Google räumt auf: Zehn Dienste werden eingestellt
Der Internet-Riese Google hat nach dem Wechsel in der Chefetage weitere Veränderungen angekündigt. So sollen zehn Produkte eingestellt oder in andere integriert werden.
Google hat angekündigt seinen Fokus in Zukunft stärker auf bestimmte Produkte lenken und daher einige einstellen zu wollen. Mitarbeiter, deren Aufgabe es war diese Produkte weiterzuentwickeln, werden fortan in anderen Bereichen beschäftigt.
Ein Projekt, das im Zuge der Umbauarbeiten nicht mehr weiter vorangetrieben werden soll, ist beispielsweise die soziale Suche 'Aardvark'. Diese hatte Google erst im Februar 2010 für etwa 50 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 35 Millionen Euro) erworben. Ganz aufgegeben werden soll das Thema soziale Suche allerdings nicht.
Ebenfalls ganz weit oben auf der Abschussliste steht auch die 'Google Desktop Suche'. Dieses Produkt soll am 14. September 2011 mitsamt allen dazugehörigen APIs, Plugins sowie dem Support eingestellt werden. Ähnlich verhält es sich auch bei dem 'Google Pack'. Diese Entscheidung hat Google mit der sinkenden Nachfrage nach Downloadsoftware begründet. Weiterhin vor dem Aus stehen darüber hinaus der Nachrichtenüberblick 'Fast Flip', das 'Google Maps API for Flash' und 'Google Web Security'. Letzteres hatte Google zusammen mit Postini übernommen und dessen Funktionen in zahlreiche eigene Produkte integriert. Der Notizbuchdienst 'Google Notebook', die 'Subscribed Links' und das Produkt 'Google Sidewiki', mit dessen Hilfe man Internetseiten mit Anmerkungen versehen kann, werden ebenfalls nicht fortgeführt.
In Zukunft wird Google keinerlei Hilfe mehr von Nutzern benötigen, wenn es um das Verschlagworten von Bildern geht und stellt daher den 'Image Labeler' ein. Trotz dieser Einstellungs-Ankündigungen hat Google jedoch betont, dass man auch künftig Neues ausprobieren will. Sollten die Produkte nicht fruchten, würden sie wieder aufgegeben werden.
Ein Projekt, das im Zuge der Umbauarbeiten nicht mehr weiter vorangetrieben werden soll, ist beispielsweise die soziale Suche 'Aardvark'. Diese hatte Google erst im Februar 2010 für etwa 50 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 35 Millionen Euro) erworben. Ganz aufgegeben werden soll das Thema soziale Suche allerdings nicht.
Ebenfalls ganz weit oben auf der Abschussliste steht auch die 'Google Desktop Suche'. Dieses Produkt soll am 14. September 2011 mitsamt allen dazugehörigen APIs, Plugins sowie dem Support eingestellt werden. Ähnlich verhält es sich auch bei dem 'Google Pack'. Diese Entscheidung hat Google mit der sinkenden Nachfrage nach Downloadsoftware begründet. Weiterhin vor dem Aus stehen darüber hinaus der Nachrichtenüberblick 'Fast Flip', das 'Google Maps API for Flash' und 'Google Web Security'. Letzteres hatte Google zusammen mit Postini übernommen und dessen Funktionen in zahlreiche eigene Produkte integriert. Der Notizbuchdienst 'Google Notebook', die 'Subscribed Links' und das Produkt 'Google Sidewiki', mit dessen Hilfe man Internetseiten mit Anmerkungen versehen kann, werden ebenfalls nicht fortgeführt.
In Zukunft wird Google keinerlei Hilfe mehr von Nutzern benötigen, wenn es um das Verschlagworten von Bildern geht und stellt daher den 'Image Labeler' ein. Trotz dieser Einstellungs-Ankündigungen hat Google jedoch betont, dass man auch künftig Neues ausprobieren will. Sollten die Produkte nicht fruchten, würden sie wieder aufgegeben werden.
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