3DMark Vantage: Overclocker knackt Weltrekord
Extrem Overclocker wollen immer neue Spitzenwerte erreichen. Der bekannte PC-Tuner Ian Parry, Spitzname "8 Pack", hat jetzt einen Weltrekord bei 3DMark Vantage aufgestellt und erstmals die 98.000 Punkte-Grenze gesprengt.
Der bekannte Overclocker Ian Parry hat mit einem neuen Hochleistungs-System den bisherigen "3DMark Vantage"-Spitzenwert weiter nach oben korrigiert. Mit seinem System konnte Parry einen Wert von 98.112 Punkten erreichen und landet damit deutlich über der bisher noch nie geknackten Marke von 98.000 Punkten.
Um neue Spitzenwerte erreichen zu können, hat der Weltrekord-Rechner außerdem vier "Radeon R9 290X Lightning"-Grafikkarten im Crossfire-Verbund mit an Bord, die mit einem EK-Waterblocks-Wasserkühlungs-System auf Temperatur gehalten wurden. So konnte der GPU-Takt auf 1275 MHz erhöht werden. Der GDDR5-Speicher wurde mit 1610 MHz betrieben.
Alles auf Leistung ausgelegt
Eigentlich zählt 3DMark Vantage nicht mehr zu den aktuellsten Leistungs-Test-Tools. Schließlich sind mit 3DMark 11 und 3D Mark 2013 schon zwei weitere Nachfolger erschienen. Trotzdem darf die alte Benchmark-Generation jetzt noch mal im Rampenlicht stehen.Der bekannte Overclocker Ian Parry hat mit einem neuen Hochleistungs-System den bisherigen "3DMark Vantage"-Spitzenwert weiter nach oben korrigiert. Mit seinem System konnte Parry einen Wert von 98.112 Punkten erreichen und landet damit deutlich über der bisher noch nie geknackten Marke von 98.000 Punkten.
Wer cool bleibt, kann Hochtakten
In dem Rechner, mit dem dieser neue Spitzenwert und offizielle Weltrekord aufgestellt wurde, kommt eine Intel Core i7-4930K-Prozessor zum Einsatz. Der konnte mithilfe einer Flüssigstickstoff-Kühlung auf 6.210 MHz übertaktet werden. Beim Mainboard setzt das Super-System auf das Asus Rampage IV Extreme Black, das mit 16 GB DDR3 Speicher bestückt wurde.Um neue Spitzenwerte erreichen zu können, hat der Weltrekord-Rechner außerdem vier "Radeon R9 290X Lightning"-Grafikkarten im Crossfire-Verbund mit an Bord, die mit einem EK-Waterblocks-Wasserkühlungs-System auf Temperatur gehalten wurden. So konnte der GPU-Takt auf 1275 MHz erhöht werden. Der GDDR5-Speicher wurde mit 1610 MHz betrieben.
100.000 Punkte schon im Visier
Um das energiehungrige System überhaupt mit genug Strom versorgen zu können, hatte Ian Parry zwei Netzteile mit jeweils 1200 Watt Leistung im Einsatz. Dabei soll der Mega-Rechner bei seinem aktuellen Weltrekord wegen Kühlproblemen noch nicht einmal ganz an seine Leistungsgrenzen gestoßen sein. Es dürfte also nicht mehr allzu lange dauern, bis die 100.000 Grenze in 3DMark Vantage geknackt wird.
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