten.
 
@Michael41a: Es werden nicht alle Computer vom Conf*cker-Wurm angegriffen, nur machen offensichtlich viele den Fehler, ausgerechnet das gefährlichste Betriebssystem überhaupt auszuwählen und dann auch noch rumzujammern wenn genau das passiert, was aufgrund ihres eigenen Handelns passieren musste. Es ist ja mitnichten eine neue Erfahrung, dass Windows Benutzer sich in Netzwerken gegenseitig ihre Systeme zerballern.
 
@Fusselbär: Ich meine eigentlich ALLE Viren-Schreiber. Es gibt ja auch Schädlinge, die machen die Hardware kaputt, zerstören wichtige Daten oder machen eine Neuinstallation erforderlich. Diese Verbrecher sollte man einbuchten und den Schlüssel wegschmeißen.
 
@Michael41a: Der eisern zusammengesparte PC löst sich ja nicht in Luft auf nur weil er mit nem Virus infiziert ist. OS neu drauf und fertig. Aber das ist ja nicht der Punkt. Gut, wenn es um Datenklau (Online-Banking Daten etc.) gehen würde, da hab ich auch ganz klar andere Ansichten. Obwohl man ja selbst da nicht mehr sicher sein kann ob jetzt die Online-Banking Diebe meine Daten durch einen Trojaner oder von einer verlorengegangenen CD / USB-Stick eines Bankmitarbeiters haben. :)____Aber nochmal zu deiner Frage "Was haben die davon?". Wie ich oben schon geschrieben habe, ist Conficker der reinste Medien-Hype. Das wollte der Cracker zum Teil erreichen. Das über seinen Wurm in den Medien berichtet wird, abgesehen davon, was er für Schaden anrichtet.
So, muss jetz noch'n bisschen malochen und dann WE :)
Falls ich nicht mehr hier vorbei schauen sollte, wünsch ich dir und allen anderen nen schönes Wochenende! :)
 
@Fusselbär: "Es ist ja mitnichten eine neue Erfahrung, dass Windows Benutzer sich in Netzwerken gegenseitig ihre Systeme zerballern." diesen satz finde ich herrlich. :-))
 
@Michael41a: Heutzutage dürfte es eher eine Legende sein, das Viren "Hardware kaputt machen" würden. Es gibt eine Riesenauswahl an verschiedener Hardware, so das durch Heterogenität Viren die "Hardware kaputt machen" eine urbane Legende sein dürfte, die sich, obwohl heutzutage falsch, immer noch hartnäckig halten mag. Genauso gibt es eine Riesenauswahl an verschiedener Software, so das auch bei Betriebsystemen eine hinreichend große Heterogenität zu verwirklichen ist, damit so etwas, wie es beim Conf*cker Wurm zu beobachten ist, wirkungsvoll leicht vermeidbar ist. Dass die Opfer immer wieder ausgerechnet zu dem greifen, was sie zum Opfer macht, das ist eine selbstverschuldete Notlage, ein typisches PAL (Problem Anderer Leute).
 
@Fusselbär: Ach Fusselbär, verschone uns doch bitte endlich mal mit Deinen blöden, unfundierten Hetztiraden. Wenn Du etwas Sinnvolles sagen kannst, dann darfst Du Dich gerne äußern, aber sonst halte doch einfach mal die Klappe.
 
@.wired: Du hast Recht mit dem Medienhype, aber das mit dem 'in die Pfanne hauen' seh ich anders. Wenn Dein Chef kommt und sagt: "Durch Rechnerprobleme haben wir Aufträge im Wert von 50.000 Euro verloren, fdaher gibt es dieses Jahr kein Weihnachtsgeld.", dann siehst Du das vielleicht anders.
 
@Fusselbär: Erinnert mich an die Problematik der Monokultur und Schädlingen und die daruasfolgende Mischkultur ^^ um der Verbreitung des Schädlings entgegen zu wirken. Ein schönes Beispiel der Bionic.
 
@Timurlenk: Er hat aber Recht, dass Viren Hardware kaputt machen können ist völliger Stuss. Viren können nur Software kaputt machen. ___ Das mit dem Betriebssystem ist allerdings aber Blödgelaber, aus mehreren Gründen. 1) Wissen die meisten 08/15 User garnicht dass es noch was ausser Windows gibt. 2) Ist Windows das verbreitetste System und hat deswegen kaum Alternativen für gewisse Bereiche (gerade in Unternehmen) 3) Warum soll man sich ein anderes System holen nur weil irgendwelche Idioten meinen, sie müssten Privatkrieg gegen Microsoft auf Kosten der Benutzer führen?
 
@.wired: Was ist denn das für eine Einstellung? Leute, die Schadcode schreiben, ob jetzt erfolgreich oder nicht, sind kriminell, und so jemanden anzuzeigen, wenn man davon erfährt, ist eigentlich bürgerpflicht!
 
@.wired: Hab mich schon gefragt ob wir hier in der Firma neuerdings hinter dem Mond leben. Wir bekommen tausende Viren, Würmer, Trojaner per Mail rein, aber es war bisher noch kein einziger Conf*cker-Wurm dabei.
 
