Multi Jet Fusion: HP stellt revolutionäres 3D-Druck-Verfahren vor
Der Computer-Konzern Hewlett-Packard will die Technologie für 3D-Drucker entscheidend weiterentwickelt haben. Das neue Verfahren namens "Multi Jet Fusion" soll wesentlich schneller arbeiten, dabei auch noch eine deutlich höhere Genauigkeit mit sich bringen und einiges mehr.
Bisherige 3D-Drucker tragen einen durch Wärme formbar gemachten Kunststoff aus einer einzelnen Düse auf einen Träger auf. Nach und nach entsteht so das gewünschte Objekt. Allerdings sind der Genauigkeit hier Grenzen gesetzt, da die Düse nicht zu klein werden darf. Das macht es häufig nötig, den gedruckten Gegenstand nachzubearbeiten und beispielsweise glattzuschleifen.
Das neue HP-Verfahren orientiert sich hingegen am Tintenstrahldruck. Viele kleine Düsen senden hier eine Flüssigkeit in Form von nur 21 Mikrometer großen Tropfen aus. Anschließend verändert das bisher flüssige Material durch Wärmeeinwirkung seine Struktur und verbindet sich fest mit der darunter liegenden Lage.
Laut HP können die Drucke mit dem Verfahren rund zehnmal schneller erstellt werden als mit den bisher verbreiteten Methoden. Hinzu kommt, dass das Ergebnis äußerst stabil ist und problemlos im Alltag zum Einsatz kommen kann. Bei der Demonstration zeigte das Unternehmen so beispielsweise ein ausgedrucktes Ketten-Glied, an dem ein Auto in die Luft gehoben wurde.
Einen weiteren wesentlichen Punkt, den HP mit Multi Jet Fusion in den Griff bekommen haben will, sind die Kosten. Es habe bei der Entwicklung von Anfang an eine Rolle gespielt, dass mit dem Verfahren auch Objekte gedruckt werden können, die preislich konkurrenzfähig zu Gegenständen sind, die auf andere Art erzeugt wurden. Hinzu kommt, dass es in der Technologie bereits angelegt ist, in verschiedenen Farben drucken zu können.
Der Konzern machte bisher noch keine genaueren Angaben zu dem Verfahren. So ist beispielsweise das Material, mit dem gedruckt wird, erst einmal noch ein Geheimrezept. Und auch die konkreten Kosten der neuen Drucker wurden noch nicht genannt. Derzeit geht man davon aus, dass die ersten Systeme im Jahr 2016 im Handel verfügar sein können. Bis dahin soll die Technologie noch verfeinert werden.
Das neue HP-Verfahren orientiert sich hingegen am Tintenstrahldruck. Viele kleine Düsen senden hier eine Flüssigkeit in Form von nur 21 Mikrometer großen Tropfen aus. Anschließend verändert das bisher flüssige Material durch Wärmeeinwirkung seine Struktur und verbindet sich fest mit der darunter liegenden Lage.
Laut HP können die Drucke mit dem Verfahren rund zehnmal schneller erstellt werden als mit den bisher verbreiteten Methoden. Hinzu kommt, dass das Ergebnis äußerst stabil ist und problemlos im Alltag zum Einsatz kommen kann. Bei der Demonstration zeigte das Unternehmen so beispielsweise ein ausgedrucktes Ketten-Glied, an dem ein Auto in die Luft gehoben wurde.
Einen weiteren wesentlichen Punkt, den HP mit Multi Jet Fusion in den Griff bekommen haben will, sind die Kosten. Es habe bei der Entwicklung von Anfang an eine Rolle gespielt, dass mit dem Verfahren auch Objekte gedruckt werden können, die preislich konkurrenzfähig zu Gegenständen sind, die auf andere Art erzeugt wurden. Hinzu kommt, dass es in der Technologie bereits angelegt ist, in verschiedenen Farben drucken zu können.
Der Konzern machte bisher noch keine genaueren Angaben zu dem Verfahren. So ist beispielsweise das Material, mit dem gedruckt wird, erst einmal noch ein Geheimrezept. Und auch die konkreten Kosten der neuen Drucker wurden noch nicht genannt. Derzeit geht man davon aus, dass die ersten Systeme im Jahr 2016 im Handel verfügar sein können. Bis dahin soll die Technologie noch verfeinert werden.
Thema:
Beliebt im Preisvergleich
- 3D-Drucker:
Neue 3D-Drucker Downloads
Videos zum Thema 3D-Drucker
- Relief-Druck auf alles Mögliche: UV-Drucker EufyMake E1 ausprobiert
- Wecreat Vision: Laser-Cutter und Gravierer für Einsteiger im Test
- AnkerMake M5 im Test: Smarter 3D-Drucker mit einigen Finessen
- Anycubic Kobra 2: Schneller 3D-Drucker mit hoher Qualität
- Anycubic Kobra Neo: Starker 3D-Drucker für Hobby-Nutzer
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nur für 3 Stunden: Riesiger 85" Mini-LED-TV bei Media Markt im Angebot
- Zero Trust: Windows Server startet verschlüsselte Namensauflösung
- Nvidia GPU RTX Pro 6000: Preis steigt um krasse 55 Prozent
- Google Earth: Flugsimulator jetzt kostenlos im Browser nutzbar
- iPhone Fold Ultra im Hands-on-Video: Alle Details im Überblick
- Tesla-Autopilot: Fahrer hebeln Sicherheitssystem mit 8-€-Gadget aus
- Spiele bis zu 95 % schneller laden: Riesiger Boost für AMD-GPUs ist da
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen