Menge neu entdeckter Malware für OS X steigt jetzt sprunghaft an
Apple war in den letzten Jahren auch mit seinen Computern vergleichsweise erfolgreich. Mit dem stetig gestiegenen Marktanteil ist nun offenbar auch der Damm gebrochen, der Kriminelle bisher von der Plattform fernhielt. Es scheint sich inzwischen wesentlich stärker zu lohnen, Malware für den Mac zu entwickeln.
Laut einem aktuellen Bericht des Security-Unternehmens Bit9 nimmt die Zahl der Schädlinge, die es auf Apples Betriebssystem OS X abgesehen haben, sprunghaft zu. Demnach wurde in diesem Jahr bereits wesentlich mehr neue Malware entdeckt, als in den fünf Jahren zuvor zusammengenommen. Allerdings ist die Situation nach wie vor alles andere als dramatisch.
Im Vergleich einer Plattform wie Windows ist die Menge der Neueinträge in den Datenbanken noch immer außerordentlich gering. Dem Bericht zufolge hat man bei Bit9 in diesem Jahr 984 verschiedene Schädlinge neu katalogisiert, die es auf Macs abgesehen haben. In den Jahren 2010 bis 2014 kam man zusammengerechnet allerdings gerade einmal auf 180 Stück.
Trotzdem ist laut den Autoren der Studie Achtsamkeit geboten. Denn die OS X-Plattform scheint zunehmend interessanter für Malware-Autoren zu werden. Das dürfte dann damit einhergehen, dass es auch wesentlich höherentwickelte Schädlinge geben wird. Vor allem gilt es auch unter Mac-Nutzern das Sicherheits-Bewusstsein zu schärfen. Während bei Windows-Usern viele wichtige Verhaltensregeln bereits im Kopf verankert sind, hat das lange Fehlen richtiger Mac-Viren eher dazu beigetragen, dass sich die Anwender in dem Bereich weniger vorsichtig verhalten.
Im Vergleich einer Plattform wie Windows ist die Menge der Neueinträge in den Datenbanken noch immer außerordentlich gering. Dem Bericht zufolge hat man bei Bit9 in diesem Jahr 984 verschiedene Schädlinge neu katalogisiert, die es auf Macs abgesehen haben. In den Jahren 2010 bis 2014 kam man zusammengerechnet allerdings gerade einmal auf 180 Stück.
Noch keine High End-Malware
Doch nicht nur wegen der relativ kleinen Zahlen gibt es aktuell noch nicht allzu viel Grund zur Sorge. Die meiste als Malware eingestufte Software ist auch nicht besonders ausgeklügelt und lässt sich auch relativ einfach entfernen. Bei fast der Hälfte der neuen Datenbankeinträge handelt es sich außerdem um Malware, die vor allem durch Werbeeinblendungen Geld bringen soll.Trotzdem ist laut den Autoren der Studie Achtsamkeit geboten. Denn die OS X-Plattform scheint zunehmend interessanter für Malware-Autoren zu werden. Das dürfte dann damit einhergehen, dass es auch wesentlich höherentwickelte Schädlinge geben wird. Vor allem gilt es auch unter Mac-Nutzern das Sicherheits-Bewusstsein zu schärfen. Während bei Windows-Usern viele wichtige Verhaltensregeln bereits im Kopf verankert sind, hat das lange Fehlen richtiger Mac-Viren eher dazu beigetragen, dass sich die Anwender in dem Bereich weniger vorsichtig verhalten.
Thema:
Neue MacOS-Videos
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- Windows 11 statt MacOS: Parallels Desktop 17 für Mac veröffentlicht
- Windows, iOS & Android: Xbox Cloud Gaming jetzt für alle verfügbar
- WWDC 2021: Die Ankündigungen von Tag 1 im Überblick
Beiträge aus dem Forum
-
RapidRAW v1.5.9: nun für Windows, macOS, Linux & Android ::
d-hubs -
KeePass Der Open-Source Passwort-Manager für Windows, Linux, macOS,
d-hubs -
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
MacOS verliert bei ExFAT die Finder-Kommentare
Brutschi -
Windows Systemabbild wiederherstellen - hänge an einer Stelle :-(
der dom
Beliebte Downloads
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Outlook: Microsoft packt bisher kostenlose Funktion hinter Zahlschranke
- Apple schlägt beim Music-Abo zu: Diese Preise gelten ab sofort
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
- RTX 50 Super: Nvidia verzögert Release - Neuer VRAM wird zum Problem
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- iPhone 18 Pro Max: Details zu neuem Kamerasystem durchgesickert
- Microsoft spart: 8 GB Arbeitsspeicher sind heute nicht mehr zeitgemäß
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen