Xiaomi Mi Note: 5,7-Zoll-Phablets greifen Apple iPhone 6 Plus an

Xiaomi, Xiaomi Mi Note, Xiaomi Mi Note Pro Bildquelle: Xiaomi
Der chinesische Hersteller Xiaomi hat mit dem Xiaomi Mi Note und dem Xiaomi Mi Note Pro sein Smartphone-Portfolio um zwei Varianten eines neuen High-End-Phablets erweitert, um dem auch in China beliebten Apple iPhone 6 Plus Paroli zu bieten. Wie üblich sind die Geräte bestens ausgestattet und sollen dennoch günstige Preise bieten.
Das Xiaomi Mi Note erscheint in zwei Varianten. Die Basisversion bietet bei 5,7 Zoll Display-Diagonale ein Full-HD-Display von Japan Display bzw. Sharp mit 1920x1080 Pixeln, das den NTSC-Farbraum zu 95 Prozent abdecken und im Freien eine gute Lesbarkeit gewährleisten soll. Die Front besitzt eine Abdeckung aus Gorilla Glass 3 mit 2.5D-Design, also leicht abgerundeten Rändern.

Unter der Haube steckt hier der noch immer aktuelle Qualcomm Snapdragon 801 Quadcore-SoC, mit seinen vier bis zu 2,5 Gigahertz schnellen Kernen. Er wird mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 16 oder 64 GB internem Flash-Speicher kombiniert. Der Speicher kann auf Wunsch per MicroSD-Kartenslot erweitert werden und es gibt einen 3000mAh-Akku.
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Außerdem gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator, F/2.0-Blende und Dual-Color-LED-Blitz auf der Rückseite. Xiaomi-Chef Lei ließ es sich nicht nehmen, darauf herumzureiten, dass man es anders als Apple trotz einer Bauhöhe von nur 6,95 Millimetern geschafft hat, die Kamera nicht aus dem Gehäuse herausstehen zu lassen. Vorn sitzt eine 4-Megapixel-Kamera mit "großen Sensorpixeln", bei der es sich vermutlich um die gleiche UltraPixel-Kamera handelt, die HTC mit dem One M8 eingeführt hat und seit kurzem beim neuen HTC Desire 826 ebenfalls auf der Front verbaut.

Topmodell mit Snapdragon 810, 4 GB RAM und QuadHD-Display

Das Xiaomi Mi Note Pro soll etwas später auf den Markt kommen, aber in Sachen Performance noch einmal ein Upgrade bringen. So wird hier der vermutlich mit bis zu zwei Gigahertz taktende neue Qualcomm Snapdragon 810 Octacore-SoC verbaut, dem dann gleich vier Gigabyte Arbeitspeicher zur Verfügung stehen. Außerdem kommt ein 2K-Display zum Einsatz, dessen Auflösung von 2560x1440 Pixeln bei einer Diagonale von 5,7 Zoll für eine Pixeldichte von 515 PPI sorgt.

Der Akku wächst bei diesem Modell leicht auf 3090 mAh und es gibt nicht nur LTE-Advanced nach Cat.6, sondern gleich LTE Cat.9, das theoretisch Übertragungsraten von bis zu 450 MBit/s im Downstream ermöglicht. Ansonsten bleibt das Note Pro gegenüber dem normalen Modell technisch unverändert.

Beide Modelle stecken in einem edlen Gehäuse mit Aluminium-Rahmen, das nicht nur sehr verwindungssteif sein soll, sondern auch noch eine dreidimensionale Wölbung auf der Rückseite hat. Beide Varianten haben außerdem High-End Audio-Technik an Bord, denn es werden spezielle Chips inklusive zweier Verstärker für jeweils hohe und niedrige Impedanz sowie ein hochwertiger Audioprozessor verbaut. Dadurch sollen die Geräte ab Werk native Unterstützung für die Wiedergabe von Dateien in verlustfreien Formaten wie FLAC und insgesamt einen sehr guten Sound bieten können. Xiaomi greift damit den chinesischen Konkurrenten BBK Vivo an, der seine Smartphones ebenfalls traditionell mit High-End Audio-Chips ausrüstet.

Preislich geht es bei den mit Android und der Xiaomi-eigenen MIUI ausgerüsteten neuen 5,7-Zoll-Phablets bei 2299 Yuan los, was umgerechnet etwa 318 Euro entspricht. Für das Mi Note in der 64-GB-Version werden 2799 Yuan fällig also ungefähr 387 Euro. Die High-End-Variante Mi Note Pro wird für 3299 Yuan auf den Markt kommen, also umgerechnet gut 456 Euro kosten. Zunächst erscheint im Februar das Basismodell, bevor dann ab Ende März auch das Topmodell zu haben sein soll, wenn Qualcomm seinen neuen High-End-SoC in größeren Zahlen liefern kann. Xiaomi, Xiaomi Mi Note, Xiaomi Mi Note Pro Xiaomi, Xiaomi Mi Note, Xiaomi Mi Note Pro Xiaomi
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