Will niemand: Notebooks mit Touchscreen verschwinden wieder
Was einst für ein großes neues Feature für Notebooks gehalten wurde, wandert nun schon wieder auf das Abstellgleis: Die meisten Hersteller lassen die Entwicklung von Geräten mit Touch-Screen auslaufen. Bis zum Jahresende wird hier weitgehend Schluss sein.
Das berichtet das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes unter Berufung auf Quellen in der Zuliefer-Industrie. Demnach sei die Nachfrage nach entsprechend ausgestatteten Notebooks völlig überschätzt worden. Nachdem sich nun zeigte, dass ein berührungsempfindliches Display bei Notebooks nur in relativ wenigen Fällen ein Argument für den Kauf war, wird das Feature wieder verworfen.
Es habe sich inzwischen herausgestellt, dass Nutzer am Notebook weiterhin auf die Tastatur in Verbindung mit einer Maus oder dem Touchpad setzen. Ein Touchscreen, der aufrecht vor den Anwendern steht, ist - von Ausnahmefällen abgesehen - eher kein geeignetes Eingabemedium. Einige Hersteller hatten dies schon vermutet, als die ersten entsprechenden Geräte vorgestellt wurden und waren dem Trend der Industrie gar nicht erst gefolgt.
Wie gut eine solche Funktion bei den Kunden ankommt, lässt sich in dem Fall relativ gut vom Kaufverhalten ablesen. Denn es muss schon eine bewusste Entscheidung für den Erwerb eines Touchscreen-Notebooks sein, da Touch-Panels mehr kosten als normale Displays, was sich im Verkaufspreis widerspiegelt. Nur wenigen Nutzern war das Feature genug wert, um mehr für ihren neuen Rechner auszugeben.
Tipp: Seit heute Morgen 10 Uhr gibt es beim Online-Händler NotebooksBilliger.de mit dem Gutschein-Code ADWTAB das Multi-Touch 8-Zoll Windows 8.1 Tablet WinTab 800W von Point of View Mobii für 111 Euro, statt 169 Euro.
Es habe sich inzwischen herausgestellt, dass Nutzer am Notebook weiterhin auf die Tastatur in Verbindung mit einer Maus oder dem Touchpad setzen. Ein Touchscreen, der aufrecht vor den Anwendern steht, ist - von Ausnahmefällen abgesehen - eher kein geeignetes Eingabemedium. Einige Hersteller hatten dies schon vermutet, als die ersten entsprechenden Geräte vorgestellt wurden und waren dem Trend der Industrie gar nicht erst gefolgt.
Wie gut eine solche Funktion bei den Kunden ankommt, lässt sich in dem Fall relativ gut vom Kaufverhalten ablesen. Denn es muss schon eine bewusste Entscheidung für den Erwerb eines Touchscreen-Notebooks sein, da Touch-Panels mehr kosten als normale Displays, was sich im Verkaufspreis widerspiegelt. Nur wenigen Nutzern war das Feature genug wert, um mehr für ihren neuen Rechner auszugeben.
Touch dahin, wo es hingehört
Die aktuelle Entwicklung ist dabei vor allem ein Rückschlag für Intel und Microsoft. Diese beiden Unternehmen hatten vor einiger Zeit intensiv Werbung für Touchscreen-Notebooks gemacht. Intel-Chef Paul Otellini hatte 2012 sogar prognostiziert: "Ich glaube, dass es in einem Jahr sehr schwer werden dürfte, noch ein Notebook ohne Touchscreen zu verkaufen." Nun wird die Eingabe mit Fingern sich zukünftig auf Geräte beschränken, bei denen diese sinnvoller ist: Smartphones, Tablets und Convertibles. Gerade letztere stehen bei den Herstellern aktuell hoch im Kurs und es ist davon auszugehen, dass die Bereitstellung von Windows 9 hier für einen weiteren Innovationsschub sorgt.Tipp: Seit heute Morgen 10 Uhr gibt es beim Online-Händler NotebooksBilliger.de mit dem Gutschein-Code ADWTAB das Multi-Touch 8-Zoll Windows 8.1 Tablet WinTab 800W von Point of View Mobii für 111 Euro, statt 169 Euro.
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Christian Kahle
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