Tests von LTE-Advanced laufen bei Vodafone und O2
In Deutschland haben nun die ersten Tests der LTE-Advanced-Mobilfunktechnologie unter realen Bedingungen begonnen. Vodafone und Telefonica/O2 haben entsprechende Funkzellen gestartet.
Vodafone erprobt den Standard derzeit in Dresden. Die Technik dafür kommt vom chinesischen Netzwerkausrüster Huawei. Über die Funkzelle werden dabei Bandbreiten von bis zu 225 Megabit pro Sekunde erreicht, teilte das Unternehmen mit. Hierfür werden die Frequenzen im 800 und im 2.600 MHz-Band gebündelt.
LTE-Advanced sei ein wichtiger Baustein in Vodafones neu aufgelegtem Netzausbau-Programm, hieß es. Insgesamt will das Unternehmen in den kommenden zwei Jahren rund vier Milliarden Euro investieren. Auf rund 30.000 Baustellen, an denen mehr als 1.000 Techniker deutschlandweit arbeiten, soll in den kommenden 24 Monaten nahezu jede Komponente in den bundesweit mehr als 23.000 Basisstationen ausgetauscht oder modernisiert werden.
Im Zentrum steht dabei natürlich erst einmal der flächendeckende Ausbau von LTE. Voraussichtlich ab Anfang 2014 soll es dann aber auch erste mobile Router und Surfsticks geben, mit denen LTE-Advanced in ausgewählten Großstädten zu nutzen ist.
O2 hat seine erste LTE-Advanced-Funkzelle in dieser Woche in München gestartet. Auch diese arbeitet mit bis zu 225 Megabit pro Sekunde. Hier kommt im Wesentlichen die gleiche Huawei-Technik zum Einsatz. Die Basisstationen übertragen dabei bis zu 150 Megabit pro Sekunde im 2,6-Gigahertz-Band und bis zu 75 Megabit pro Sekunde bei 800 Megahertz. Aktuell wurden allerdings noch keine Angaben dazu gemacht, welche Geschwindigkeiten in der Realität beim Upload erreicht werden.
Das Unternehmen teilte weiter mit, dass aktuell auch die VoLTE-Technik an den ersten Standorten freigeschaltet wird. Diese ermöglicht einen unterbrechungsfreien Handover von Gesprächen zwischen LTE-Funkzellen in die 2G- oder 3G-Netze.
LTE-Advanced sei ein wichtiger Baustein in Vodafones neu aufgelegtem Netzausbau-Programm, hieß es. Insgesamt will das Unternehmen in den kommenden zwei Jahren rund vier Milliarden Euro investieren. Auf rund 30.000 Baustellen, an denen mehr als 1.000 Techniker deutschlandweit arbeiten, soll in den kommenden 24 Monaten nahezu jede Komponente in den bundesweit mehr als 23.000 Basisstationen ausgetauscht oder modernisiert werden.
Im Zentrum steht dabei natürlich erst einmal der flächendeckende Ausbau von LTE. Voraussichtlich ab Anfang 2014 soll es dann aber auch erste mobile Router und Surfsticks geben, mit denen LTE-Advanced in ausgewählten Großstädten zu nutzen ist.
O2 hat seine erste LTE-Advanced-Funkzelle in dieser Woche in München gestartet. Auch diese arbeitet mit bis zu 225 Megabit pro Sekunde. Hier kommt im Wesentlichen die gleiche Huawei-Technik zum Einsatz. Die Basisstationen übertragen dabei bis zu 150 Megabit pro Sekunde im 2,6-Gigahertz-Band und bis zu 75 Megabit pro Sekunde bei 800 Megahertz. Aktuell wurden allerdings noch keine Angaben dazu gemacht, welche Geschwindigkeiten in der Realität beim Upload erreicht werden.
Das Unternehmen teilte weiter mit, dass aktuell auch die VoLTE-Technik an den ersten Standorten freigeschaltet wird. Diese ermöglicht einen unterbrechungsfreien Handover von Gesprächen zwischen LTE-Funkzellen in die 2G- oder 3G-Netze.
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