Raven Ridge: AMD gibt Termin-Hinweise für Ryzen in Notebooks
Mit den ersten Prozessoren der neuen Ryzen-Generation konnte AMD bereits Achtungserfolge einfahren. Doch einem breiten Verkaufs-Boom steht die schlichte Tatsache im Wege, dass bisher die zur Nische verkommenen Desktop-PCs bedient werden - das wird sich in absehbarer Zeit aber ändern.
Im Nachgang der Veröffentlichung der neuesten Geschäftszahlen äußerte man sich seitens der Konzernführung auch etwas genauer hinsichtlich der Release-Termine kommender Produkte. Insbesondere die zweite Jahreshälfte wird dabei von einiger Aktivität geprägt sein - das bedeutet zwar, dass noch einige Zeit ins Land gehen wird, aber bedeutsam ist es für das Unternehmen ohnehin, vor allem im Weihnachtsgeschäft präsent zu sein.
AMD-Chefin Lisa Su erklärte, dass man zum Beginn des zweiten Halbjahres erst einmal die Ryzen 3-Prozesoren starten werde. Diese sind vor allem für den Einsatz in preiswerteren Desktop-Systemen gedacht. Wesentlich wichtiger dürfte aber dann die Produktserie werden, die unter dem Namen Raven Ridge entwickelt wird. Denn diese zielt dann auf Notebooks ab - und nur in diesen lassen sich heutzutage im Privatkundenmarkt noch Massengeschäfte erzielen.
Die Prozessoren sollen letztlich aber allesamt unter der Marke Ryzen vertrieben werden. Für welche Einsatzbereiche die CPUs letztlich gedacht sein sollen, will AMD ähnlich wie der Konkurrent Intel in den konkreten Produktkennungen deutlich machen. Einen anderen Namen bekommen nur die Zen-Prozessoren für Server. Diese wird AMD demnächst unter der Marke Naples auf den Markt bringen.
AMD-Chefin Lisa Su erklärte, dass man zum Beginn des zweiten Halbjahres erst einmal die Ryzen 3-Prozesoren starten werde. Diese sind vor allem für den Einsatz in preiswerteren Desktop-Systemen gedacht. Wesentlich wichtiger dürfte aber dann die Produktserie werden, die unter dem Namen Raven Ridge entwickelt wird. Denn diese zielt dann auf Notebooks ab - und nur in diesen lassen sich heutzutage im Privatkundenmarkt noch Massengeschäfte erzielen.
Ryzen im Notebook
In den Chips werden dann voraussichtlich vier Zen-Kerne arbeiten, die noch einmal etwas stärker auf Energieeffizienz getrimmt sein werden. Ein weiterer Bestandteil wird eine integrierte Grafikeinheit sein. Diese soll auf der Vega-Architektur basieren, die AMD in Kürze auch als eigenständige neue Grafikserie an den Start bringen wird. Auch die Notebook-Ryzens werden den Angaben zufolge zum Weihnachtsgeschäft bereitstehen.Die Prozessoren sollen letztlich aber allesamt unter der Marke Ryzen vertrieben werden. Für welche Einsatzbereiche die CPUs letztlich gedacht sein sollen, will AMD ähnlich wie der Konkurrent Intel in den konkreten Produktkennungen deutlich machen. Einen anderen Namen bekommen nur die Zen-Prozessoren für Server. Diese wird AMD demnächst unter der Marke Naples auf den Markt bringen.
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