Digitalisierung: Deutschland ist lediglich Mittelmaß
Deutschland ist zwar grundsätzlich in der digitalen Welt angekommen, befindet sich im internationalen Vergleich aber gerade einmal im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis des aktuellen D21-Digital-Index.
Die Erhebung, die das Marktforschungs-Unternehmen TNS Infratest im Auftrag der Initiative D21 durchführt, gibt Deutschland dabei 51,2 von 100 möglichen Punkten. Der Index berechnet sich dabei aus vier Feldern: Dem Zugang an sich, die Haltung der Bevölkerung gegenüber dem Netz, die Kompetenz und die Nutzungsintensität.
Beim Zugang zum Internet und dem jeweiligen Endgerät, der Breitbandnutzung sowie die Hardwareausstattung der Bevölkerung in Deutschland kommt die Berechnung gegenwärtig auf 54,2 Punkte. In dem Punkt "Digitale Offenheit" erreicht die deutsche Gesellschaft 53,9 Punkte. Dieser Subindex umfasst die Einstellung der Bevölkerung zu digitalen Themen und greift die Offenheit für Neuerungen sowie auch die Ängste und Befürchtungen in der digitalen Welt auf.
Die "Digitale Kompetenz" fasst das inhaltliche Wissen der Bürger zu digitalen Themen, der technischen Kompetenz sowie der Medienkompetenz zusammen und liegt aktuell bei lediglich 50,3 Punkten. Die "Digitale Nutzung" gibt Auskunft über die Nutzungsintensität und Nutzungsvielfalt der Bürgerinnen und Bürger am Computer und im Internet. Hier liegt die Kennzahl bei niedrigen 40,3 Punkten.
Der Index weist nicht nur den Digitalisierungsgrad für Gesamtdeutschland aus, sondern auch für jedes einzelne Bundesland. Drei Bundesländer liegen aktuell über dem Bundesdurchschnitt von 51,2 Punkten: Nordrhein-Westfalen mit 57,7 Punkten, Bremen mit 52,8 Punkten und Schleswig-Holstein mit 52,3 Punkten. Bayern und Hessen erreichen mit 51,2 Punkten exakt den Bundesdurchschnitt und liegen gemeinsam auf dem vierten Platz. Elf Bundesländer bleiben unter dem Wert des Deutschland-Index. Schlusslichter sind Mecklenburg-Vorpommern mit 44,1 Punkten und Sachsen-Anhalt mit 40,5 Punkten.
Beim Zugang zum Internet und dem jeweiligen Endgerät, der Breitbandnutzung sowie die Hardwareausstattung der Bevölkerung in Deutschland kommt die Berechnung gegenwärtig auf 54,2 Punkte. In dem Punkt "Digitale Offenheit" erreicht die deutsche Gesellschaft 53,9 Punkte. Dieser Subindex umfasst die Einstellung der Bevölkerung zu digitalen Themen und greift die Offenheit für Neuerungen sowie auch die Ängste und Befürchtungen in der digitalen Welt auf.
Die "Digitale Kompetenz" fasst das inhaltliche Wissen der Bürger zu digitalen Themen, der technischen Kompetenz sowie der Medienkompetenz zusammen und liegt aktuell bei lediglich 50,3 Punkten. Die "Digitale Nutzung" gibt Auskunft über die Nutzungsintensität und Nutzungsvielfalt der Bürgerinnen und Bürger am Computer und im Internet. Hier liegt die Kennzahl bei niedrigen 40,3 Punkten.
Der Index weist nicht nur den Digitalisierungsgrad für Gesamtdeutschland aus, sondern auch für jedes einzelne Bundesland. Drei Bundesländer liegen aktuell über dem Bundesdurchschnitt von 51,2 Punkten: Nordrhein-Westfalen mit 57,7 Punkten, Bremen mit 52,8 Punkten und Schleswig-Holstein mit 52,3 Punkten. Bayern und Hessen erreichen mit 51,2 Punkten exakt den Bundesdurchschnitt und liegen gemeinsam auf dem vierten Platz. Elf Bundesländer bleiben unter dem Wert des Deutschland-Index. Schlusslichter sind Mecklenburg-Vorpommern mit 44,1 Punkten und Sachsen-Anhalt mit 40,5 Punkten.
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Christian Kahle
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