iPhone zum Klappen: Jetzt erhält Apple Patent auf faltbares Display
Seit Jahren gibt es immer wieder Prototypen von Displays zu sehen, die sich biegen und falten lassen. Nachdem mehrere Unternehmen ihre Bemühungen auf dem Gebiet jüngst zu verstärken scheinen, hat jetzt auch Apple ein entsprechendes Patent erhalten.
Patent zeigt faltbares Apple-Smartphone
Wie das US-Patent- und Markenamt mitteilt, wurde dem kalifornische Konzern ein Patent zugesprochen, das ein "Geräte mit flexiblen Bildschirmen" beschreibt. Wie der Schutzantrag weiter beschreibt, könne sich das flexible Display aus zwei Hälften zusammensetzen, die durch eine Scharnierkonstruktion verbunden werden. Wie bei den meisten Entwürfen zu Smartphones mit faltbarem Display beschreibt auch Apple, dass sich die Display-Hälften so zu einer Ebene aufklappen lassen, auch das anschließende "Zusammenfalten" wird in der Patentschrift beschrieben.
Neben der Möglichkeit, das Display wie bei einem klassischen Klapphandy zusammenzufalten, schwebt Apple laut dem Antrag aber auch die Möglichkeit vor, die Anzeige auch in der Gegenrichtung flexibel zu konstruieren, was Konfigurationen möglich macht, bei denen die Display-Hälften dann voneinander wegweisen und auf den Außenseiten des Geräts eine Anzeige erfolgen kann.
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Faltbares iPhone
Was ist die nächste große Innovation im Smartphone & Display-Bereich? Geht es nach aktuellen Patenten & Entwicklungen, könnten im nächsten Jahr die ersten mobilen Geräte mit faltbarem Display auf den Markt kommen. Unter der Überschrift "Galaxy X" konnten wir darüber berichten, dass ein Schutzantrag von Samsung einen Ausblick auf die Pläne des Konzerns gibt. Darüber hinaus deuten Entwicklungen von Japan Display auf eine Marktreife von faltbaren Anzeigen in der Mitte 2017 hin. Jetzt gesellt sich auch noch Apple zu den Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv werden.
Patent zeigt faltbares Apple-Smartphone
Wie das US-Patent- und Markenamt mitteilt, wurde dem kalifornische Konzern ein Patent zugesprochen, das ein "Geräte mit flexiblen Bildschirmen" beschreibt. Wie der Schutzantrag weiter beschreibt, könne sich das flexible Display aus zwei Hälften zusammensetzen, die durch eine Scharnierkonstruktion verbunden werden. Wie bei den meisten Entwürfen zu Smartphones mit faltbarem Display beschreibt auch Apple, dass sich die Display-Hälften so zu einer Ebene aufklappen lassen, auch das anschließende "Zusammenfalten" wird in der Patentschrift beschrieben.
Neben der Möglichkeit, das Display wie bei einem klassischen Klapphandy zusammenzufalten, schwebt Apple laut dem Antrag aber auch die Möglichkeit vor, die Anzeige auch in der Gegenrichtung flexibel zu konstruieren, was Konfigurationen möglich macht, bei denen die Display-Hälften dann voneinander wegweisen und auf den Außenseiten des Geräts eine Anzeige erfolgen kann.
Auch noch ein Edge Modell
Das Patent nimmt außerdem auf eine Konstruktion Bezug, die sehr an die Edge-Displays in Samsung-Geräten erinnert. So beschreibt Apple ein flexibles Display, das sich über die Kanten des Gehäuses erstreckt, der Konzern hatte eine solche Bauweise zuvor schon in einem anderen Patent beschrieben und dabei ausgeführt, dass sich diese Technik unter anderem mit OLED-Displays realisieren lasse - erste iPhones mit dieser Display-Technik werden im nächsten Jahr erwartet. Das Patent mit der Überschrift "Flexible Display Devices" hatte Apple im Juli 2014 eingereicht - die ersten Anträge des Konzerns rund um die Technologie stammen aber schon von vor 5 Jahren.Alles zum iPhone 7 & iPhone 7 Plus Wasserdicht, Dual-Cam & in Schwarz
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