@Shiranai: W32/Kriz überschreibt das bios und löscht alle infos im cmos, was bedeutet die kiste rührt sich nicht mehr.
ausserdem war es früher auch noch möglich die festplatten zu killen mit der parkstellung, geht aber zur heutigen zeit nicht mehr.
 
@OSLin: Ja aber der Chip iss ja in dem Sinne nicht kaputt - das Bios ist ja im Grunde genommen auch nur eine Software, die sich auch wieder draufflashen lässt - nur halt dann nicht mehr vom Privatanwender.
 
@Chiron84: ja aber die leute die wissen das er es war sind wenn er klug is höchstens seine freunde! und würdest du deine freunde für geld veraten? dann könnte ich ziehmlich viele im knast besuchen -.-
 
@Billy Gee: Ich würde die auch ohne Geld "verraten". Aber ich pflege auch gar nicht erst Kontakt mit solchen Leuten. Egoistische Menschen, die sich Vorteile erschaffen indem Sie Anderen mit Absicht Schaden zufügen, kotzen mich nämlich an.
 
Die Internet- und Radiomeldungen überschlugen sich: "Rätselhafter Wurm befällt Millionen PCs", "Neuer Computer-Wurm - Millionen Rechner infiziert", titelten einige Zeitungen. Die Rede war von "Conficker" aka "Downadup".
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So bedrohlich das auch klingen mag, Fakt ist: Conficker war Ende Oktober '08 keine Gefahr mehr. Seriöse Schätzungen gehen höchstens von 500.000 derzeit betroffenen PCs aus - die meinsten davon sind Firmenrechner in den USA.
Umso erstaunlicher ist die Aufmerksamkeit, die der Schädling in den Medien erregt. Nicht zuletzt weil auf der Website von F-Secure die Rede von fast neun Millionen infizierten PCs war.
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Fest steht: Bei Conficker handelt es sich um einen reinen Medien-Hype. Und die Gefahr, sich den Schäding einzufangen, ist aufgebauscht. Denn er verbreitet sich wesentlich erfolgreicher über die Pressemeldungen als über infizierte PCs.
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250.000 Dollar ist zwar nen hübsches Sümmchen, aber dafür einen in die Pfanne hau'n, für kein Geld der Welt. Sorry.
 
computer sind eine gute sache, aber auch ein pulverfass.
 
@OSLin: Kommt natürlich noch drauf an, mit was für einem Pulver man das Fass auffüllt, also zum Beispiel mit leichtentzündlichem Windows und dann entsprechend fahrlässig mit der kurzen Lunte umgeht, also zum Beispiel mit Feuer spielt, indem solche Pulverfässer auch noch in Netzwerke gehängt werden, anstatt solche Teile nur auf gut gesicherten abgeschieden Manöverplätzen ohne Netzwerkanbindung für Spielchen zu benutzen, so dass keine Dritten geschädigt werden können. Den als reiner Gameloader in Kisten die nicht mit Netzwerken verbunden sind, lässt sich Windows durchaus gelegentlich nutzen.
 
@Fusselbär: Vielen Dank für das bereitstellen deiner fundierten Computerkentnisse. Ich werde jetzt die Internetverbindung trennen und eine Runde zocken. Für was anderes ist meine Kiste ja anscheinend nicht zu gebrauchen. Bist ein toller Kerl, (+)!
 
@Fusselbär: Nun übertreib nicht. Ich habe seit 1995 Windows und seit 1996 Internet - und ich hatte noch NIE einen Virus. Noch nicht einmal Spam kriege ich.
 
@Zebrahead: Ich möchte auch seit Tagen schon, mal wieder den Gameloader aus Redmond benutzen, zum zocken, aber irgendwie komme ich nicht dazu. Gottseidank ist heute Freitach !11
 
@Fusselbär: Gott, wie lächerlich.....da fällt einem sonst wirklich nichts mehr zu ein.....
 
@tobias.reichert: Magst Du etwa kein Windows? Magst Du etwa kein gelegentliches Windows-Game?
 
@Fusselbär: Benutzt Du den Virus "Linux"? Den hatte ich mal gehabt. So zum Ausprobieren. Als ich dann wieder Windows installierte, bekam ich alle Dateien über 4 GB nicht mehr zurück, weil dieser Virus nur Fat32 schreiben konnte, und auch die Umlaute aller Dateien waren im Eimer. Mußte ich dann mühsam mittels "umbenennen" von Hand ändern. Hat Wochen gedauert, ehe ich den Schaden wieder behoben hatte.
 
@Fusselbär: Na, Fuselbär, wieder besoffen heute? :-)
 
@knueppelvoll: Ich schwöre, ich hab überlegt ob ich's schreiben soll ^^
 
@Michael41a: Deine Fehler: falsche mount Optionen verwendet. Dann deinen ersten Fehler auf maximal umständlich Art behoben, hättest auch den Streameditor sed benutzen können, oder Perl, um deinen ersten Fehler mit dem falschen mounten bezüglich der Umlaute wieder zu beheben. Auch NTFS lässt sich schreibbar mounten, nicht nur unter Linux, mit NTFS-3G: http://www.ntfs-3g.org/ Das Microsofts Dateisystem FAT32 keine Dateien über 4 GB verträgt, ist kein Fehler, sondern ein Feature, von Microsoft. Linux ist nicht für das Design von Microsoft verantwortlich! Das Du noch nicht mal wusstest, dass Microsofts FAT32 keine Dateien über 4 GB Größe haben will, ist doch Dein eigener epischer Fehler. Das hättest Du als langjähriger Microsoft Benutzer (seit anno1995) eigentlich längst besser wissen müssen.
 
@Fusselbär: Ich habe mir den Link mal angeguckt. Nun, ich habe zur Zeit kein Linux, aber make und make install habe ich noch gut in Erinnerung (hatte von 2004 - 2005 (1,5 Jahre) Debian). Meist ist das mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Gut, man kann sich auch mal kurz SuSE auf den Rechner knallen, da wird es sicher gehen. Auf jeden Fall danke für den Link, werde ich mir mal wegspeichern. Das mit den Umlauten ist passiert, weil ich mit Knoppix (und nicht mit Debian selbst) die Daten zu Windows gezogen habe. Sed und Perl kenne ich nicht, aber ich denke, ein "dpkg-reconfigure locales" hätte es vielleicht auch gebracht. Müßte man ausprobieren. EDIT: Das mit den Umlauten und den 4-GB-Daten war allerdings erst letztes Jahr.
 
@knueppelvoll: Naja, es ist schon wieder ein Quartal vorbei ^^ @Fusselbär: Glaubst du den Stuss eigentlich selber, den du über Windows verbreitest, oder schreibst du das absichtlich wider besseren Wissens um dich an den Antworten zu ergötzen? Würde mich mal interessieren.
 
@DennisMoore: Eindeutig letzteres, so verblendet und von sich selbst überzeugt kann ein gesunder Mensch eigentlich nicht sein.
 
@ lasst doch fussi in ruhe, der hat auch nur das falsche system. ich verwende persönlich rechenschieber, zettel und bleistift. im linken ohr steckt das dsl kabel, im rechten das lankabel. alles was ich denke wird auf mein geistiges auge gebeamt und viren bekämpfe ich mit aspirin. gegen würmer mach ich eine wurmkur und trojaner bekomm ich keine seit ich den film die fahrten des odysseus mit old kirk douglas gesehen habe. damit sollte der streit um das ideale BS beendet sein. habt euch lieb :)))
 
@Fusselbär: Soso Linux ist nicht für das MS Design verantwortlich aber wenn Microsoft sich weigert ein Design der Konkurenz einzubinden fängst du hier an rumzuspucken auf Teufel komm raus. Komisch , alle kriegen das mit das du nur ein kleiner MS-Hasser bist und hier die Kommentarfunktion nur für deine Grabenkämpfe mißbrauchst .
 
Na das ist doch auch nicht schlecht, wenn sie ihn dann haben sollten, dann geht er für ein Paar Tage in den Bau (wenn überhaupt) und dann bekommt er, unter Voraussetzung guter Kenntnisse) einen Job bei MS angeboten. Was für eine Karriere.
Ach ja, am besten lässt er sich dann gleich von einem Bekannten anschwärzen, dann können die beiden Fifty/Fifty bei den 250.000 $ machen.
 
@Snakebite68: Es gab schon Virenschreiber, die wurden zu langjährigen Haftstrafen verknackt.
 
@Michael41a: Und es gibt sogar welche, die nie mehr Computer benutzen dürfen ^^
 
@Snakebite68: wenn sich heraus stellt das der Bursche nur ein Virenbaukasten genommen hatte ists Aus mit dem Job , dann kriegt er maximal nur einen Satz heisse Ohren.
 
jaja, von wegen der soll bestraft werden. Der soll doch nur dazu verdonnert werden Sozialstunden im Hause Microsoft zu leisten. Und das ganz offinziell vor Gericht ^^
 
@Michael41a: Das ist natürlich klar und auch völlig richtig, so etwas muss bestraft werden. Ich meinte nur, dass es eben so gehen könnte, dies aber dann doch eher meist bei Hackern die eben speziefische Sperren überwinden, wozu eben Fachwissen benötigt wird. Diese werden dann gerne engagiert, da können sie 1. keinen Schaden mehr anrichten und auch ihr Wissen einbringen.
 
Ich würde den auch so blosstellen , das ist nur ein Krimineller der mitnichten an Demonstrationen zu Schwachstellen oder am Wohl der Allgemeinheit interesiert ist wie das manche uns suggerieren wollen.
 
Ach lol Microsoft - In paar Tagen prollt eh im IRC damit rum und schreibt in ein paar Jahren ein Buch, den findet ihr sicher :D (Mal sehen, wer die Andeutung auf den Mafia Boy verstanden hat)
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