Acer & ASUS planen sehr günstige Touch-Laptops
Die taiwanischen Computerhersteller Acer und ASUS planen laut Berichten aus Unternehmenskreisen die baldige Einführung von besonders günstigen Notebooks mit Touchscreen. Zwar bieten sie schon jetzt vergleichsweise billige Modelle an, die Preise sollen jedoch noch weiter gedrückt werden.
Der Branchendienst DigiTimes berichtet unter Berufung auf Quellen aus der Lieferkette der beiden Computerhersteller, dass Acer Mitte Mai ein neues Touch-Notebook mit 11,6-Zoll-Display auf den Markt bringen will. Wahrscheinlich erfolgt die Vorstellung des neuen, günstigen Touch-Laptops von Acer bereits am Freitag dieser Woche, denn für diesen Termin hat das Unternehmen zu einer Veranstaltung in New York eingeladen.
Mit Preisen von nur knapp 400 US-Dollar sollen die Hersteller bei den neuen Geräten an ihre Schmerzgrenze gehen, weil ein noch günstigerer Vertrieb nicht möglich ist, heißt es. Es sei zudem unwahrscheinlich, dass zeitnah noch billigere Touch-Notebooks mit vollwertigem Windows 8 auf den Markt kommen, weil die Preise für die verwendeten Komponenten bereits auf ein Minimum gedrückt wurden.
Unter anderem setzt Acer bei seinem neuen Touch-Notebook auf die Auslagerung der Produktion durch den Vertragsfertiger Wistron. Auch die Glas-Abdeckung für das Touch-Panel kommt demnach von Wistron, wird aber wegen der Verwendung von Normalglas nicht so stabil und hochwertig sein wie das rund 10 Prozent teurere Gorilla Glass, des bekannten US-Herstellers Corning.
Das einfache Glas soll bei den Notebooks problemlos eingesetzt werden können, weil die Geräte nicht den gleichen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind wie Tablets und Smartphones - schließlich werden Laptops meist in geschlossenem Zustand transportiert, so dass die Display-Abdeckung gut geschützt ist. Für die Hersteller ergibt sich aus der Verwendung von Normalglas eine Möglichkeit zur Kostensenkung, die sich in niedrigeren Endkundenpreisen niederschlägt.
Acer will vor allem deshalb ein noch günstigeres Touch-Notebook einführen, weil man sich davon eine Steigerung der Absatzzahlen erhofft. Bisher ging Acer davon aus, dass die Kunden Touch-Notebooks bei einem Preis von knapp 600 Dollar höchst attraktiv finden würden.
Da die Nachfrage jedoch nicht die Erwartungen erfüllte, will man die Produkte nun durch noch günstigere Preise populärer machen. Microsoft reduziert seinerseits die Kosten für die Windows 8-Lizenz bei Geräten mit maximal 11,6 Zoll Display-Diagonale, so dass Acer den Preis seiner Geräte auch dadurch niedrig halten kann.
Neben Acer will auch dessen Konkurrent ASUS in Kürze die Preise seiner Touch-Notebooks weiter senken und unter die 400-Dollar-Marke fallen lassen. Aktuell bietet ASUS mit dem VivoBook S200 bereits das günstigste Touch-Notebook mit Windows 8 an, das in Deutschland zu Preisen ab gut 450 Euro zu haben ist.
Mit Preisen von nur knapp 400 US-Dollar sollen die Hersteller bei den neuen Geräten an ihre Schmerzgrenze gehen, weil ein noch günstigerer Vertrieb nicht möglich ist, heißt es. Es sei zudem unwahrscheinlich, dass zeitnah noch billigere Touch-Notebooks mit vollwertigem Windows 8 auf den Markt kommen, weil die Preise für die verwendeten Komponenten bereits auf ein Minimum gedrückt wurden.
Unter anderem setzt Acer bei seinem neuen Touch-Notebook auf die Auslagerung der Produktion durch den Vertragsfertiger Wistron. Auch die Glas-Abdeckung für das Touch-Panel kommt demnach von Wistron, wird aber wegen der Verwendung von Normalglas nicht so stabil und hochwertig sein wie das rund 10 Prozent teurere Gorilla Glass, des bekannten US-Herstellers Corning.
Das einfache Glas soll bei den Notebooks problemlos eingesetzt werden können, weil die Geräte nicht den gleichen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind wie Tablets und Smartphones - schließlich werden Laptops meist in geschlossenem Zustand transportiert, so dass die Display-Abdeckung gut geschützt ist. Für die Hersteller ergibt sich aus der Verwendung von Normalglas eine Möglichkeit zur Kostensenkung, die sich in niedrigeren Endkundenpreisen niederschlägt.
Acer will vor allem deshalb ein noch günstigeres Touch-Notebook einführen, weil man sich davon eine Steigerung der Absatzzahlen erhofft. Bisher ging Acer davon aus, dass die Kunden Touch-Notebooks bei einem Preis von knapp 600 Dollar höchst attraktiv finden würden.
Da die Nachfrage jedoch nicht die Erwartungen erfüllte, will man die Produkte nun durch noch günstigere Preise populärer machen. Microsoft reduziert seinerseits die Kosten für die Windows 8-Lizenz bei Geräten mit maximal 11,6 Zoll Display-Diagonale, so dass Acer den Preis seiner Geräte auch dadurch niedrig halten kann.
Neben Acer will auch dessen Konkurrent ASUS in Kürze die Preise seiner Touch-Notebooks weiter senken und unter die 400-Dollar-Marke fallen lassen. Aktuell bietet ASUS mit dem VivoBook S200 bereits das günstigste Touch-Notebook mit Windows 8 an, das in Deutschland zu Preisen ab gut 450 Euro zu haben ist.
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