Xiaomi will Apple und Samsung überholen und Marktführer werden
Der chinesische Hersteller Xiaomi, der sich im Sommer an die weltweite dritte Position unter den Smartphone-Herstellern gesetzt hat, hat große Pläne: Man will an die Spitzenposition. Das wird aber nicht von heute auf morgen gehen, so Xiaomi, der CEO des Unternehmens rechnet mit fünf bis zehn Jahren.
Xiaomi-CEO Lei Jun hat große Pläne: Der Gründer des aufstrebenden Herstellers aus China sagte jüngst auf einer Konferenz: "Ich denke, dass niemand vor drei Jahren, als das erste Smartphone erschien, gedacht hat, dass Xiaomi später der drittgrößte Hersteller der Welt sein wird."
Wie die britische Tageszeitung The Guardian berichtet, verwies er nicht nur auf den Milliardenmarkt China, sondern auch auf Indien: "Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre haben wir die Gelegenheit, der Nummer-1-Smartphone-Hersteller der Welt zu werden."
Die Pläne von Lei Jun klingen zwar sehr bis zu optimistisch, Xiaomi hat aber in der Tat einen beeindruckenden Höhenflug hingelegt: Gegründet wurde das Unternehmen nämlich erst 2010, im Jahr darauf brachte man das erste Smartphone auf den Markt. Dabei konnte man auch innerhalb Chinas klar an etablierten Herstellern wie Lenovo und Huawei vorbeiziehen. Aktuell hat man rund 70 Millionen Kunden, bereits für das nächste Jahr ist eine Verdreifachung dieses Wertes geplant.
Die Beziehung zwischen Apple und Xiaomi ist ohnehin nicht ganz unbelastet, da es immer wieder Vorwürfe gibt, wonach die Chinesen ziemlich schamlos von den Kaliforniern abkupfern. Das hatte Hugo Barra, ehemaliger Google-Manager, der nun für das internationale Geschäft von Xiaomi verantwortlich ist, aber als "dramatisch-sensationsgeile Statements" seitens der Medien bezeichnet.
Wie die britische Tageszeitung The Guardian berichtet, verwies er nicht nur auf den Milliardenmarkt China, sondern auch auf Indien: "Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre haben wir die Gelegenheit, der Nummer-1-Smartphone-Hersteller der Welt zu werden."
Die Pläne von Lei Jun klingen zwar sehr bis zu optimistisch, Xiaomi hat aber in der Tat einen beeindruckenden Höhenflug hingelegt: Gegründet wurde das Unternehmen nämlich erst 2010, im Jahr darauf brachte man das erste Smartphone auf den Markt. Dabei konnte man auch innerhalb Chinas klar an etablierten Herstellern wie Lenovo und Huawei vorbeiziehen. Aktuell hat man rund 70 Millionen Kunden, bereits für das nächste Jahr ist eine Verdreifachung dieses Wertes geplant.
Apple bleibt gelassen
Apple-Manager Bruce Sewell reagierte gelassen auf die optimistische Zielsetzung des Xiaomi-Chefs: "Das ist einfach zu sagen, aber schwerer umzusetzen, sagte Sewell. Er verwies außerdem darauf, dass es "in China viele konkurrenzfähige Smartphones gibt".Die Beziehung zwischen Apple und Xiaomi ist ohnehin nicht ganz unbelastet, da es immer wieder Vorwürfe gibt, wonach die Chinesen ziemlich schamlos von den Kaliforniern abkupfern. Das hatte Hugo Barra, ehemaliger Google-Manager, der nun für das internationale Geschäft von Xiaomi verantwortlich ist, aber als "dramatisch-sensationsgeile Statements" seitens der Medien bezeichnet.
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