Z2 Mini: HP bringt Workstation im Mini-Format mit Xeon-CPU
Der Computerkonzern HP will jetzt auch mit Workstations im Mini-Format punkten. Normale Office-PCs im kleinen Format erfreuen sich immerhin einiger Beliebtheit, sind für rechenintensive Arbeiten aber nur bedingt geeignet. Dass es auch anders geht, soll der neue HP Z2 Mini beweisen.
Bei dem neuen Produkt wird die klassische Workstation auf das kompakte Design heruntergebrochen, das man unter anderem vom Mac Mini und verschiedenen anderen Angeboten dieser Klasse kennt. In dem kleinen Gehäuse steckt diesmal aber unter anderem ein leistungsfähiger Intel Xeon-Prozessor.
Konkret bietet HP das System beispielsweise mit einer Xeon E3-1200v5-CPU an. Wer einen nicht ganz so leistungsfähigen Chip benötigt, kann aber auch unter verschiedenen Core i-Chips auswählen. Unterstützt wird der Prozessor von einer Quadro M620-Grafikeinheit von Nvidia. Diese reicht sicherlich nicht, um das System als Basis für Virtual Reality-Anwendungen zu verwenden, für Anwendungen wie Autodesk oder Solidworks soll aber genug Leistung zur Verfügung stehen.
Ein vollwertiger Ersatz für eine große Workstation ist der Z2 Mini damit sicherlich nicht. Immerhin benötigen viele Arbeitsplätze, die auf High End-Systeme setzen müssen, inzwischen beispielsweise auch Thunderbolt 3.0-Anschlüsse, die mit einer Bandbreite von bis zu 40 Gigabit pro Sekunde Storage-Einheiten anbinden können, als wären diese intern verbaut. Eine schlanke Alternative für Nutzer, die gern einen kleinen Arbeits-PC mit viel Leistung haben wollen, ist das System aber durchaus. Laut HP soll das Produkt im September weltweit zu Preisen ab 699 Dollar zu haben sein.
Konkret bietet HP das System beispielsweise mit einer Xeon E3-1200v5-CPU an. Wer einen nicht ganz so leistungsfähigen Chip benötigt, kann aber auch unter verschiedenen Core i-Chips auswählen. Unterstützt wird der Prozessor von einer Quadro M620-Grafikeinheit von Nvidia. Diese reicht sicherlich nicht, um das System als Basis für Virtual Reality-Anwendungen zu verwenden, für Anwendungen wie Autodesk oder Solidworks soll aber genug Leistung zur Verfügung stehen.
Schnittstellen noch nicht optimal
Laut dem Hersteller kann die Mini-Workstation mit bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und 1,5 Terabyte Festspeicher erworben werden. Das Einstiegsmodell bietet drei DisplayPort-Anschlüsse, zwei USB 3.0-Ports sowie eine Ethernet-Schnittstelle. Teurere Konfigurationen bringen weiterhin zwei USB Tybe-C-Ports mit.Ein vollwertiger Ersatz für eine große Workstation ist der Z2 Mini damit sicherlich nicht. Immerhin benötigen viele Arbeitsplätze, die auf High End-Systeme setzen müssen, inzwischen beispielsweise auch Thunderbolt 3.0-Anschlüsse, die mit einer Bandbreite von bis zu 40 Gigabit pro Sekunde Storage-Einheiten anbinden können, als wären diese intern verbaut. Eine schlanke Alternative für Nutzer, die gern einen kleinen Arbeits-PC mit viel Leistung haben wollen, ist das System aber durchaus. Laut HP soll das Produkt im September weltweit zu Preisen ab 699 Dollar zu haben sein.
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