Xiaomi kündigt Expansion nach Europa an, Deutschland noch nicht dabei
Der chinesische Hersteller Xiaomi ist inzwischen auch den meisten Technik-Freunden hierzulande ein Begriff. Das Unternehmen sorgt immer wieder mit interessanter Hardware für Aufsehen. Bekommen kann man die Geräte bei uns bisher in erster Linie aber nur über Importeure, doch Xiaomi will demnächst auch den Schritt nach Europa wagen.
In China ist Xiaomi längst eine Größe, auch wenn das noch verhältnismäßig junge Unternehmen Anfang des Jahres einräumen musste, dass man etwas zu schnell wächst. Also zog man die sprichwörtliche Handbremse an, doch diese will man nun wieder loslassen. Denn gegenüber dem Handelsblatt sagte Xiaomi-Direktor Liu Yi, dass der Hersteller sein Geschäft demnächst auf zwölf europäische Länder ausdehnen wird.
Die schlechte Nachricht: Der deutschsprachige Raum ist (noch) nicht dabei, denn die Expansion gilt zunächst hauptsächlich für den osteuropäischen Raum. Liu Yi nannte Polen, Litauen, Lettland, Estland, Ukraine, Weißrussland, Russland, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Griechenland als Märkte, die man demnächst offiziell bedienen wird.
Deutschland und andere Länder im Westen Europas sind derzeit noch kein konkretes Thema, was aber nicht bedeutet, dass man nicht in diese Richtung blickt. Laut des Xiaomi-Managers stehen Deutschland und Co. auf der "Expansionsliste", aber derzeit noch ohne Zeitplan. Grund dafür sei, so Liu Yi, dass die Ressourcen des Unternehmens "mit der Expansion in die anderen Märkte gebunden sind".
Ein weiterer Hintergrund für eine absichtliche Bremse, die Xiaomi gezogen hat, sind fehlende Patente. Der Hersteller versucht aber, diese Lücke zu schließen und arbeitet daran, sich durch entsprechende Abkommen abzusichern.
Siehe auch: HMDs Nokia-Smartphones bald mit Prozessoren von.... Xiaomi?!
Die schlechte Nachricht: Der deutschsprachige Raum ist (noch) nicht dabei, denn die Expansion gilt zunächst hauptsächlich für den osteuropäischen Raum. Liu Yi nannte Polen, Litauen, Lettland, Estland, Ukraine, Weißrussland, Russland, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Griechenland als Märkte, die man demnächst offiziell bedienen wird.
Echtwelt-Shops
Der Chef des in Peking ansässigen Unternehmens sagte, dass das unter anderem über Echtweltläden erfolgen wird, Xiaomi will in den nächsten drei Jahren 2000 Geschäfte eröffnen, die Hälfte davon will man gemeinsam mit Partnern im Ausland umsetzen.Deutschland und andere Länder im Westen Europas sind derzeit noch kein konkretes Thema, was aber nicht bedeutet, dass man nicht in diese Richtung blickt. Laut des Xiaomi-Managers stehen Deutschland und Co. auf der "Expansionsliste", aber derzeit noch ohne Zeitplan. Grund dafür sei, so Liu Yi, dass die Ressourcen des Unternehmens "mit der Expansion in die anderen Märkte gebunden sind".
Ein weiterer Hintergrund für eine absichtliche Bremse, die Xiaomi gezogen hat, sind fehlende Patente. Der Hersteller versucht aber, diese Lücke zu schließen und arbeitet daran, sich durch entsprechende Abkommen abzusichern.
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